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Innenminister Stahlknecht leitet Maßnahmen gegen Rassismus, Antisemitismus in der Polizei ein

Unabhängige Sonderkommission

Studie zu Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

Einsatz eines Extremismusbeauftragten

Anfang Oktober hat Innenminister Holger Stahlknecht durch eine anonym versandte E-Mail von antisemitischen Äußerungen bei der Landesbereitschaftspolizei erfahren. „Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Extremismus und Rassismus haben in unserer Gesellschaft keinen Platz und damit auch nicht in der Landespolizei Sachsen-Anhalt.“ so Stahlknecht zu den Vorfällen.
Holger Stahlknecht will den Vorfall mit absoluter Härte und Transparenz aufklären. Sein persönlicher Wertekanon stehe für uneingeschränkte Religionsfreiheit und für ein friedliches Miteinander und die Freiheit der Kulturen.“ so der Minister. Deshalb sei Stahlknecht zutiefst betroffen, erschrocken, auch wütend und erschüttert.

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