Archiv

Mit Cata und Miriam in der Stadtbibliothek

Dieses Jahr feiert das Bauhaus sein 100-jähriges Bestehen.
Grund genug, sich einmal auf den Weg zu machen und der Moderne nachzuspüren.

Dessau ist die Stadt, mit der das Bauhaus am engsten verbunden ist. Hier hat die Hochschule am längsten gewirkt, ihre Blütezeit erlebt.  Zugleich ist es auch die Hochphase der Bauhaus-Architektur.

Von hier aus gingen Impulse auch in den Süden des Landes.

Das Kornhaus, ein Restaurant ganz im Sinne des Bauhauses. Ausflugsziel der Dessauer. Ausblick auf die Elbe. Willkommene Abwechslung zum Stadtmief. Ließe sich das mit der Notwendigkeit neuer Wohnkonzepte verbinden?

Eine Antwort darauf ist die Gartenstadt.

Während der Weimarer Republik gab es einen erheblichen Mangel an erschwinglichem Wohnraum.
Es mussten Wohnungen her. Bezahlbar und gesund. Mit Licht, Luft und Sonne.

Unsere kleine Reise folgt den Spuren der Moderne. Unsere Ziele:  Dessau, Bernburg, Halle (Saale), Bad Dürrenberg, Merseburg.

 

Dieser Tage wurde das neue Familieninformationsbüro (FIB) in der Krügerbücke 2  eröffnet.

Das Büro bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern ein breites Informations-, Beratungs- und Vermittlungsangebot. Familien erhalten hier kostenlose, niedrigschwellige und vor allem individuelle Beratung in Bezug auf ihre besonderen Fragestellungen. Die Mitarbeitenden stellen darüber hinaus Kontaktmöglichkeiten in weiterführende Unterstützungs-, Freizeit- und Hilfsangebote der Stadt zur Verfügung.
Ein öffentlicher Still-und Wickelraum rundet das familienfreundliche Klima des FIB ab und stellt dabei ein ganz besonderes Serviceangebot der Landeshauptstadt Magdeburg dar.

 

In diesem Sommer sucht MVB wieder Studenten, die Lust auf einen außergewöhnlichen Nebenjob haben: Als Straßenbahnfahrer quer durch Magdeburg unterwegs zu sein und Fahrgäste sicher und pünktlich ans Ziel zu bringen. Erstmals können sich Interessenten ein Bild vom Nebenjob in einer extra eingesetzten Bewerberbahn machen.

 

weitere Nachrichten

Sommerkonzert für Chormusikfreunde+++Gitarrenkonzert im 1. Teesalon Magdeburg

Ideen für ein neues Wohnquartier an der Elbe

Auf dem Stadtmarsch im Rothehornpark soll ein neues Wohnquartier entstehen.
Deshalb haben sich Schüler des ev Stiftungsgymnasiums St Johannis auf Initiative der MWG und WoBau im Projektunterricht Gedanken gemacht, wie sie sich das Wohnen an der Elbe vorstellen. In einer Ausstellung stellten sie ihre Ideen der Öffentlichkeit vor.

Dort zu bauen ist nicht neu. Bereits in den 1920 Jahren wurde das durch die Architekten wie Bruno Taut und Carl Krayl vorangetrieben.
Damals war Magdeburg die Stadt der Moderne. In dieser Tradition sehen sich auch die heutigen Initiatoren Wobau und WMG.

Mit dem „Grünen Stadtmarsch“ soll an der Elbe ein modernes Stadtquartier mit der Energieversorgung der Zukunft und voraussichtlich rund 300 Wohnungen entstehen. Auch Menschen mit geringen Einkommen sollen dort wohnen können.

Vor mehr als 10 Jahren sollte dort schon einmal gebaut werden. Es sollte ein Medienzentrum entstehen. Ein Ort für die Ansiedlung und Neugründung u.a. von Medienunternehmen. Dafür gibt es geltendes Baurecht. Davon ist man aber inzwischen abgerückt.

Derzeit ist es ein Brachgelände.

Gegner der Bebauung führen Umweltschutz und genügend andere Möglichkeiten für neuen Wohnraum an.
Die Gartenpartei forderte die Aufhebung des Bebauunngsplanes.
Der Stadtrat hat im Januar beschlossen, dass man dort bauen will. Damit geht jetzt das Bauleitverfahren weiter. Nun müssen Fragen  Umweltschutz, Hochwassergefärdung sowie Denkmalschutz geklärt werden. Der Rotehorn Part ist ein Flächendenkmal. Über die Ergebnisse muss ebenfalls der Stadtrat befinden. Frühester Baustart könnte 2023 sein.

 

Micheal Lösch "Wäre Luther nicht gewesen", mehr noch "Das Verhängnis der Reformation. Ein Thesenbuch" so der Untertitel, erschienen bei dtv. Eine kritische Auseinandersetzung mit Martin Luther und der Reformation. Grund genug, den Autor bei der Leipziger Buchmesse 2017 zu einem Zwiegespräch über das Thema zu treffen.

 

Die Coronakrise zwingt ganze Branchen in den Ausstand. Besonders schwer haben damit Musiker zu kämpfen.

Aber gerade jetzt schleißt man sich zusammen und setzt Projekte um. Eines davon ist MD Artist. Wir trafen uns mit der Initiatorin Jessica. Sie ist derzeit mit ihrem Bandprojekt CubeHoge unterwegs.

Am Standort Hängelsberge soll eine Deponie für nichtverwertbare Abfälle errichtet werden. Ebenso soll hier Bioabfallvergärungsanlage errichtet werden.
Die geplante Anlage soll rund 10.000 Tonnen Bioabfälle pro Jahr aus den Biotonnen der Magdeburger Haushalte aufnehmen sowie etwa 5.000 Tonnen Grünabfälle pro Jahr, die aus der Erfassung der kommunalen Wertstoffhöfe gesammelt wurden.


weitere Nachrichten:
Startschuss für „Magdeburg putzt sich!" 2019

Go to top
JSN Megazine 2 is designed by JoomlaShine.com | powered by JSN Sun Framework