Der Jungkommunist, Otto Nagel
Der Jungkommunist, Otto Nagel

Gesucht werden Hinweise zum Verbleib des Bildes "Jungkommunist" von Otto Nagel: WVZ 157 Jungkommunist 1930/31Öl auf Leinen, 82,5 cm x...

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Den Menschen ein Gesicht geben.

Schulsozialarbeit ist in den vergangenen Jahren zu einem unverzichtbarer Bestandteil der Bildungslandschaft geworden.
Sie bietet Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte.
Die Netzwerkstelle Bündnis für Schulsozialarbeit im Salzlandkreis hat eine Wanderausstellung entwickelt. Damit will man den Menschen, die als sozialpädagogische Fachkräfte arbeiten ein Gesicht geben.
Die Fraktion  DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt präsentiert noch bis Mitte November die Ausstellung Gesichter der Sozialarbeit.

Derzeit werden landesweit 380 Schulsozialarbeiter an 350 Schulen gefördert.
55 Träger der freien und öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe setzen die bedarfsbezogenen Vorhaben der Schulsozialarbeit um.

Unklar ist derzeit wie und ob Schulsozialarbeit weiter finanziert wird.

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weltoffen

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Aufruf der Stadtbibliothek "Stimmen für Weltoffenheit und Toleranz"

Anlässlich der alljährlichen Erinnerung an die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 startet die Stadtbibliothek eine Mitmachaktion

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Zweiheimisch-Diwan

Live-Vernissage eines Orient-Wiki für Magdeburg / Interkulturprojekte aus Magdeburg präsentieren Lyrik, Kalligrafie zum Mitmachen, Musik, Bücher

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Neue Synagoge in Magdeburg Symbol eines Neuanfangs

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat bei der Übergabe des Förderbescheides des Landes für die neue Synagoge der Landeshauptstadt diese als das „Symbol eines Neuanfangs“ bezeichnet. Die jüdische Gemeinschaft erhalte ein modernes Gotteshaus. Aber auch für das Land, die Stadt und die gesamte Bürgergesellschaft ist diese Synagoge wichtig, wie Haseloff in seinem Grußwort betonte.

für Demokratie

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Gedenken an die Opfer der Pogromnacht

Der Pogrom in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 führte auch in Magdeburg zur Zerstörung der Synagoge sowie zahlreicher jüdischer Geschäfte und Wohnungen.
Traditionell gedachte die Stadt der Opfer mit einem stillen Gedenkweg zum Synagogenmahnmal in der Julius-Bremer-Straße. Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper legte einen Kranz der Landeshauptstadt nieder. Im Forum Gestaltung sprachen der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff und der Oberbürgermeister im Rahmen einer Andacht. Das Gedenken am 9. November wurde in Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Magdeburg, der Liberalen Jüdischen Gemeinde und der Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg organisiert.
An der Stelle der am 9. November 1938 zerstörten Synagoge in der Julius-Bremer-Straße steht heute ein Mahnmal für die jüdischen Opfer des Naziregimes. Die Inschrift lautet: „Dem Nazi-Terror fielen 1.521 Magdeburger jüdischen Glaubens, darunter 287 unschuldige Kinder, zum Opfer."

Tag der Pressefreiheit II

Zum „Tag der Pressefreiheit“ im vergangenen Jahr haben wir einen Kommentar gesendet. Mai 2020 – die Pandemie hatte uns erst wenige Wochen im Griff. Für die Presse war es umso wichtiger regelmäßig zu berichten. Leider hat in den letzten Monaten die Bewegung der Corona Leugner auch die Arbeit der Journalisten erschwert. Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf die Presse. Aber auch gegen die Polizei, wie kürzlich bei einer nicht genehmigten Demonstration gegen die Corona-Auflagen in Schmalkalden.
Für uns ist es daher wichtig, unseren Kommentar aus dem Archiv zu holen – als Erinnerung, dass die Pressefreiheit ein zu schützendes Gut ist und wir immer wieder für unsere Grundwerte und unsere Demokratie einstehen.

Als zweiten Film senden wir unseren Beitrag über die weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit im Dezember 2018…

Kommentar zum Tag der Pressefreiheit

Weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit

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Rezension 1989 Lieder unserer Heimat.

Der Almanach zum Lebensgefühl der Aufwachsenden.


„1989 Lieder unserer Heimat. Der Almanach zum Lebensgefühl der Aufwachsenden“, so der neugierig machende Titel eines aktuellen Buchs aus dem Verlag „Glücklicher Montag“ in Leipzig.
Die DDR ist heutigen Jugendlichen nur noch aus Erzählungen oder über Geschichtsbücher zugänglich. Für viele Ostdeutsche ist die untergegangene DDR noch heute ein Lebensgefühl, vererbt durch die Familie. Ein Großteil der Jugendlichen aus den westlichen Ländern weiß dazu kaum etwas. Den meisten ist jedoch die SED-Diktatur ein Begriff.

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