Magazin

Buchmesse 2018 Interview mit Christian Hardinghaus zu seinem Buch

Im Mittelpunkt des Romans steht das Leben und Sterben deutscher Soldaten an der Ostfront 1941/42. Ausgangspunkt war ein privates Archiv mit ca 600 Briefen und 4000 Fotos von der Front. Parallel dazu erschien ein Dokumentationsband. Dieser enthält die Briefe, eine Auswahl an Fotos sowie private Filmaufnahmen des Arztes von der Ostfront.

Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Tankstelle

Die Polizei sucht mit den veröffentlichten Bildern einen Räuber, der am 15.4.2018, gegen 22:00 Uhr, eine Tankstelle in der Lübecker Straße überfiel.

Der Täter ist ca 1.75m groß
Er war mit einer schwarzen Hose sowie einer schwarzen Jacke bekleidet
Zur Tatzeit war er mit einem schwarzen Tuch maskiert

In dem Zusammenhang sucht die Polizei auch einen Zeugen, der sich zum Zeitpunkt der Tat im Inneren der Tankstelle aufgehalten hat.
Wer Hinweise zu dem Täter oder dem möglichen Zeugen geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei unter: 0391 – 546 5196.
Liane Bednarz Die Angstprediger

 

Buchmesse 2018  Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern

 

Schon der Titel „Die Angstprediger. Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern.“ lässt aufhorchen. Was ist ein rechter Christ?, dieser Frage geht die Journalistin Liane Bednarz in ihrem Buch, dass im April 2018 im Verlag Droemer Knaur erschien, nach. Vorallem, woran lässt es sich festmachen, dass es konservative Gläubige gibt, die anfällig für rechtes Gedankengut sind? Anhand von Hauptfeindbildern der rechten Christen zeigt die Autorin detailliert auf, welche Tendenzen es bereits gibt und wohin diese führen können. Auch wenn die Gruppe der rechtsgedrifteten Christen recht klein ist, aber in den sozialen Medien und Blogs ist sie sehr aktiv. Hier findet die Gruppe ein Feld, dass für sie durch die rechte populistische Szene bereits geebnet ist. Dies hat existenzielle Auswirkungen für die Kirche und die Politik, wie Liane Bednarz aufzeigt. Ein äußert brisantes Buch, dass unbedingt zur politischen und gesellschaftlichen Debatte anregen muss. Es wäre gefährlich und fatal, wenn die Gefahr durch die Angstprediger unterschätzt würde.

 

 

Bootshaus von Carl Krayl 1924 erbaut - Zeugnis Magdeburger Moderne

Das Gebäude hatte beim Hochwasser 2013 erhebliche Schäden erlitten. Die Landeshauptstadt hat in die Beseitigung rund 140.000 Euro investiert.
Nach 17-monatiger Bauzeit konnte  das Wassersportheim des WSV Lokomotive wiedereröffnet werden. Das Hochwasser hatte vor allem an der Geschossdecke und der Elektroanlage erhebliche Schäden verursacht. Das Gebäude wurde im Zuge der Arbeiten im Erdgeschoss entkernt, eine neue Betondecke eingezogen und die Funktionsräume inklusive aller Installationen im Untergeschoss und Erdgeschoss neu errichtet.
Im Verlauf der Arbeiten hat sich zudem die Wertschätzung des Gebäudes erheblich verändert. Denn das Gebäude war 1924 vom Architekten Carl Krayl entworfen worden und ist damit eines der wichtigen Bauten der Magdeburger Moderne der 20er Jahre. Aus diesem Grund war zur Wiedereröffnung auch der Sohn des Architekten Bruno Krayl  anwesend. Das Wassersportheim steht nun unter Denkmalschutz.

In der Bauphase wurden originale Farbgebungen im Haupttreppenhaus, im Festsaal und an den Fenstern nachgewiesen. In der aktuellen Baumaßnahme konnte jedoch aufgrund der Zweckbindung der Fördermittel nur die ursprüngliche Farbe an der Haupttreppe wiederhergestellt werden. Die Untere Denkmalschutzbehörde bereitet ein denkmalpflegerisches Konzept für das Wassersportheim vor.

Insgesamt belaufen sich die Baukosten auf rund 860.000 Euro. Davon stammen etwa 640.000 Euro Fördermittel von der Investitionsbank. Rund 75.000 Euro konnte der Verein durch Sponsoren und Eigenmittel dazu steuern.

Nachrichten vom 270418

Mai Vortrag Marx und Engels - Ungleiche Brüder von Michael Münchow+++Haseloff: Frühzeitiger Ausbau erneuerbarer Energien war goldrichtig/ Braunkohle bleibt wichtig+++Verfassungsschutz: Extremistisches Personenpotenzial weitgehend stabil; aber: islamistisches Personenpotenzial steigt+++Wissenschaftliche Karrieren junger Ärzte an der Universität Magdeburg
werden weiter gefördert
 

 

Buchmesse 2018 Der Autor Jürgen Neffe über sein Buch Marx - der Unvollendete 

September 1867 – „Das Kapital“ von Marx erscheint. Wer ist der Kopf dahinter, ist das der Karl Marx, den der Ostblock für seine Bürger gezeichnet hat, der das Rezept haben soll, wie der Sozialismus funktioniert? Der Autor Jürgen Neffe nimmt den 200. Geburtstag von Marx im Jahr 2018 zum Anlass, die Person und sein Vermächtnis in Form der Bücher „Das Manifest“ und „Das Kapital“ auf Herz und Nieren zu prüfen. Schon der Titel „Marx der Unvollendete“ und der Umfang des Werks von gut 600 Seiten lassen aufhorchen. Es sind verschiedene Stränge, die sich durch das Buch ziehen, die miteinander verwoben sind. Zum einen nähert sich der Autor Marx, indem er seinen Lebensweg als staatenloser und Flüchtling sowie das familiäre Umfeld sehr intim nachzeichnet.

zur vollständigen Rezension: Rezension:Marx - der Unvollendete

 

 

 
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