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    Musikland Sachsen-Anhalt

    musikalische Reise

    Sachsen Anhalt, Land der Schlösser und Burgen und den meisten Kirchen auf kleinsten Raum. Burg- und Schloßherren sowie Kirchenväter waren schon immer auch Kulturmäzene. Über die Jahrhunderte konnte sich so die Musik gut entwickeln. Wir haben uns auf den Weg gemacht und folgten den Spuren der Musik im heutigen Sachsen-Anhalt. Eine Produktion als Lokalfernsehen des Landes im Auftrag der Staatskanzlei und des Ministeriums für Kultur Sachsen-Anhalt im Jahr 2016.

     

     
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Nur wenige Tage vor der Eröffnung luden die Museumsmacher zum Presserundgang in das Dommuseum. Die ehemalige Reichsbank gegenüber dem Westtürmen des Domes.
Die Schalterhalle farbig gestaltet im Stile der 1920er Jahre.

Der erste Eindruck. Das schafft ihr nicht bis zum Eröffnungstermin. Überball wird geschraubt, gesägt. Ausstellungstücke werden platziert.  Die Architektur des Museums: Regalbauweise aus Holz. Die Mattschwarzen Platten werden einfach mit Magneten darauf befestigt.
Doch man kann schon das Museum erahnen. Die großen Objekte stehen bereits an ihrem Platz.
Die Grabplatte  der Königin Editha  die des Bischoffs Ernst von Sachsen, der Erzbischof Wichmann: alles moderner Drei D-Druck. Die Originale sind im Dom zu finden.
Das Museum beherbergt Etwa 100 Exponate auf 650 m². Eines der Topexponate im Dommuseum ist das Grab vom Domplatz. 2,9 in der Länge, 1,50 m in der Breite. ca. 3,5 t schwer. Von der Größe und der sehr prominenten Lage her muß es sich um eine herausragende Persönlichkeit aus dem Umfeld Ottos des Großen handeln.


Insgesamt hat das Ganze ca. 3,5 Mio € gekostet. Die Klosterbergische Stiftung hat 725.000 € dazu gegeben. Der Umbau dauerte acht Jahre. Das Café Editha, ein Museumsshop sowie eine Toruisteninformation runden das Konzept ab.

Pünktlich zu Eröffnung waren alle Bauarbeiten beendet. Das Interesse scheinbar groß: Am ersten Tag kamen gleich gut 600 Besucher.


 

 

 

 

 

weltoffen

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10 Jahre Städtepartnerschaft Magdeburg Harbin

Ausstellung im Landesfunkhaus „Brücken Fremder Flüsse“

In diesem Jahr begehen Magdeburg und Harbin ihre zehnjährige Städtepartnerschaft. In der Stadtbibliothek sind in diesem Rahmen seit Montag, 29. Oktober, Kunstwerke zu sehen, die die Traditionen Chinas künstlerisch aufgreifen und widerspiegeln. Die Ausstellung ergänzt die im MDR-Landesfunkhaus am 22. Oktober eröffnete Exposition zeitgenössischer chinesischer Kunst unter der Überschrift „Brücken Fremder Flüsse“ und wird vom Magdeburger Kunstverein HERBSTSALON e. V. bis zum 10. November in der Stadtbibliothek präsentiert.

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4. christlich-muslimisches Gespräch

21.01.19.Das christlich-muslimisches Gespräch ist inzwischen Tradition. Dieses Mal ging es um Fanatismus in der Religion. Religion kann Frieden schaffen oder aber zerstören, Konflikte einhegen oder befeuern. Doch wie geht man mit Fanatismus um? Wie entsteht Fanatismus und wie kann man Fanatismus wirksam begegnen? Wir sprachen am Rande mit Vertretern der beiden Religionen.

 

Dieser informative interreligiöse Dialog soll einen sinnvollen Beitrag für ein friedliches, respektvolles Zusammenleben in Magdeburg leisten.

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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.

für Demokratie

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Wolfgang Niess Die Revolution von 1918/19

Interview auf der Buchmesse 2018

27.03.18. Das Jahr 2018, ein Jahr der Gedenktage und Jubiläen. So ist es auch an der Zeit, sich der Revolution am 9. November 1918 zu erinnern. Die Revolution war Opfer der zwei deutschen Staaten. Jeder schrieb seine eigene Geschichte, die Bundesrepublik und die DDR. Nun holt der Autor Wolfgang Niess mit seinem Buch „Die Revolution von 1918/19“, die Novemberrevolution aus der Schublade hervor.

zur vollständigen Rezension: Rezension: Wolfgang Niess Die Revolution von 1918/19

 

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20 Jahre Miteinander e.V.

Im Mai 1999 hat sich Miteinander e. V. als Träger zivilgesellschaftlicher Arbeit für Demokratie und gegen Rechtsextremismus gegründet. Seitdem vernetzt er zivilgesellschaftliche Initiativen, berät demokratische Akteure und Akteurinnen, unterstützt Opfer rechter Gewalt, bildet Fachkräfte fort und informiert die Öffentlichkeit über Entwicklungen in den Themenfeldern der Vereinsarbeit.

Das passt nicht jedem. So ist der Verein Miteinander e.V. erklärter Feind  der AfD.

20 Jahre Miteinander e. V. – das sind 20 Jahre Engagement und Kompetenz
für eine offene und demokratische Gesellschaft.

 

 

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Eine Stadt für Alle - eine Aktion gegen Rechts

24.01.19. Am 16. Januar 1945 um 21.28 Uhr begann der verheerende Luftangriff auf Magdeburg. Dabei wurde die Innenstadt fast vollständig zerstört. 190.00 Menschen verloren ihr Zuhause. 2.500 Menschen kamen dabei ums Leben.

Jedes Jahr läuten deshalb um diese Zeit die Glocken aller Kirchen in Magdeburg – als Mahnung.

Die Zerstörung der Stadt am 16. Januar 1945 gibt jedes Jahr Anlass zum Mahnen und Gedenken. Der zweite Weltkrieg ist zum Glück schon 74 Jahre zu Ende, aber die Ereignisse sind allen gut im Kopf. Deshalb haben sich auch in diesem Jahr viele Menschen auf gemacht, um für Frieden, Freiheit und Demokratie einzutreten. Eine Stadt für alle ist das Motto. Für alle, die sich gegen rechtes Gebrüll stellen. In unserem Beitrag reflektieren wir einige Höhepunkte der Aktionswoche.

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