MD im Blick

Am 29. Juni 2019 ist es wieder soweit: Die T-Systems International GmbH bringt nun schon zum 25. Mal New Orleans-Feeling nach Magdeburg.

„New Orleans in Magdeburg“ wird durch großzügiges Sponsoring vieler Geschäftspartner der T-Systems finanziert, unter denen sich auch mehrere Firmen aus Sachsen-Anhalt befinden. Der Eintritt ist deshalb auch in diesem Jahr für alle Besucher frei.

Mit dabei sind u.a. die Streetband New Orleans Shufflers, Soleil Niklasson Quintett, The Delta Boys, Black Kat and Kittens, Schnapka Connection, das Peter Mante Gospel Project

Gegen das Vergessen.

Den Schauspieler Peter Sodann treibt die Liebe zu Büchern an. Seit dem Ende der DDR sammelt er alles, was in der DDR  gedruckt wurde. Die Zeitspanne erstreckst sich über die gesamte Exitstenzzeit der DDR. Inzwischen hat Sodann über zwei Millionen Bücher gesammelt. Wöchentlich kommt eine Palette durch Schenkungen und Spenden dazu.

Nachdem ein Lager in Oschatz geräumt werden sollte, musste zwingen Ersatz her.

Peter Sodann stellt sich eine Niederlassung seiner Bibliothek in Staucha vor.

Etwa 300.000 Bücher werden hier in Magdeburg eingelagert. Insgesamt kommen 6-7 LKW - Ladungen an. Jede Tour mit etwa 20 Tonnen Bücher. Diese sollen erfasst werden und für jedermann zugänglich gemacht werden.


Lokale Unterstützung kommt von Leuten wie z.B. Dr. Karl Gerhold von der Getec und Matthias Behrens von der Elbterrassen GmbH.

 

Die BARMER hat kürzlich ihre neue Geschäftsstelle im Magdeburger Domviertel in der Danzstraße 10 eröffnet.
Am neuen Standort im Domviertel hat die BARMER die Kundenberatungen aus den bisherigen Geschäftsstellen Breiter Weg 30 und Halberstädter Straße 17 in Magdeburg zusammengeführt. Insgesamt werden am neuen Standort 18 Frauen  und Männer arbeiten.Die Geschäftsstelle Magdeburg betreut knapp  60.000 Versicherte.

Ende des Jahres wird  die Telefongeschäftsstelle  der BARMER, in der rund 200 Mitarbeiter tätig sind, ins Domviertel  umziehen. Diese ist über die kostenfreie Telefonnummer 0800 333 1010
erreichbar.

weitere Nachrichten
Bauarbeiten in der Albert-Vater-Str. für Fernwärmeleitung, Umleitungen sind ausgeschildert

Eher zufällig erreicht uns die Nachricht, dass Ludwig Schumann am 22. Mai verstorben ist. Aus dem Newsletter des Forum Gestaltung erfuhren wir es als kurze Notiz zur „Monatskarte Juni“ - einfach nur „Gedenken an Ludwig Schumann“.  Kurz gegoogelt – und bei der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt fanden wir dann einen längeren Text.

Ludwig Schumann war für uns ein Weggefährte, den wir als kulturmd immer mal wieder trafen. „Neues vom Schumannschen Schreibtisch“ – so waren seine Ankündigungen per mail adressiert.

Jenseits der Leere

Das harte Material des Glases und des Ventilators, die runden Formen der Skulpturen und schnell wird klar, dass Christopher John Smith mit seinen Skulptueren über den Raum, die Form im Raum und über die Wirkung der Form nachdenkt.

Er benutzt Dinge, die andere nicht mehr gebrauchen können. Es ist nicht einfach Müll, wie er uns im Interview erzählt. Im Gegenteil, jeder Gegenstand hatte einen Sinn. Der Künstler versucht diesen aufzuspüren. In der Kombination erhalten die Gegensände eine neue Seele.

Die Ausstellung ist bis Ende September 2019 zu sehen.

Umfangreiche Ausstellung zum Werk des Künstlers im Kunstmuseum Kloster unser lieben Fraun.

 

Gezeigt werden insbesondere neue Arbeiten aus de rSerie St. Paul. Seit Oktober 2018 gibt es bereits ein Bodenbild des Künstlers in der mittelalterlichen Kirche im Kunstmuseum. Die Ausstellung mit ihren rund 400 Zeichnungen öffnet den Blick auf das aktuelle Werk von Martin Assig und nimmt Bezud auf die Entstehungsgeschichte des etwa 100 m² großen Bodenbildes

Still und gebunden im Rätsel ihrer Erfindungsgabe öffnet die ungewöhnliche Bildwelt von Martin Assig viele Türen zu subjektiven Spiegelungen beim Betrachter. Den Zugang schaffen die Einfachheit, Wiederholung und Flächigkeit seiner Motive, verbunden mit einem hoch sensiblen Farbsinn. Als hätte der Künstler die Gabe, unter dem sichtbaren Äußeren das verborgene Innenleben hervorzukehren, wirken seine Werke oft wie Umschriften, in denen uns ein inneres Seelenleben in schlichten Mustern oder treffenden Aussagen begegnet.

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