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Zum 6. Mal präsentiert das Museum für Naturkunde  Kunstwerke aus dem Bereich Wildlife Art.

Die Sonderausstellung zeigt Wildtiere im Porträt, in ihrem Lebensraum oder in ihrer Beziehung zum Menschen mit den künstlerischen Mitteln der Malerei, Skulptur oder Plastik.
Neu in diesem Jahr ist die künstlerische Darstellung von Pflanzen.
Der Ausstellung geht der Kunstwettbewerb um das "Guericke-Einhorn“ voraus
Dieser wird vom Naturwissenschaftlichen Verein zu Magdeburg e.V. und dem Museum für Naturkunde alle zwei Jahre veranstaltet.
Beteiligen können sich Künstler, die Wildtiere naturrealistisch darstellen und damit das Thema "Artenvielfalt unserer Erde" künstlerisch umsetzen.
Mit dem „Guericke-Einhorn“, einer 17 cm hohen Bronzeplastik, wird an den 1672 von Otto von GUERICKE überlieferten Bericht zum Quedlinburger Einhornfund erinnert – eine der frühesten wissenschaftlichen Deutung fossiler Knochenfunde.

 Die Jury vergibt das „Guericke-Einhorn“ 2020 an Tamara Pokorny für ihre Arbeit „Reflection“.

Zu sehen ist auf der Schwarzweiß-Grafik ein Rotfeuerfisch und seine Spiegelung an der Wasseroberfläche. Die Technik: Scratchboard und Tusche. Dabei wird mit einer feinen Nadel das Motiv aus einer schwarzen Platte herausgearbeitet.


Platz 2 geht an Eugen Kisselmann aus der Altmark.
In seinem Ölgemälde eines Bibers mit dem Titel „Zum Bau“ vereinen sich die Faszination einer Naturbeobachtung am Abend und das Thema erfolgreicher Artenschutz in Sachsen-Anhalt mit dem Elbebiber als Symboltier.

Auf dem 3. Platz steht  Lisa Pannek mit ihrem Aquarell „Japanische Pfeilschwanzkrebse“.  Hierbei handelt es sich um eine klassische Studie mit Oberseite und Unterseite dieser interessanten lebenden Fossilien. Lisa Pannek ist mit 27 Jahren eine der jüngsten Teilnehmerinnen.

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