2014

Der Künstler Jochen Heite stellte seine Arbeiten in Schwarz vor.

Anja Goerz über Identität im Osten Deutschlands

Lesezwerge mit Cata und Dana

Die Wanderausstellung „Heimat im Krieg 1914 – 1918. Spurensuche in Sachsen-Anhalt“ macht Station im Landeshauptarchiv. Historische Objekte aus den Museen Sachsen-Anhalts und von Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf der Basis eigener Forschungen erarbeitete Texte zum Thema treffen hier auf die Welt der Schriftquellen. Oft erstmals öffentlich gezeigt, führen Briefe, Akten, Fotos und Plakate aus dem Landeshauptarchiv zurück in den Alltag der Kriegsjahre. Sie zeichnen ein Bild vom Zeitgeist in der damaligen Provinz Sachsen und von den Herausforderungen, denen sich die Menschen auch fernab der Front täglich ausgesetzt sahen.
Archivalien sind stumme Zeugen. Zum Sprechen gebracht werden sie heute auch durch engagierte Jugendliche. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Stadtfeld Wernigerode und des Ökumenischen Domgymnasiums Magdeburg haben Quellen gesichtet, ausgewertet und für eine eigene Ausstellung aufbereitet, die ebenfalls gezeigt wird. Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Archivare des Landeshauptarchivs standen Ihnen dabei zur Seite. Gefördert wurde das Vorhaben durch die Robert-Bosch-Stiftung.

Im Museum für Naturkunde kann sich der Wanderfreund einen Sonderstempel holen. Die Wanderinitiative Harzer Wandernadel und das Museum für Naturkunde haben gemeinsam eine Stempelstation im Magdeburger Museum eingerichtet

Damit zahlten die Magdeburger. Münzen aus verschiedenen Jahrhunderten. Ausstellung im Kulturhistorischen Museum

Die Phudys, City und Carat im Interview zur Tour 2014 in Magdeburg

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