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Landesregierung zieht Zwischenbilanz

Europaminister Rainer Robra wies darauf hin, dass Sachsen-Anhalt sich seit einer Reihe von Jahren um die verstärkte Nutzung von EU-Aktionsprogrammen bemühe. Die verstärkte Erschließung der Förderprogramme für Forschung, Austausch, Kooperation und europäische Netzwerkbildung bilde einen Schwerpunkt der Europapolitik des Landes für die gesamte Legislaturperiode.

Mit den eingeworbenen Mitteln wurden bisher unter anderem: 130 Forschungsprojekte realisiert  und 152 Erasmus+-Projekte in Schulen sowie in der beruflichen und Erwachsenenbildung erfolgreich durchgeführt.

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat den ersten Spatenstich für den Neubau eines Logistikzentrums vollzogen.


Geplant ist der Bau eines vollautomatisierten Hochregallagers mit einer Fläche von 9.000 Quadratmetern und einer Höhe von 40 Metern. Knapp 67.000 Paletten-Stellplätze sind für die Lagerung der Wohnraumleuchten vorgesehen. Das zentrale Verteilzentrum soll das größte Fertigwarenlager der EGLO-Gruppe sein und nimmt insgesamt eine Lager- und Logistikfläche von 4 Hektar ein. Der Start des Betriebs ist für  Januar 2021 geplant. Zu Beginn werden 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Mittelfristig entstehen bis zu 150 Arbeitsplätze.

 

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Fussbälle vom 1.FCM für Kita "Funkelfix"

START will eine lebendige Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und freiheitliche Werte

Am 19. September 2019 werden feierlich 7 Jugendliche aus Sachsen-Anhalt mit Migrationserfahrung offiziell in das 3-jährige Bildungs- und Engagementprogramm der START-Stiftung aufgenommen.
Querdenker, Weitertreiber, Andersmacher – das sind die Jugendlichen, die von der START-Stiftung drei Jahre vor allem ideell sehr intensiv gefördert werden.
START will eine lebendige Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und freiheitliche Werte in einer offenen Gesellschaft stärken. Gerechte Bildungschancen für alle bilden die Grundlage. Gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt gewinnt, fördert und begleitet START daher herausragende junge Menschen mit Migrationserfahrung und schafft damit ein starkes Netzwerk aus Gestalterinnen und Gestaltern, die sich aktiv für unsere Demokratie einsetzen.

Mit einer öffentlichen Aktion machte das Team vom Familienhaus Magdeburg am heutigen Donnerstag auf sich aufmerksam.

Der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg hat in seiner Sitzung zur Beratung des Haushalts im November 2018 für dieses Jahr mehrheitlich einem Zuschuss in Höhe von 30.000€ zur Unterstützung der Arbeit und Weiterentwicklung des Familienhaus im Park zugestimmt.

Die Verwaltung der Landeshauptstadt vermeide seitdem in dieser Frage den Kontakt zum Familienhaus Magdeburg als Träger des Objektes. Briefe werden  von den zuständigen Stellen der Stadt nicht beantwortet – so das Familienhaus. Für die Geschäftsführung ein Ärgernis, da es inzwischen Mitte September 2019 ist.

 

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Wegen Arbeiten an der Oberleitung der Straßenbahn wird die Straßenbahnstrecke am Sonntag nach Olvenstedt gesperrt. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB) richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen ein.

 

Feierliche Enthüllung im Beisein der Witwe Monika Ehrhardt-Lakomy

Die städtische Kindertageseinrichtung "Traumzauberbaum" in der Wiener Straße erinnert seit kurzem auf besondere Weise an den Komponisten und Autoren Reinhard Lakomy. Auf dem Kita-Gelände wurde eine Bronzebüste aufgestellt, die an den Schöpfer des "Traumzauberbaums", eine der erfolgreichsten Kindergeschichten der letzten Jahrzehnte, erinnert.
 
 Alle kommunalen Kindertageseinrichtungen haben aufgrund eines Stadtratsbeschlusses aus dem Jahr 2013 zum Gedenken an den Magdeburger Musiker, Reinhard Lakomy, einen Kitanamen aus den Liedern und Geschichten des Künstlers erhalten. Im Jahr 2014 eröffneten die Kitas "Moosmutzel", "Waldwuffel" und "Traumzauberbaum", 2018 folgten "Funkelfix", "Mimmelitt" und "Wolkenschäfchen". In der städtischen Kita im Stadtteil Salbke haben sich die Eltern dafür ausgesprochen, dass die Einrichtung zukünftig den Namen "Wolkenstein" trägt. Zudem wurde am 1. August 2019 der erste kommunale Hort namens "Agga Knack" eröffnet.

 

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Goldene Stadtplakette für  den Kanu-Klub Börde Magdeburg e.V
Auszeichnung zum 100-jährigen Bestehen

Insgesamt ca 36.000 Euro wurden im Rahmen der Förderrichtlinie "Umweltrelevante Zuwendungen" dafür ausgegeben.

 

Das Umweltamt der Landeshauptstadt Magdeburg hat mehrere gemeinnützige Initiativen bei der Anschaffung von Lastenrädern unterstützt.
 
In diesem Zuge konnten die „Arbeitsstelle für Jugendpastoral im Bistum Magdeburg", der "Kultopia e.V.", das "Geschäftsstraßenmanagement – im Stadtfeld" und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) über eine Zuwendung freuen.
 
Mit der Förderung möchte die Landeshauptstadt neben der Erhöhung des sichtbaren Anteils an Lastenrädern auch die Senkung von motorisierten Transporten erreichen, um im Rahmen des "Masterplans 100 % Klimaschutz" CO2-Emissionen einzusparen.

 

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