Lesekonzert in der Stadtbibliothek Seehausen
Super UserLesekonzerte

Salka Schallenberg stellte in einem Lesekonzert die Bücher Gerichte unserer Kindheit und Weißt Du no

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weltoffen

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020315 Islam Ausstellung

Die Bundeszentrale für politische Bildung realisierte die Wanderausstellung: Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland Was bewegt muslimische Jugendliche? Wie denken sie über ihre Zukunft nach? Was bedeutet ihnen ihre Herkunft? Wie blicken sie auf Deutschland? Wie gehen sie mit Zuschreibungen um, wie entsteht Heimat, was prägt Identitäten? Die Bundeszentrale für politische Bildung schickt eine Ausstellung auf Tour, die Schülerinnen und Schüler, aber auch alle anderen einlädt, sich mit solchen Fragen zu beschäftigen. Wichtiger Baustein der Vermittlung ist ein Peer Education Programm, in dem Schülerinnen und Schüler zu "Peer-Guides" ausgebildet werden, um Besuchergruppen durch die Ausstellung zu begleiten.
Die Präsentation gliedert sich in drei große Abteilungen. Im Zentrum der ersten Abteilung "Menschen" stehen sieben junge Muslime und Muslimas, die sich selbst vorstellen und über sich reflektieren: über Familie und Heimat, Liebe und Zukunft, Religion und Freundschaft, Politik und Sport, Leidenschaft und Mode, Musik und Identität

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Projekt VielSeitig – Mehrsprachig Vorlesen

Die Stadtbibliothek Magdeburg ist gemeinsam mit ihren Partnern für den Deutschen Lesepreis 2017 nominiert worden.  In der Kategorie „Herausragendes kommunales Engagement“ hat es das interkulturelle Projekt „VielSeitig – Mehrsprachig Vorlesen in Magdeburger KiTas“ auf die Shortlist für den diesjährigen Lesepreis geschafft, die aus 281 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet ausgewählt wurde. Ziel des Projektes ist es, mehrsprachige Vorleseaktionen für Kinder zu ermöglichen. Wir sprachen mit den Akteuren über das Projekt. (06.10.17)

 

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ein Jahr Begegnungstreff Soziale Mitte

Der Begegnungstreff "Jacke wie Hose" feierte Ende 2016 sein einjähriges Bestehen.  Es gab einen Geburtstagsbrunch unter dem Motto Rund um die Welt. Für uns Anlass, das Engagement des Vereins vor Ort näher kennen zu lernen und mit Flüchtlingen ins Gespräch zu kommen. Der Begegnungstreff befindet sich in Magdeburg Alt Salbke. Träger ist der Verein Soziale Mitte e.V. (07.11.16)

 

für Demokratie

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Gründung Verein Toll e.V. in Magdeburg

Mitte September 2016 gründete sich der gemeinnützige Verein Toll. Das bedeutet Toleranz lernen und leben. Der gemeinnützige Verein dient der Integration von Flüchtlingen und Migranten, vor allem von Kindern, Jugendlichen und Familien. Dabei steht die Vermittlung von Sprachkompetenz im Mittelpunkt als Voraussetzung jeder Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Durch vielfältige Begegnungen der von TOLL e.V. angebotenen Projekte will man Gemeinschaft erlebbar machen. Die Bereicherung durch die kulturelle Vielfalt aller Beteiligten stärke die Sicherheit im respektvollen Umgang miteinander. Das Konzept stammt von Juliana Gombe, 2015 wurde sie für ihr Engagement als Botschafterin für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet. Juliana Gombe ist auch Vereinsvorsitzende. (09/2016)

 

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Neuinszenierung von Nathan der Weise

In einer Neuinszenierung von Lessings Theaterstück „Nathan der Weise“ standen neben Schauspielern des Poetenpacks auch Magdeburger Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung auf der Bühne. Diese hatte am 9. November 2016 Premiere. Es ist ein Klassiker der Toleranz: Gotthold Ephraim Lessings Theaterstück „Nathan der Weise“. Lessing reagierte mit seinem letzten Werk auf die religiöse Orthodoxie und Intoleranz seiner Zeit. Im Mittelpunkt des Stücks steht die berühmte Ringparabel, die sich um die Frage dreht, welche der drei großen Weltreligionen die wahre sei. Nathans Antwort, der zufolge keiner der monotheistischen Religionen der Vorzug gegeben werden kann, hat an Aktualität bis heute nichts verloren. (11/2016)

 

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Interview Frank Kimmerle "Mein Kampf gegen Rechts"

Auf der Leipziger Buchmesse 2016 präsentierte der EUROPA Verlag ein besonderes Buch zu einem brandaktuellen Thema. Das Buchprojekt "Mein Kampf gegen Rechts" versteht sich als Antwort auf die Neuerscheinung von "Mein Kampf", dass nun nach Ablauf der Urheberrechte wieder frei zugänglich ist. Der Co-Autor Frank Kimmerle aus Leipzig ist seit langem im Kampf gegen Rechtsextremismus erfolgreich aktiv. Im Gespräch auf der Buchmesse erzählt er von seiner Arbeit und von dem, was ihn dazu antreibt.

 

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