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Mehr Klimaschutz ist Wirtschaftsförderung für Sachsen-Anhalt


Der Landtag hat anlässlich der Stellenstreichung bei Enercon über die Windenergie debattiert. Der angekündigte drastische Stellenabbau beim Windkraftanlagenbauer Enercon sei ein schwerer Schlag für den Wirtschafts- und Industriestandort Magdeburg sowie Sachsen-Anhalt. Der jetzige Einbruch des deutschen Marktes sei das Ergebnis einer katastrophalen Rahmensetzung der aktuellen schwarz-roten Bundesregierung, so Olaf Meister, wirtschaftspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.


Dorothea Frederking zeigte die Wege, wie die Windenergie-Branche wieder vorangetrieben werden kann. "Wer die Windenergie retten will, muss mehr Flächen zulassen. Wir wollen ein verbindliches Flächenziel von zwei Prozent. Denn es gibt Flächenpotenziale. Zum Beispiel wollen wir bei Drehfunkfeuer, die als Navigationshilfen für die Luftfahrt dienen, den internationalen Standard von 10 Kilometern windräderfreien Schutzbereich statt wie bisher 15 Kilometer durchsetzen", sagte Frederking.

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