„Schmunzelbuch für maximal zwei Haushalte“ und U.S. Levin „Hilfe unser Kind wird Künstler“

Rezension Christian Habicht „Schmunzelbuch für maximal zwei Haushalte“ und U.S. Levin „Hilfe unser Kind wird Künstler“ , Mitteldeutscher Verlag

An was haben wir uns nicht alles gewöhnt: Maske tragen – erst aus Stoff – immer ans waschen denken, dann die guten OP- und FFP2-Masken, Zeiten mit wenig Klopaier – Kunden, die in Supermärkten Regale stürmen – einsame Tage ohne die liebe Verwandtschaft und gemütliche Stunden zu Hause – tagelang. Alls das hat der Cartoonist Christian Habicht in seinem „Schmunzelbuch für maximal zwei Haushalte“ verewigt. Schon der Titel verheißt nichts Gutes – Kontaktbeschränkungen.

Geschlossene Geschäfte, Baumärkte und Kneipen, einen abgeschalteten Kulturbetrieb, Kurzarbeit, Homeoffice, Homeschooling, Wattestäbchen in der Nase und das gewöhnungsbedürftige Tragen von Masken.
Nach dem Motto: „Es kann nie so schlimm kommen, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte“, hat sich der von Berufs wegen geübte Heimarbeiter Christian Habicht in die Aufarbeitung dieser spannenden Zeit gestürzt. Der Zeichner lässt und mit seinem kleinen Büchlein einfach mal wieder herzlich lachen oder auch nur schmunzeln. Irgendwo ist es auch ein Stück Zeitgeschichte – es zeigt genau das, was wir nun das dritte Jahr erleben.
Das Buch erschien im Mitteldeutschen Verlag.

Wer von den Cartoons von Christian Habicht nicht genug bekommen kann, dem sei das Werk von U.S. Levin „Hilfe unser Kind wird Künstler“
ans Herz gelegt – aus aus dem Mitteldeutschen Verlag.
Der Autor satirischer Texte plaudert quasi aus dem Nähkästchen. U.S. Levin weiß, wie sensibel Künstler sind und sein können. Dann noch der harte Kampf ums überleben, immer wenig Geld, schlecht besuchte Veranstaltungen. Alles bebildert vom Cartoonist Christian Habicht.

Der Autor lässt uns teilhaben am schwierigen Leben eines unverstandenen Künstlers,  Autoren, die in Psychiatrien Schreibarrest bekommen und unerhörten Musikern.  Künstler haben es eben nicht leicht.

Ein Buch zum immer mal wieder drin blättern, innehalten und am Text festlesen...

„Schmunzelbuch für maximal zwei Haushalte“ und U.S. Levin „Hilfe unser Kind wird Künstler“

„Schmunzelbuch für maximal zwei Haushalte“ und U.S. Levin „Hilfe unser Kind wird Künstler“

„Schmunzelbuch für maximal zwei Haushalte“ und U.S. Levin „Hilfe unser Kind wird Künstler“

Rezension Christian Habicht „Schmunzelbuch für maximal zwei Haushalte“ und U.S. Levin „Hilfe unser Kind wird Künstler“ , Mitteldeutscher Verlag

An was haben wir uns nicht alles gewöhnt: Maske tragen – erst aus Stoff – immer ans waschen denken, dann die guten OP- und FFP2-Masken, Zeiten mit wenig Klopaier – Kunden, die in Supermärkten Regale stürmen – einsame Tage ohne die liebe Verwandtschaft und gemütliche Stunden zu Hause – tagelang. Alls das hat der Cartoonist Christian Habicht in seinem „Schmunzelbuch für maximal zwei Haushalte“ verewigt. Schon der Titel verheißt nichts Gutes – Kontaktbeschränkungen.

Geschlossene Geschäfte, Baumärkte und Kneipen, einen abgeschalteten Kulturbetrieb, Kurzarbeit, Homeoffice, Homeschooling, Wattestäbchen in der Nase und das gewöhnungsbedürftige Tragen von Masken.
Nach dem Motto: „Es kann nie so schlimm kommen, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte“, hat sich der von Berufs wegen geübte Heimarbeiter Christian Habicht in die Aufarbeitung dieser spannenden Zeit gestürzt. Der Zeichner lässt und mit seinem kleinen Büchlein einfach mal wieder herzlich lachen oder auch nur schmunzeln. Irgendwo ist es auch ein Stück Zeitgeschichte – es zeigt genau das, was wir nun das dritte Jahr erleben.
Das Buch erschien im Mitteldeutschen Verlag.

Wer von den Cartoons von Christian Habicht nicht genug bekommen kann, dem sei das Werk von U.S. Levin „Hilfe unser Kind wird Künstler“
ans Herz gelegt – aus aus dem Mitteldeutschen Verlag.
Der Autor satirischer Texte plaudert quasi aus dem Nähkästchen. U.S. Levin weiß, wie sensibel Künstler sind und sein können. Dann noch der harte Kampf ums überleben, immer wenig Geld, schlecht besuchte Veranstaltungen. Alles bebildert vom Cartoonist Christian Habicht.

Der Autor lässt uns teilhaben am schwierigen Leben eines unverstandenen Künstlers,  Autoren, die in Psychiatrien Schreibarrest bekommen und unerhörten Musikern.  Künstler haben es eben nicht leicht.

Ein Buch zum immer mal wieder drin blättern, innehalten und am Text festlesen...