Archiv Nachrichten

 

Bundesweiter Probealarm

Am Donnerstag, den 10. September findet deutschlandweit der 1. Warntag statt. Um 11:00 Uhr gibt es erstmals seit der Wiedervereinigung einen bundesweiten Probealarm. Die Warnung erfolgt über: Radio, bundesweite Fernseh-programme, sozialen Medien, Warn-Apps, Sirenen, Lautsprecher-wagen und digitalen Anzeigetafeln. Nach der Auslösung des Probealarms ist wenig später eine Entwarnung vorgesehen. Auch Magdeburg beteiligt sich daran.

Die Warn-App kann unter dem eingeblendeten Link heruntergeladen werden:
www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA_node

Der angeschlagene Windkraftanlagen-Hersteller Enercon aus Ostfriesland will die Betontürme künftig überwiegend nur noch in Emden herstellen.


Für das WEC-Werk in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg mit 143 Mitarbeitern bedeutet die Entscheidung allerdings das Aus. Aufträge gebe es dort nur noch bis Mitte des Jahres. Hintergrund ist Enercon zufolge der massive Einbruch des deutschen Onshore-Windenergiemarktes. Auch durch einen Technologiewechsel hin zu Stahltürmen sei die Nachfrage nach Betontürmen deutlich gesunken. Ein Unternehmenssprecher erläuterte, Emden habe wesentliche Standortvorteile.
Das Werk mit direkter See- und Binnenhafenanbindung liege näher an wichtigen Exportländern wie den Niederlanden und der übrigen Benelux-Ländern.

Verkehrseinschränkungen notwendig

In der Bertolt-Brecht-Straße haben Mitte August Arbeiten der SWM Magdeburg zur Neuverlegung eines Mischwasserkanals begonnen. Die Gesamtmaßnahme nimmt voraussichtlich vier Monate in Anspruch.
Die Bauarbeiten werden in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Diese beginnen zunächst in Höhe der Bertolt-Brecht-Straße 4 mit vorbereitenden Maßnahmen an der Fahrbahn.
Die Straße wird im Zuge der Bauarbeiten zur Sackgasse, die beidseitig jeweils bis zur unmittelbaren Baustelle befahrbar ist.

11.500 Überprüfungen bislang zu den Landesverordnungen

Seit dem 18. März kontrolliert das Ordnungsamt Magdeburg, ob sich die Bürger*innen an die Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus‘ halten.
Teilweise wurde der Streifendienst gemeinsam mit Kräften der Polizei absolviert. Dabei fanden insgesamt bislang rund 11.500 Überprüfungen statt. Diese werden auch in den kommenden Wochen fortgesetzt.
Vom 18. März bis zum 16. April 2020 wurden
- 3.600-mal Spielplätze,
- 3.700-mal Betriebs- und Gaststätten sowie
- 4.200-mal Grünflächen und Veranstaltungsorte
kontrolliert.

 

 

Seit einigen Tagen können Fahrzeuge von der Porsestraße wieder in die Warschauer Straße in Fahrtrichtung Dodendorfer Straße abbiegen. Das Befahren der Warschauer Straße in die Gegenrichtung ist noch nicht möglich.

Der Kfz-Verkehr aus Richtung Coquistraße kann von der Porsestraße nur noch nach links in die Warschauer Straße abbiegen. In der Gegenrichtung kann sowohl nach rechts in die Warschauer Straße als auch weiter in Richtung Coquistraße und Buckau gefahren werden.

Über 100.000 Euro für Kunst-am-Bau-Projekt

Die Landeshauptstadt Magdeburg lobt einen zweistufigen, offenen Wettbewerb mit Bürgerbeteiligung zur künstlerischen Gestaltung der Brückenwiderlager an der Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee aus. Freischaffende Künstler*innen aus ganz Deutschland können sich um die Realisierung bewerben. Ziel ist die Förderung und Integration von Kunst und Kultur.
 
Teilnahmeberechtigt sind professionelle, freischaffende Künstler*innen, die ihren ständigen Wohnsitz zum Zeitpunkt der Auslobung in Deutschland haben und in den vergangenen zehn Jahren mindestens drei Kunst-am-Bau-Projekte realisiert haben.

 www.magdeburg.de.

Ansprechpartnerin für Fragen zur Durchführung des Wettbewerbs ist Christine Bergmann. Sie ist per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  erreichbar.

Die Kliniken im Land sind nach Angaben der Krankenhausgesellschaft auf einen möglicherweise starken Anstieg der Corona-Infektionen vorbereitet.
Wolfgang Schütte, Präsident der Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt, in Halle zeigt sich zur aktuellen Lage der Corona Pandemie optimistisch. Es gebe ausreichend Beatmungsgeräte und freie Betten für Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind und stationär behandelt werden müssen.


25 Prozent der Kapazitäten werden derzeit auf den Intensivstationen in allen 48 Krankenhäusern des Landes frei gehalten.   

13. Figurentheaterfestivals »Blickwechsel« des Puppentheaters Magdeburg ebenfalls abgesagt

Nach Festlegung des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Magdeburg Dr. Lutz Trümper, des Kulturbeigeordneten Prof. Dr. Matthias Puhle sowie des Finanzbeigeordneten Klaus Zimmermann hat das Theater Magdeburg zu seinem größten Bedauern entschieden, dass das diesjährige DomplatzOpenAir »Rebecca« nicht stattfinden kann. Grundlage für diese Entscheidung ist die  »Vierte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2« des Landes Sachsen-Anhalt. Danach dürfen Großveranstaltungen bis 31. 8. 2020 nicht stattfinden.

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