Nachrichten

Eine Reise durch das Musikland Sachsen-Anhalt+++Länderübergreifendes Lernen mit dem Goetheinstitut: Start der Digitalen Netzwerkuniversität in Moskau+++Auftaktveranstaltung des 1.FC Magdeburg zu „Mit Blau-Weiss vereint“ mit 200 Teilnehmern+++Vorsicht Abzocke- Falsche Polizisten rufen an+++Kabelfernsehen wird vollständig digital: Telekom schaltet analoge
TV-Programme ab

Braunkohleausstieg: Neuausrichtung bringt Herausforderungen und Perspektiven+++AfD will Denunziantenplattform für Schüler -  für Die Linke, Bündnis90/Die Grünen SPD und CDU ein weiterer Angriff auf Demokratie und Gewaltenteilung+++Theater und Orchester in Sachsen-Anhalt gut finanziert. Die Grünen: Kürzungen von 2014 zurücknehmen - Theaterpädagogik erhalten+++Ausstieg aus der Braunkohle im Helmstedter Revier+++BPOLI MD: Fahrausweisautomat am Bahnhof Güsten gesprengt

Kulturhaupstadt 2025 Offizieller Bewerbungsstart+++Wie geht es weiter am „Hassel“? OB tauscht sich mit Gastronomen aus+++Übergriffe und Selbstzensur: PEN-Studie offenbart alarmierende Ergebnisse zur Meinungsfreiheit in Deutschland

Städtischer Abfallwirtschaftsbetrieb informiert zur Entsorgung von Herbstlaub+++Verkauf von Stahlspinden und Doppelstockbetten+++Konzept für Altkleidercontainer neu erstellt+++Landeshauptstadt zeigt Flagge auf der größten Immobilienmesse Europas

Haushalt 2019 ausgeglichen

Die Landeshauptstadt Magdeburg will rund 134 Millionen Euro in die Stadtentwicklung investieren. Diese hohe Summe ist für die Entwicklung der Stadt notwendig, aber auch finanziell herausfordernd. Rund 126 Millionen Euro fließen davon in Baumaßnahmen. Zu den größten Projekten zählen  die Reaktivierung des Industriehafens, der Umbau des Stadions MDCC-Arena,
der Bau der Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee. Desweiteren der  Ersatzneubau des Strombrückenzugs über Zollelbe und Alte Elbe sowie die Sanierung der Neuen Strombrücke ebenso die Sanierung der Stadthalle.
Die Haushaltsplanung für 2019 und darüber hinaus spiegelt auch die Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025 wider. Diese Bewerbung ist kulturell das bedeutendste Vorhaben der kommenden Jahre. So werden in den nächsten drei Jahren insgesamt ca. 5,7 Millionen Euro an Aufwendungen für die Bewerbung eingeplant. 

Forschung zu Schlaganfall und Demenz

Staatssekretär Dr. Jürgen Ude weihte  am Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) einen besonders leistungsstarken Kleintierscanner ein. Der nicht-invasive Kleintierscanner wird zur Erforschung von Krankheiten wie Demenz, Schlaganfall oder Epilepsie genutzt. Mäuse und Ratten sollen hierbei im Hinblick auf spezifische Aspekte von Lern- und Gedächtnisstörungen untersucht werden.
Kosten 3,75 Mio Euro, davon drei Mio Euro aus EFRE Fonds, 750.000 vom LIN.

 

 
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