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Jenseits der Leere

Das harte Material des Glases und des Ventilators, die runden Formen der Skulpturen und schnell wird klar, dass Christopher John Smith mit seinen Skulptueren über den Raum, die Form im Raum und über die Wirkung der Form nachdenkt.

Er benutzt Dinge, die andere nicht mehr gebrauchen können. Es ist nicht einfach Müll, wie er uns im Interview erzählt. Im Gegenteil, jeder Gegenstand hatte einen Sinn. Der Künstler versucht diesen aufzuspüren. In der Kombination erhalten die Gegensände eine neue Seele.

Die Ausstellung ist bis Ende September 2019 zu sehen.

 

 
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