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 Nach den archäologischen Grabungen wurde Königin Editha wieder im Dom bestattet.

 
 

 

Nachrichten vom 08.05.18

Bietergemeinschaft Strabag/ Züblin darf Ersatzneubau Strombrückenzug nicht bauen+++Magdeburg regelt Open-Air-Saison 2018+++Teddyklinik Magdeburg feiert 10-jähriges Jubiläum+++Apotheken beraten zum Herzinfarkt+++Härtefallkommission Sachsen-Anhalt: 44 Personen erhalten Aufenthaltsrecht+++Ausstellungseröffnung BRÜCKEN
 

Eine Reise durch das Musikland Sachsen-Anhalt+++Länderübergreifendes Lernen mit dem Goetheinstitut: Start der Digitalen Netzwerkuniversität in Moskau+++Auftaktveranstaltung des 1.FC Magdeburg zu „Mit Blau-Weiss vereint“ mit 200 Teilnehmern+++Vorsicht Abzocke- Falsche Polizisten rufen an+++Kabelfernsehen wird vollständig digital: Telekom schaltet analoge
TV-Programme ab

Auf der Leipziger Buchmesse 2016 präsentierte der Verlag Randomhouse Luchterhand den Autor Jaroslav Rudiš mit seinem Buch "Nationalstraße". Ursprung der Geschichte um den Protagonisten Vandam ist die „samtene Revolution“ Ende 1989 in der damaligen CSSR. Der Leser taucht ein in die Welt von Vandam, erlebt mit ihm den sozialen Umbruch und Absturz, lernt seine Sehsüchte kennen. Spannend erzählt, lebendige Bildsprache! Zeit, den Autor im Interview kennen zu lernen.

 

In der Stadtbibliothek ist derzeit die Wanderausstellung "Rassendiagnose: Zigeuner" zu sehen
Die umfangreiche Wanderausstellung „Rassendiagnose: Zigeuner“ zeigt die Ausgrenzung und Entrechtung der Minderheit durch die Nationalsozialisten bis hin zur systematischen Ermordung im besetzten Europa während des Zweiten Weltkriegs.
Der Titel der Ausstellung geht auf die menschenverachtende pseudowissenschaftliche Kategorisierung der Sinti und Roma durch die Nazis zurück.  Im Volksmund „Zigeuner“ genannt galten als „Untermenschen" .

Etwa 500 000 Sinti und Roma wurden bis 1945 ermordet. Auf mehr als 40 Ausstellungstafeln sowie zwölf Informationstischen lassen sich anschaulich und umfassend der Entrechtungsprozess, der Völkermord und auch die Nachkriegsgeschichte nachvollziehen.

In Magdeburg gab es ein sog Zigeunerlager am Holzweg. Die bekannteste Bewohnerin des Lagers war Erna Lauenburger, die das Vorbild für Unku in dem 1931 erschienenen Kinderbuch Ede und Unku von Grete Weiskopf war.
Die Stadt Magdeburg war eine der ersten Städte, die eine Gedenkstätte für Sinti und Roma errichtete. Im Park am Fürstenwall unweit vom Dom gestaltete 1998 der Magdeburger Bildhauer Wolfgang Roßdeutscher ein Denkmal zur Erinnerung an 470 Magdeburger Sinti und Roma, die in Konzentrationslagern ermordet wurden.

Auf der Leipziger Buchmesse 2016 präsentierte der EUROPA Verlag das zeitgeschichtliche Buch "Wer Beine hat der laufe" der Autorin Heide Scherer. Geschichten von deutscher Flucht und Vertreibung im Januar 1945 - Am Ende des Zweiten Weltkriegs kamen 14 Millionen Menschen aus dem Osten des damaligen Deutschen Reiches nach Westdeutschland. Heide Scherer sprach mit Zeitzeugen, hat deren Erlebnisse für die Nachwelt festgehalten. Ein Buch, dass aufrüttelt , hoffentlich die Augen öffnet, um die aktuelle Flüchtlingswelle zu verstehen. Ein Buch, dass sprachlos macht, eine Zeit beleuchtet, die nur noch wage in Erinnerung ist. Ein wichtiges Stückchen im Puzzel unserer Zeitgeschichte, die noch viele Lücken hat, die unausgesprochen sind.

Koalitionsfraktionen schaffen Wahlrechtsbeschränkungen zur Kommunalwahl ab. Menschen, die unter gesetzlicher Betreuung stehen, dürfen ab sofort auch bei den Kommunalwahlen ihre Stimme abgeben. Das sieht ein aktueller Gesetzentwurf vor. Dieser wurde jetzt im Landtag diskutiert.

Damit setzt man in Sachsen-Anhalt ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts um. Es  sei ein guter Tag für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und für die Demokratie.

 

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