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Initiative Kulturschaffender in Deutschland
veröffentlicht Offenen Brief mit mehr als 5.250 Unterschriften

Für einen Großteil der Künstler*innen, Freiberufler*innen, Solo-Selbständigen und Unternehmer*innen in der Kultur-, Kreativ- und Unterhaltungsbranche in ganz Deutschland ergibt sich durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie eine immer dramatischere und mehr existenzbedrohende Situation.
Viele stehen unverschuldet vor einem wirtschaftlichen Abgrund. Nur umgehende Änderungen bzw. Ergänzungen an den bisherigen Hilfsprogrammen könnten dem entgegen wirken.
Mit der Untersagung von Veranstaltungen bis voraussichtlich 31. August drohe ein unmittelbarer, bisher einmaliger sozialer Abstieg eines ganzen Berufszweiges.
Nach Schätzungen der „Initiative Kulturschaffender in Deutschland“ werden etwa drei Viertel der Freischaffenden und Selbständigen eine solch lange Zeit ohne Aufträge und Einnahmen wirtschaftlich nicht überstehen können.

Die Initiative fordert ein durch Landes- und Bundesmittel abgedecktes bundeseinheitliches Soforthilfeprogramm, in welches ein monatlicher Bedarf zur Lebenshaltung in Höhe von 1.180,00 Euro integrierbar ist.

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