Pat Metheny Is This America

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Bernds Mugge

Musikkiste

By bernd

Heute habe ich mal ein lyrisches Stück rausgesucht. Es stammt von Pat Metheny von seinem Album Day Trip.Wie jedes Mal platziere ich ein Stück am Ende unsere Musikkiste. Einmal monatlich…

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Shop Angebote

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Fetisch, Gothik, Mittelalter!:

By Salka

Fashion, Lack, Leder, High Heels, Dessous und Schmuck by Lady Sava - Unser Service: schnelle Lieferung - diskrete Verpackung - flexible Zahlung!   Lady SAVA Fetisch, Gothik, Mittelalter!: Lady Sava…

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Werbung im LokalTV

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Sender

kulturmd via HbBTV

By bernd

kulturmdTV - das Stadtfernsehen mit Kultur aus Magdeburg Kontakt für Anfragen zu Schaltung von Werbung: Salka Schallenberg, s.schallenberg@kulturmd.de, Tel.: 0391/8190969-14  unser Programm...... ist empfangbar als Live-Stream (Medienportal der MSA) im…

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kulturmd im HbBTV-Stream

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Literarische Reise durch Sachsen-Anhalt

Literarische Reise durch Sachsen-Anhalt

KulturreiseTV Sachsen-Anhalt

Tagline

By bernd

Wo kommt sie her, die deutsche Sprache? Und wer waren die treibenden Personen. Mit einer kleinen literarische Reise durchs Land und durch die Jahrhunderte machen wir uns auf den Weg…

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Der Baukünstler Carl Krayl-Sonderausstellung in Magdeburg

Der Baukünstler Carl Krayl-Sonderausstellung in Magdeburg

MuseumTV

Neues Bauen in Magdeburg

By bernd

Magdeburg eine bunte Stadt, als Motor der Moderne?Im Kulturhistorischen Museum hat die Sonderausstellung zu Karl Krayl ihre Tore geöffnet. Krayl  gehört zu dem kleinen Kreis von Architekten, die an allen…

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Lesezwerge mit Cata vom 0710116

Lesezwerge mit Cata vom 0710116

Lesen

Tagline

By bernd

Es ist wieder soweit. Cata und Miriam haben sich auf die Suche begeben und einige neue Jugendbücher gefunden. Diese stellen sie nun gemeinsam in der Stadtbibliothek vor. viel Spaß. Das…

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kulturmd 15 Jahre

kulturmd 15 Jahre

MD im Blick 2016

Eine Erfolgsstory

By bernd

15 Jahre kulturmd Das ist eine lange Zeit. Wenn man so zurückschaut, könnte man sich als erstes Weist-Du-noch -Geschichten erzählen. Das ist nicht unsere Art. Aber über einige Erfolge darf…

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Katalog Christopher John Smith

030616 ChrisopherJohnSmith KatalogRöhrenfernseher, leere Babynahrungsgläschen, farblich verblichene Diapositive, Musikkassetten in schmuddelig weißen Plastikgehäusen - es sind die nicht mehr benötigten Alltagsgegenstände, jene nützlichen Dinge, die einst den Alltag bestimmten und nun ohne Aufgabe sind, aus denen Christopher John Smith neue Gegenstände schafft. Der Künstler  arbeitet seit einiger Zeit in Magdeburg. Nun erfährt seine Arbeit eine besondere Wertschätzung. Erstmals erzählt ein Katalog über sein Werk  Der Text stammt aus der Feder von Dr. Annegret Laabs, Leiterin des Magdeburger Kunstmuseums.
Und dies wiederum erhebt Smith in den Stand eines bedeutenden Künstlers, der es verdient hat, ausgestellt zu sein.

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Ausstellung Heinz Israel Lebenslinien

230516 HeinzIsraelLebenslinien, erzählt von Heinz Israel, aufgeschrieben von Ludwig Schumann. Die Ausstellung spannt ein Bogen über das Schaffen des Künstlers. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 10. Juni in der Feuerwache

Heinz Israel wurde 1937 in Chemnitz geboren. Von 1951 bis 1954 absolvierte er eine Lehre als Werkzeugmacher in Chemnitz. 1961 begann er mit dem Studium an der Fachhochschule in Magdeburg und Berlin Fachbereich Grafik-Design und Schriftgrafik. Seit 1968 ist Heinz Israel freiberuflich tätig in der Grafik, Malerei und Skulptur. Heinz Israel ist seit 1968 im Verband Bildender Künstler/BBK und seit 2007 im BBK Braunschweig. 1988 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Burg. Er wohnt in Möser, Jerichower Land in Sachsen-Anhalt.

 

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Wilfried F. Schoeller Franz Marc- Eine Biografie

190516 WilfriedFSchoeller FranzMarcInterview mit Wilfried F. Schoeller zu seinem Buch über Franz Marc. Mit Franz Marc zog die moderne Kunst auf Postkarten und Postern in Deutschlands Wohnzimmer ein. Gelbe Rehe, rote Kühe: Vom künstlerischen Aufbruch blieb am Ende die Dekoration. Wer aber war überhaupt dieser Franz Marc, der vor 100 Jahren, gerade einmal 36 Jahre alt, im Krieg ums Leben kam? Was trieb ihn dazu, die Welt ganz neu zu sehen und zu malen?
Wilfried F. Schoeller arbeitet in seiner großen, reich illustrierten Biographie jenen Künstler heraus, dem man nicht auf Postkarten, sondern nur vor seinen Bildern begegnet. Er hat neue Quellen gefunden, die überraschende Entdeckungen liefern: Keine Rede etwa, dass er begeistert in den Krieg zog oder besondere Sympathien für nationale Ideen zeigte. Schoeller stellt Marc als einen Individualisten vor, der in enger Beziehung zu den europäischen Künstlerkollegen seiner Zeit stand, sich aber von keiner Mode vereinnahmen ließ- der beste Weg, ihn als radikalen Künstler neu zu entdecken.
Zum Autor: Wilfried F. Schoeller, 1941 geboren, war Leiter der Abteilung »Aktuelle Kultur« beim Hessischen Rundfunk/Fernsehen. Als Professor für Literatur des 20. Jahrhunderts lehrte er Literaturkritik und Medien an der Universität Bremen. Im Carl Hanser Verlag erschienen bisher: Deutschland vor Ort. Geschichten, Mythen, Erinnerungen (2005) und Alfred Döblin. Eine Biographie (2011).

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Floetzer Altar im Kunstmuseum

190416 FloetzeAltar KunstmuseumDas Kunstmuseum ist um eine Attraktion reicher. Das als Floetzer Retabel bekannte Meisterwerk hat seinen Platz als Dauerleihgabe  in der Mittleren Tonne des Kunstmuseums gefunden.Man ging bisher davon  aus, dass die Bilder zu zwei unterschiedlichen Retabeln gehörten, die sich in der Klosterkirche der Franziskaner in Barby an der Elbe befanden und zwischen 1370 und 1400 in der Zeit der Regierung des Grafen Günther IV. von Barby entstanden. Neuere Forschungen haben allerdings ergeben, dass es sich um ein und dasselbe Retabel handelt und es tatsächlich aus der Kirche in Floetz stammt. Das Holz, worauf die Bilder gemalt sind, stammt aus dem Jahre 1380, dem Entstehungsjahr der ältesten Glocke im Turm.  Das deutet auf eine reiche Gemeinde hin. Auf einer der Tafeln ist die Heilige Katharina abgebildet. Diese ist die Schutzheilige der Floetzer Kirche. Auffallend sind stilistischen Eigenheiten, die für die Prager Hofkunst Ende des 14. Jahrhunderts kennzeichnend sind.

 

 

 

 

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Joachim Brohm State of M.

310316 JoachimBrohm StateofMMit dem Projekt State of M., das sich der Moderne und der Bauhaus-Architektur zuwendet, dreht Joachim Brohm seine Kamera in die Geschichte. Der Buchstabe M. spielt auf die Moderne, auf Magdeburg und auf den Namen Mies, bezogen auf eine von Ludwig Mies van der Rohe für Magdeburg geplante, allerdings nie realisierte private Villa an. Brohms Blick strebt nach der Verbindung zur Vergangenheit, ohne darüber die zeitliche Distanz zu leugnen. In seiner fotografischen Bewertung ausgewählter Bauten weltweit sucht er den Moderne-Impuls aufzuspüren und in Bildern zu fassen. Er begegnet dem seit Jahrzehnten fortdauernden Mysterium der Moderne konzeptionell mit den Mitteln seiner eigenen Generation, wobei Bauhaus-Fotografie und -Architektur, als historische Komponenten, seine Betrachtung mit der Kamera sowohl provozieren als auch begleiten. Die gerade auch für die Entwicklung der Fotografie so bahnbrechenden Neuerungen, speziell durch das Bauhaus, werden zur Folie der Auseinandersetzung mit demselben Medium.

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Magie des Augenblicks Ausstellung Moritzburg Halle

210316 MagiedesAugenblicksVan Gogh, Cézanne, Bonnard, Vallotton, Matisse Meisterwerke aus der Sammlung Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler

Magie des Augenblicks so der Titel einer ganz besonderen Ausstellung in der Moritzburg Halle. Das Ehepaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler aus Winterthur bei Zürich trug zwischen 1906 bis 1936 eine einmalige Kollektion zeitgenössischer französischer Kunst zusammen. In ihrer Konzentration auf den Post-Impressionismus und Fauvismus ist diese Sammlung einzigartig. Sie schlägt den Bogen von den sogenannten Vätern der Moderne wie van Gogh und Cézanne über die Mitglieder der Künstlergruppe der Nabis wie Bonnard, Denis, Vallotton bis hin zu Arbeiten von Matisse und Marquet. Mit vielen der Künstler war das Sammlerpaar befreundet und stand mit ihnen in regem Austausch, was die besondere Qualität ihrer Sammlung begründet. Die Ausstellung ist bis zum 11. September zu sehen.

 

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Jochen P.Heite Black Paintings, Kunstwerkstatt

100316 Heite Black Paintings KunstwerkstattDer Künstler Jochen P. Heite eröffnete kürzlich eine kleine Ausstellung seiner Black-Paintings in der Kunstwerkstatt. Das Thema  heißt Begegnungen. Es ist die erste Einzelausstellung seit dem Tod von Jürgen Hähnel, dem Galeristen der Kunstverkstatt. Man begegnet zuerst einem Schwarzweiß Kontrast. Nichts ungewöhnliches möchte man meinen. Aber schon der zweite flüchtige Blick eröffnet einem die Struktur, die in jedem Bild vorhanden ist. Und diese stören bewußt den Raum. Je nach Lichteinfall - und das ist das besondere an Heites Bildern - eröffnen sich ganz andere Strukturen. Es sind konstruierte Flächen. Und Burkhard Schmidt? Die Stücke Einfühlsam gespielt. Er begegnet Heite ebenfalls. Gewissermaßen im Dialog mit den Black Paintings.  Denen  kann bis2.4. in der Kunstwerkstatt begegnen.

 

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Von Zingg bis Zille- Deutsche Zeichnungen im 19. Jahrhundert

100316 ZinggbisZille Sonderausstellung KHM"Von Zingg bis Zille- Deutsche Zeichnungen im 19. Jahrhundert". So der Titel einer Sonderausstellung, die  derzeit im kulturhistorischen Museum zusehen ist.  Basierend auf den wissenschaftlichen Ergebnissen des neu erscheinenden Bestandskataloges, wird in der Ausstellung eine Auswahl von ca. 100 Aquarellen  und Zeichnungen gezeigt.Für die Sonderausstellung "Von Zingg bis Zille" konnten zwei bisher derForschungunbekannte Kartons von Moritz von Schwind aus dem Sammlungsbestand des Kulturhistorischen Museums Magdeburg restauriert werden.  Zum einen Die Darstellung des Erzengels Michael, der den Satan besiegt, aus dem Jahr 1848. Der Karton diente als Entwurf für das heute verschollene Gemälde des Heiligen Michael . Auf dem zweiten Karton wurde die Muse der Poesie dargestellt. Es ist wohl um 1860 entstanden.

Die Ausstellung kann bis 22. Mai 2016 besucht werden.

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Kunstvolle Eier - Kunsteier - Künstlereier

080316 Kunstvolle Eier WinckelmannMuseumStendalAusstellung im Winckelmann-Museum Stendal 5. März bis 24.April: Ostereier sind kein Kinderkram! Auch Maler, Graphiker, Designer, Bildhauer, Goldschmiede, Bronzegießer und Keramiker u.a. lassen sind  vom Ei  inspirieren. Namhafte Künstler wie z.B.  A. R. Penck, Ronald Paris, Heidi und Mareile Manthey, Gudrun Gaube, Norman Gebauer, Berndt Wilde, Bettina Klink-von Woyski gestalteten Eier. Österliche und religiöse Motive spielen eine Rolle, die Leidensgeschichte Christi, das Ei als Keimzelle des Menschen und Ursprung von Leben, die Eiform als Bildträger und  Herausforderung. Das Winckelmann-Museum gibt zur Osterzeit  einen Einblick in dieses vielfältige Spektrum künstlerischer Auseinandersetzung: Man findet das traditionell mit dem Tuschkasten bemalte, ausgeblasene Hühnerei, das zur Osterzeit den Osterbaum schmückte, ebenso das aus Ton oder Kaolin geformte Keramikei, das z.B. als  Schmuckdöschen das ganze Jahr über in Gebrauch sein kann, aber auch Acrylbilder und  monumentale Eier mit Menschen in und an Eiern.

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Pawel Thanasis Lickas im Park am Familienhaus

150216 PawelThanasisLickasLetzte Woche eröffnete Die erste Kunstausteilung im Magdeburger Nordpark. Für einen Monat zeigt der griechisch-polnische Künstler und Wahl-Magdeburger Pawel Thanasis Lickas seine skurilen Metallobjekte der Öffentlichkeit. Rund 10 Skulpturen ziehen die Besucher in den Bann. Lickas  wurde  am 3. Juli 1981 in Warschau  geboren als Kind  griechisch-polnischer Eltern. Schon Während der Schulzeit probiert er sich ich in Zeichnen, Malen, Schnitzen, Modellieren und Modellbau, der Kunstunterricht reicht bei weitem nicht aus. 2005 beschließt Lickas, nur noch von der Kunst zu leben. Ab 2013 baut Fast nur noch Metallobjekte Lickas stellte unter anderem bei Kunstprojekten wie Bucktopia, Romantik 2.0 sowie Mystique aus Die Ausstellung ist bis Ostermontag im Park am Familienhaus  zu den Öffnungszeiten zu sehen.

 

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Jürgen Banse Magdeburg in Spiegel-Bildern

210116 JürgenBanse MagdeburginSpiegelbildernDer bekannte Theaterfotograf i. R. lässt die Besucher mit seinen Fotografien besondere Blickwinkel der Stadt erleben. Voller Detailfreude und Ortskenntnis nähert er sich dem Thema "Magdeburg in Spiegel-bildern". Mit 75 Jahren weist der Künstler einen geschärften Blick auf. Die persönlichen Magdeburger "Spiegeleien" erlauben dem Besucher einen neuen Blick auf die Stadt.

 

 

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