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oberste Priorität: Schutz der Altenpflegeheime und Krankenhäuser

Die Leiterin des Magdeburger Impfstabes, Sozialbeigeordnete Simone Borris, zieht eine positive Zwischenbilanz der bisherigen Impfungen: „Bislang lag der Schwerpunkt auf den drei mobilen Impfteams und der Impfung des Pflegepersonals sowie der Bewohner in den stationären Pflegeeinrichtungen.“ so Borris.

In Magdeburg gebe es 35 Häuser mit 3.400 Plätzen. Der Schutz der Bewohner dort habe für den Impfstab oberste Priorität. Bis zum 15. Januar konnten die mobilen Impfteams in 28 Pflegeeinrichtungen 1.750 Bewohner und 1.248 Beschäftigten eine Erstimpfung gegen das Coronavirus zukommen lassen. Zudem wurden die Rettungsdienstkräfte und Mitarbeitenden der mobilen Impfteams gegen das Coronavirus erstgeimpft. Auch das Universitätsklinikum, das Städtische Klinikum, die Pfeifferschen Stiftungen, das NRZ (Neurologisches Zentrum) und der Marienstift erhielten erste Impfstoffe für das Personal. In den Pflegeeinrichtungen beginnt am 20. Januar die 2. Impfrunde. Voraussichtlich zum 23. Februar könnte allen Impfwilligen, d.h. Bewohner und Personal, in den vollstationären Häusern der Impfschutz gewährt werden.
Die Landeshauptstadt Magdeburg hat nach dem prozentualen Verteilschlüssel des Landes Sachsen-Anhalt Anrecht auf 10% des bereitgestellten Impfstoffs. Zu beachten ist, dass die Hälfte von den Impfstoffen für die zweite Impfung zurückgehalten werden muss.

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