Lesekonzert Stadtbibliothek Magdeburg 150318
Lesekonzerte

Lesekonzert in der Stadtbibliothek Magdeburg am 15.03 18 zur Buchpremiere Magdeburg - Wendezeit und

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    Literarische Reise durch Sachsen-Anhalt

    Wo kommt sie her, die deutsche Sprache? Und wer waren die treibenden Personen. Mit einer kleinen literarische Reise durchs Land und durch die Jahrhunderte machen wir uns auf den Weg zu den Anfängen der Sprache hier im heutigen Sachsen-Anhalt: Zaubersprüche, erste Prosa in deutsch, Sachsenspiegel, die Neue Furchtbringende Gesellschaft, Gleim, Winckelmann, Goethe und Schiller, Marie Nathusius, Novalis, Reichards Garten, Literaturhaus Magdeburg usw. Eine Produktion als Lokalfernsehen des Landes im Auftrag der Staatskanzlei und des Ministeriums für Kultur Sachsen-Anhalt im Jahr 2016.

     

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Salka Schallenberg legte schon 1995 die Wurzeln für ihr heutiges sprach- bzw. literaturwissenschaftliches Arbeiten. Innerhalb des 6-jährigen Germanistikstudiums erlangte sie vielfältige und umfangreiche Kenntnisse auf dem Gebiet des geisteswissenschaftlichen Arbeitens. Durch das Studium an der Fernuniversität Hagen (1995-2001) sowie durch das interaktive Studium insgesamt konnte sie schon damals umfangreiche Kenntnisse über das Internet erwerben. Diese Fähigkeiten nutzte Salka Schallenberg ab 2000 für freiberufliches Arbeiten. Zunächst als Texterin und Korrektorin wissenschaftlicher Arbeiten. Arbeitsschwerpunkte waren Beratungs-, Schreib-, Layout- und Korrekturservice.

Parallel konzentrierte sie sich im Jahr 2000 durch die Aufnahme eines zusätzlichen Fernstudiums auf den Werbetextbereich. Kernpunkte dieser Ausbildung waren u.a. die Erstellung von Werbeslogans, Werbetexten, Werbebriefen, Anzeigen, Handzetteln und Drehbüchern.

Im Oktober und November 2000 war Salka Schallenberg für die Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste, www.lostart.de  tätig. Sie erfasste Suchanfragen und Meldungen zu sogenannter "Beutekunst", d.h. Kunstgüter, die durch den II. Weltkrieg verloren gegangen sind, für eine Datenbank im Internet. Für die begleitende Recherchetätigkeit war journalistisches Arbeiten eine wichtige Grundlage.

2001 gründete Salka Schallenberg mit ihrem Partner Bernd Schallenberg das heutige Unternehmen kulturmd e. K. InternetTV - & Fernsehproduktion.

Von 2006 bis 2009 konnte Salka Schallenberg als Redakteurin für die Zeitschrift „kulturmd – das Kulturmagazin für Magdeburg“ zahlreiche Artikel verfassen. Im Magazin Nr. 10 (2008) finden Sie ab S. 12 bis S. 17 ein großes Special zur Leipziger Buchmesse mit 4 Buchrezensionen

Für das Magazin  war die Redakteurin ständig im Kontakt mit den Veranstaltern und Presseverantwortlichen via Telefon und e-mail, um den Lesern anspruchsvolle und interessante Veranstaltungen und Themen zu präsentieren. Als Medienplanerin zeigte sie sich zudem für die Vermarktung und Planung des Magazins verantwortlich und akquirierte entsprechend Anzeigenkunden. Sehr viel Wert legte Salka Schallenberg darauf, dass die Anzeigen thematisch zu den Artikeln passen.

Im Herbst 2006 verfasste Salka Schallenberg im Rahmen ihrer journalistischen Arbeit im Auftrag des VVi-Verlages einen Ratgeber für Privatanwender zum Umgang mit dem Internet (Buch "Die 100 Internetseiten, die Sie besser nicht besuchen sollten"). Im Oktober 2007 verfasste die Autorin einen weiteren Ratgeber, diesmal für den Beuth-Verlag (Pressetext zur Veröffentlichung) als Wegweiser "Der private PC“.

Im Jahr 2009 wurde die Zeitschrift „kulturmd – das Kulturmagazin für Magdeburg“ eingestellt. Kurz danach ging das bisherige InternetTV kulturmd.de im Herbst 2009 erstmals als Magdeburger Stadtfernsehen kulturmdTV auf Sendung. Seitdem ist der Sender in 80.000 Magdeburger Haushalten über Kabelnetz erreichbar. 210312 Buchmesse2 ReinhildSolf

Salka Schallenberg prägt den Sender als Redakteurin, ist das Herz der Marketingabteilung und gibt auch als Moderatorin dem Sender ein Gesicht.

Herbst 2016: Es ist Zeit, als Journalistin vertraute, aber auch neue Wege zu gehen mit verschiedenen Verlagen entstehen regionale Buchprojekte zur Zeit- und Kulturgeschichte.

Oktober 2017 erschien das Buch „Sachsen-Anhalt - Gerichte unserer Kindheit" im Wartberg Verlag, im Herkules Verlag das Buch "Weißt Du noch? Geschichten u. Anekdoten aus dem Stendaler DDR-Alltag"

 

MDR Beitrag Auszeichung Mutmacher der Nation

 

 

weltoffen

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Offene Tür bei islamischen Gemeinde Magdeburg

Miteinander nicht übereinander reden

 

In Deutschland beteiligen sich jedes Jahr zum Tag der Deutschen Einheit etwa 1000 islamische Gemeinden in Deutschland am Tag der offenen Moscheen. Die Muslime nutzen die Gelegenheit, um mit Nachbarn und Neugierigen ins Gespräch zu kommen, sich kennen zu lernen und um Vorurteile abzubauen. Die Muslimische Gemeinde erfährt großen Zulauf. Dafür gibt es drei Gründe.

Studienangebote der Otto-von-Guericke-Universität, die Zahl geflüchteter Menschen, die hier angekommen sind, die europäische Freizügigkeit.

Das wiederum macht die Stadt zu einem Multikulturellen Ort.

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Interview Christoph Dieckmann "Mein Abendland"

"Mein Abendland. Geschichten deutscher Herkunft"

Es ist ein Buch über Identitäten. Christoph Dieckmann spürt die historischen Wurzeln der Gegenwart auf. Salka Schallenberg traf den Autor auf der Leipziger Buchmesse 2017 zum Gespräch über deutsche Wurzeln, Heimat und ein verlorenes Land.
 
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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.

für Demokratie

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Bedingungsloses Grundeinkommen

Grundeinkommen vs Hartz IV

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Magdeburg präsentierten die Attac-Wanderausstellung zum Bedingungslosen Grundeinkommen im Allee-Center Magdeburg.  Vor etwa einem Jahr brachte die Partei das Thema in den Landtag.  In einigen Regionen der Welt gibt es schon so etwas wie ein Grundeinkommen. In Finnland läuft aktuell eine Testpahse über 2 Jahre mit 2000 Arbeitslosen. Dort sieht man das ganze sehr positiv. Und in Deutschland? Immerhin, die Koalition aus Union, FDP und Grünen in Schleswig-Holstein hat ein „Zukunftslabor“ ins Leben gerufen, um neue Absicherungsmodelle, unter anderem das Grundeinkommen, zu diskutieren. Die Berliner Organisation „Mein Grundeinkommen“ schafft unterdessen bereits Fakten: Sie verlost jedes Jahr mehrere dieser Pakete für finanzielle Freiheit. Die Bundesregierung ist da eher zurückhaltend.
Ein wesentlicher Schritt in Richtung Grundeinkommen wäre schon getan, wenn die Bundesregierung bei Hartz IV auf das Fordern verzichten und sich auf das Fördern beschränken würde.
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, dem Bund der katholischen Jugend (BDKJ), Demokratie in Bewegung und dem Bündnis
Grundeinkommen.
 
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Wolfgang Niess Die Revolution von 1918/19

Interview auf der Buchmesse 2018

27.03.18. Das Jahr 2018, ein Jahr der Gedenktage und Jubiläen. So ist es auch an der Zeit, sich der Revolution am 9. November 1918 zu erinnern. Die Revolution war Opfer der zwei deutschen Staaten. Jeder schrieb seine eigene Geschichte, die Bundesrepublik und die DDR. Nun holt der Autor Wolfgang Niess mit seinem Buch „Die Revolution von 1918/19“, die Novemberrevolution aus der Schublade hervor.

zur vollständigen Rezension: Rezension: Wolfgang Niess Die Revolution von 1918/19

 

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Interview Melanie Amann "Angst für Deutschland"

Buchmesse 2017 "Angst für Deutschland"

Melanie Amann "Angst für Deutschland", erschienen bei Droemer Knaur. In ihrem Buch schildert die Journalistin Melanie Amann sehr ausführlich, was die AfD ist, welchen Inhalten und Vorstellungen diese Partei folgt und welche Gefahr davon ausgeht. Salka Schallenberg traf die Autorin auf der Leipziger Buchmesse 2017 zu einem spannenden Gedankenaustausch.
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