Archiv Nachrichten

START will eine lebendige Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und freiheitliche Werte

Am 19. September 2019 werden feierlich 7 Jugendliche aus Sachsen-Anhalt mit Migrationserfahrung offiziell in das 3-jährige Bildungs- und Engagementprogramm der START-Stiftung aufgenommen.
Querdenker, Weitertreiber, Andersmacher – das sind die Jugendlichen, die von der START-Stiftung drei Jahre vor allem ideell sehr intensiv gefördert werden.
START will eine lebendige Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und freiheitliche Werte in einer offenen Gesellschaft stärken. Gerechte Bildungschancen für alle bilden die Grundlage. Gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt gewinnt, fördert und begleitet START daher herausragende junge Menschen mit Migrationserfahrung und schafft damit ein starkes Netzwerk aus Gestalterinnen und Gestaltern, die sich aktiv für unsere Demokratie einsetzen.

Insgesamt ca 36.000 Euro wurden im Rahmen der Förderrichtlinie "Umweltrelevante Zuwendungen" dafür ausgegeben.

 

Das Umweltamt der Landeshauptstadt Magdeburg hat mehrere gemeinnützige Initiativen bei der Anschaffung von Lastenrädern unterstützt.
 
In diesem Zuge konnten die „Arbeitsstelle für Jugendpastoral im Bistum Magdeburg", der "Kultopia e.V.", das "Geschäftsstraßenmanagement – im Stadtfeld" und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) über eine Zuwendung freuen.
 
Mit der Förderung möchte die Landeshauptstadt neben der Erhöhung des sichtbaren Anteils an Lastenrädern auch die Senkung von motorisierten Transporten erreichen, um im Rahmen des "Masterplans 100 % Klimaschutz" CO2-Emissionen einzusparen.

 

Feierliche Enthüllung im Beisein der Witwe Monika Ehrhardt-Lakomy

Die städtische Kindertageseinrichtung "Traumzauberbaum" in der Wiener Straße erinnert seit kurzem auf besondere Weise an den Komponisten und Autoren Reinhard Lakomy. Auf dem Kita-Gelände wurde eine Bronzebüste aufgestellt, die an den Schöpfer des "Traumzauberbaums", eine der erfolgreichsten Kindergeschichten der letzten Jahrzehnte, erinnert.
 
 Alle kommunalen Kindertageseinrichtungen haben aufgrund eines Stadtratsbeschlusses aus dem Jahr 2013 zum Gedenken an den Magdeburger Musiker, Reinhard Lakomy, einen Kitanamen aus den Liedern und Geschichten des Künstlers erhalten. Im Jahr 2014 eröffneten die Kitas "Moosmutzel", "Waldwuffel" und "Traumzauberbaum", 2018 folgten "Funkelfix", "Mimmelitt" und "Wolkenschäfchen". In der städtischen Kita im Stadtteil Salbke haben sich die Eltern dafür ausgesprochen, dass die Einrichtung zukünftig den Namen "Wolkenstein" trägt. Zudem wurde am 1. August 2019 der erste kommunale Hort namens "Agga Knack" eröffnet.

 

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Goldene Stadtplakette für  den Kanu-Klub Börde Magdeburg e.V
Auszeichnung zum 100-jährigen Bestehen

 

Am 8. September 2019 findet das Projekt „Offene jüdische Häuser“ in Verbindung mit dem Tag des „Offenen Denkmals zum dritten Mal in Halberstadt statt. Es soll bewußt machen, dass die jüdischen Bürger der Stadt in allen Stadtquartieren selbstverständlich Nachbarn waren.

Die „Moses Mendelssohn Akademie“ hat auf der Basis des Halberstädter Adressbuchs von 1924 ein Verzeichnis von Adressen zusammengestellt, wo jüdische Familien lebten.

Heutige Bewohner der aufgeführten Häuser können bei der „Moses Mendelssohn Akademie“ Plakate abfordern, in die eingedruckt wird, welche Familie dort gelebt hat. Diese Plakate werden am 8. September 2019 in Fenster gehängt oder an den entsprechenden Häusern angebracht.

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat den ersten Spatenstich für den Neubau eines Logistikzentrums vollzogen.


Geplant ist der Bau eines vollautomatisierten Hochregallagers mit einer Fläche von 9.000 Quadratmetern und einer Höhe von 40 Metern. Knapp 67.000 Paletten-Stellplätze sind für die Lagerung der Wohnraumleuchten vorgesehen. Das zentrale Verteilzentrum soll das größte Fertigwarenlager der EGLO-Gruppe sein und nimmt insgesamt eine Lager- und Logistikfläche von 4 Hektar ein. Der Start des Betriebs ist für  Januar 2021 geplant. Zu Beginn werden 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Mittelfristig entstehen bis zu 150 Arbeitsplätze.

 

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Fussbälle vom 1.FCM für Kita "Funkelfix"

Der „Notfallverbund Magdeburger Archive“ wird zum „Notfallverbund Magdeburger Archive, Bibliotheken und Museen“

Am 3. September wurden bei einer öffentlichen Veranstaltung im Landesarchiv in Magdeburg die Verträge zur Erweiterung des Magdeburger Notfallverbunds unterzeichnet.
Genau zehn Jahre zuvor gründeten sechs Magdeburger Archive den Verbund: das Landesarchiv, das Stadtarchiv, das Landtagsarchiv, die Außenstelle Magdeburg des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU), das Landeskirchenarchiv sowie das Bistumsarchiv. Jetzt wird er erweitert; dabei werden erstmals auch nicht-archivische Einrichtungen aufgenommen: neben dem Kulturhistorischen Museum und der Stadtbibliothek Magdeburg wird auch die Hochschule Magdeburg-Stendal mit Bibliothek und Archiv Partner des Notfallverbunds.

Mit einer öffentlichen Aktion machte das Team vom Familienhaus Magdeburg am heutigen Donnerstag auf sich aufmerksam.

Der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg hat in seiner Sitzung zur Beratung des Haushalts im November 2018 für dieses Jahr mehrheitlich einem Zuschuss in Höhe von 30.000€ zur Unterstützung der Arbeit und Weiterentwicklung des Familienhaus im Park zugestimmt.

Die Verwaltung der Landeshauptstadt vermeide seitdem in dieser Frage den Kontakt zum Familienhaus Magdeburg als Träger des Objektes. Briefe werden  von den zuständigen Stellen der Stadt nicht beantwortet – so das Familienhaus. Für die Geschäftsführung ein Ärgernis, da es inzwischen Mitte September 2019 ist.

 

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Wegen Arbeiten an der Oberleitung der Straßenbahn wird die Straßenbahnstrecke am Sonntag nach Olvenstedt gesperrt. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB) richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen ein.

 

Millionenförderung für Forschung für Uni-Medizin Magdeburg

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet mit 2,2 Millionen Euro eine bundesweite Forschungsgruppe ein, die an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg koordiniert wird. Das Team um Prof. Dr. Christian Apfelbacher PHD, Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie an der Universitätsmedizin Magdeburg, wird sich ab Herbst 2019 mit dem Thema Gesundheitskompetenz in der Allergieprävention bei Kindern beschäftigen.

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Finanzierung von Schulen in freier Trägerschaft
Pähle: „Wir sehen das Land in der Pflicht – und Finanz- und Bildungsminister am Zug“

 

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