Der Jungkommunist, Otto Nagel
Der Jungkommunist, Otto Nagel

Gesucht werden Hinweise zum Verbleib des Bildes "Jungkommunist" von Otto Nagel: WVZ 157 Jungkommunist 1930/31Öl auf Leinen, 82,5 cm x...

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Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.  So steht es im Grundgesetz, Artikel 5.
Wenn man nun auf den Überfall auf ein Kamerateam des ZDF schaut, kann man daran zweifeln Leider verstehen wenige, dass Pressefreiheit auch Meinungsfreiheit bedeutet.
ARD und ZDF sind nach Auffassung einiger schlichtweg Staatsfernsehen. Und, überhaupt, jeder, der seinen Namen halbwegs schreiben kann, ist Experte auf jedem Gebiet. Selbstverständlich ist man befähigt, journalistische Arbeit zu diskreditieren.



Darüber hinaus tun sich selbsternannte Journalisten hervor, die nicht einmal einen Presseausweis besitzen, geschweige denn Journalistisches Handwerk beherrschen.
Auch hier in Magdeburg beobachten wir solche Phänomene. Da wird in einer Zeitung von einseitiger Berichterstattung und Systemjournalismus geredet und meint vorrangig den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Damit schürt man bewusst oder unbewusst den Hass auf Journalisten. Und das mündet in solchen brutalen Überfällen.
Wir selbst mussten auch schon einige verbale Angriffe abwehren. Dazu kommt, dass wir nicht jedem passen - weil wir die Wahrheit sagen.
Bei den Landtagsabgeordneten kursiert die Auffassung, lokale TV-Stationen würden eine gewisse Parteinähe aufweisen. Entsprechend verfärbt erfolgt die Berichterstattung. Das hängt auch mit Geldfluss zusammen. So macht man sich selbst zum Sprachrohr derer, die das Geld geben.
Man öffnet so das Tor, um unerwünschte Themen zu unterdrücken und auch um unliebsame Journalisten zu bekämpfen. Das passiert natürlich nicht an der Oberfläche.

Wir können das für uns verneinen. Wir halten uns an Fakten und an eine seriöse Recherche. Wir arbeiten frei und unabhängig. Der Presseausweis kann ein Gradmesser sein, wenn es um Qualität in der Berichterstattung geht.
Eine wahrheitsgemäße Berichterstattung dagegen ist unbequem, deshalb will man sie nicht. Wir merken, das z.B. daran, dass Landesgelder für die Unterstützung kommerzieller lokaler TV-Stationen willkürlich ausgeschüttet werden. Scheinbar erhalten die Sender mehr Geld, die eine tendenzielle Parteinähe aufweisen. Auch bei der benannten Zeitung ist eine gewisse geldabhängige Berichterstattung zu beobachten.
Und so ist es wichtig, jeden Tag aufs Neue für die Pressefreiheit einzutreten.

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Erste Berufsbildende Schule in Magdeburg erhält den Courage-Titel

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Mit einem großen Festakt beging man die Aufnahme in das Courage-Schulnetzwerk. Umrahmt wurde die Festveranstaltung durch den Schulchor, einen Auftritt der Theaterballettschule, Rap, Poetry Slam und eine Sängerin, außerdem gab es eine Friedensaktion.

Tag der Pressefreiheit II

Zum „Tag der Pressefreiheit“ im vergangenen Jahr haben wir einen Kommentar gesendet. Mai 2020 – die Pandemie hatte uns erst wenige Wochen im Griff. Für die Presse war es umso wichtiger regelmäßig zu berichten. Leider hat in den letzten Monaten die Bewegung der Corona Leugner auch die Arbeit der Journalisten erschwert. Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf die Presse. Aber auch gegen die Polizei, wie kürzlich bei einer nicht genehmigten Demonstration gegen die Corona-Auflagen in Schmalkalden.
Für uns ist es daher wichtig, unseren Kommentar aus dem Archiv zu holen – als Erinnerung, dass die Pressefreiheit ein zu schützendes Gut ist und wir immer wieder für unsere Grundwerte und unsere Demokratie einstehen.

Als zweiten Film senden wir unseren Beitrag über die weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit im Dezember 2018…

Kommentar zum Tag der Pressefreiheit

Weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit

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Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn im Gespräch

Neue Gräben zwischen Ost und West?

Wiederaufkeimendes „Wessi-Bashing“ auf der einen Seite, dezentes Desinteresse auf der anderen: Im Jubiläumsjahr des Mauerfalls erscheinen die innerdeutschen Verhältnisse alles andere als harmonisch. Vor diesem Hintergrund war der Bürgerrechtler und Bundesbeauftragte der Stasi-Unterlagen Roland Jahn am Mittwoch, 16. Oktober, zu einem öffentlichen Gespräch mit dem Journalisten Bastian Wierzioch unter der Überschrift „30 Jahre nach der friedlichen Revolution: Neue Gräben zwischen Ost und West?“ um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Magdeburg zu Gast.

 

Wir sprachen mit Roland Jahn im Vorfeld der Veranstaltung.

Länge ca. 17 min

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