Archiv MD im Blick

 Schiff wird Teil des Schiffsmuseums im Handelshafen

Der Taucherschacht II, heute ein Museumsschiff, ist eine Spezialvorrichtung für Unterwasserarbeiten. Bisher lag er am Nordende des Handelshafens. Nun wurde er an Land gehievt. auf errichtete Stahlunterbauten. In der Nähe des Kettenschleppdampfers „Gustav Zeuner“
Dort wird der Taucherschacht restauriert und saniert

Im Rahmen eines Projektes der GISE mbH werden historische Schiffe, die im Wissenschaftshafen Magdeburg liegen, als Museumsschiffe hergerichtet.

Nachdem im vergangen Jahr bereits eine Schute und ein Eimerkettenbagger gehoben wurden, ist der Taucherschacht das letzte Schiff, das an Land gebracht wird. Finanziert wird das Projekt durch das Jobcenter Landeshauptstadt Magdeburg.

 

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat das neue Internet-Elternportal für Magdeburg freigeschaltet.
 Das Portal wurde vom Jugendamt, der Stadtelternvertretung und Kita-Trägern gemeinsam entwickelt. Die technische Umsetzung hat die KID Magdeburg übernommen.
Neu ist die Möglichkeit, 12 Monate vor dem gewünschten Betreuungstermin nach einem Kita-Platz für ihr Kind zu suchen. Bislang betrug der Zeitraum sechs Monate.

In dem neuen Elternportal sind derzeit rund 18.200 Betreuungsverträge von 139 Einrichtungen und 35 Trägern hinterlegt. Auch alle Angaben der Träger zu Ansprechpartnern, Angeboten und Konzeptionen sind in dem Portal abrufbar.

kitaplatz.magdeburg.de

Der Dom ist immer noch das herausragendste Bauwerk in der Stadt. Wie man weiß, wurde er während des zweiten Weltkrieges schwerbeschädigt. So auch das Arnstedter Epitaph aus dem frühen 17. Jahrhundert. Über 200 Bruchstücke des Arnstedtschen Epitaphs konnten gesichert werden. Reste sind über einer Nische an der Wand des südlichen Seitenschiffs zu sehen, provisorisch abgestützt durch einen Baumstamm.
Wissenschaftler der Uni Magdeburg begannen einen Epitaph zu vermessen.
Dies ist Teil eines Forschungsprojektes, das Uni und Domförderverein gemeinsam angehen.
Der Förderverein Dom zu Magdeburg und die Universität wollen gemeinsam versuchen dieses Kunstwerk zu restaurieren.

Das Ganze soll mit modernen Messtechnologien und 3D- Bildgebungsverfahren ermöglicht werden.

21.01.19. Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat in den vergangen Tagen die wichtigsten Projekte der Landeshauptstadt 2019 vorgestellt. Im Rahmen der traditionellen Jahresauftakt-Pressekonferenz im Alten Rathaus erläuterte er, welche sozialen, baulichen und kulturellen Vorhaben in den kommenden Monaten auf der Agenda der Landeshauptstadt stehen.

Die Rekord-Summe von 134 Millionen Euro steht im Haushalt allein für Investitionen bereit – so viel wie seit Jahren nicht. Rund 126 Millionen Euro fließen davon in Baumaßnahmen.

Aktuell ist in der Stadt ein Bauvolumen von etwa 600 Mio Euro in Bewegung. Das Volumen wird sich in den nächsten Jahren auf ca. 2 Mrd. Euro ausweiten. Das liegt an den vielen Großbauvorhaben in der Stadt, die in den nächsten Jahren beginnen oder schon begonnen haben.

Auch im Bereich Schule, Kultur und Sport wird kräftig investiert.
Knapp 50 Projekte mit einem Budget von 260 Mio Euro werden stehen an.

In diesem Jahr werden sich auch weitere Unternehmen in Rothensee ansiedeln und Arbeitsplätze schaffen.

Das Bauhaus-Jubiläum nimmt eine zentrale Stellung ein. Das Kulturhistorische Museum eröffnet im März die Sonderausstellung Reformstadt der Moderne.

MVB schließt Lücke im Netz: Straßenbahnstrecke durch die Wiener Straße eröffnet


Die MVB hat mit einem Familienfest die neue Straßenbahntrasse durch die Wiener Straße eröffnet. Mit ihr wird die Straßenbahn-Quer-Verbindung von Europa-, West- und Südring um einen Kilometer erweitert. Mit Betriebsaufnahme am 9. August fährt regulär die Straßenbahnlinie 6 vom Herrenkrug zur Leipziger Chaussee über den neuen Abschnitt in der Wiener Straße.
Zusätzlich wird vorübergehend auch die Straßenbahnlinie 9 vom Neustädter See bis nach Reform den Abschnitt Wiener Straße befahren, da ein Stück der Leipziger Straße wegen Bauarbeiten an der Klinkebrücke gesperrt ist.
Aktuell wird weiterhin am Gleisviereck an der Leipziger Straße / Wiener Straße gearbeitet, weswegen dieser Bereich für Autofahrer noch bis zum Herbst gesperrt ist.

Hintergrund

Die Neubaustrecke Wiener Straße ist der 2. Bauabschnitt des Großprojekts "2. Nord-Süd-Verbindung für die Straßenbahn in Magdeburg" (2.NSV). Die Strecke ist Teil der Ost-West-Querverbindung. Zusammen mit dem sich anschließenden Bauabschnitt 7, Raiffeisenstraße / Warschauer Straße, der sich im Bau befindet, wird die Querverbindung vollendet. Die MVB investierte 19,8 Millionen Euro, wovon 60 % der Bund und 30 % das Land Sachsen-Anhalt tragen.

1. Die Lösung der Klimakrise und der Erhalt der Artenvielfalt sind derzeit die zentralen Herausforderungen der Menschheit.

Stichwort beschlossener Masterplan 100% Klimaschutz – sie wollen diesen  konsequent umzusetzen und fortschreiben – was heißt das konkret?

2. Mehrere Stürme, der Asiatische Laubholzbockkäfer, langanhaltende Trockenperioden sowie Straßenbauvorhaben führten zu großen Schäden und Verlusten am Baumbestand.

Auf den Antrag von Bündnis 90 / die Grünen soll ein Konzept zur Entwicklung des Straßenbaumbestandes entwickelt werden. Was beinhaltet das und welche praktischen Schritte erfolgen?

3. Thema Innenstadt. Sie kritisieren, dass es zu wenig Wege und Plätze ohne Autos gibt und
fordern eine neue Qualität in Magdeburgs Mitte. Die Umgestaltung des Alten Markt hat der Stadtrat bereits angestoßen. Wie könnte die Innenstadt aufgewertet werden?

4. Und in den Stadtteilen – wie könnten hier die vielen kleinen privaten z.B. kulturellen Angebote genutzt werden?

5. Thema Verkehr ökologisch mobil in Magdeburg – was bedeutet „autoarme Innenstadt“?

6. Wie lässt sich der Radverkehr fördern?

7. Stichwort Demokratie – wie lässt sich Bürgerbeteiligung fördern?

35 Magdeburger Vereine freuten sich 2017 über eine Gesamtförderung von  ca. 25.000 EUR für ihre eingereichten Wünsche bei der Aktion "Wünsch dir was für deinen Verein". Die Stadtsparkasse Magdeburg überreichte im Farnhaus der Gruson Gewächshäuser die Spendensumme, die aus dem PS-Lotterie-Sparen stammt. (30.11.17)


 Blinde und sehbehinderte Wählerinnen und Wähler haben auch bei der Europawahl am 26. Mai 2019 wieder die Möglichkeit, ihre Stimme mit Hilfe von Wahlschablonen abzugeben. Damit können sie selbstbestimmt und ohne Hilfe einer anderen Person an der Wahl teilnehmen. Die Wahlschablonen werden vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt e. V. kostenlos verteilt und können in der Landesgeschäftsstelle abgefordert werden.

Die Wahlschablone ist 96 cm lang und 21 cm breit. Dazu gibt es eine Audio-CD. Darauf wird der Inhalt des Stimmzettels vorgelesen. Ebenso ist es möglich, sich auf der Internetseite wahlen.bsv-sachsen-anhalt.de vorlesen zu lassen.

Auf der Schablone sind die Listennummern der Parteien aufgeprägt. Zusätzlich kann man diese mit der Braille-Schrift lesen. Die Schablone und der Stimmzettel sind oben rechts abgeschnitten. Damit kann man den Stimmzettel  leicht korrekt einlegen. Weil die Schablone eventuell beim Ankreuzen mit beschriftet wird,  muß man seine Schablone wieder mit nach hause nehmen.


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