Lesekonzert Stadtbibliothek Magdeburg 150318
Lesekonzerte

Lesekonzert in der Stadtbibliothek Magdeburg am 15.03 18 zur Buchpremiere Magdeburg - Wendezeit und

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    070716 achter Harzer Klostersommer

    Reisebericht anläßlich des achten Harzer Klostersommers. Klostertour durch den Harz

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Salka Schallenberg legte schon 1995 die Wurzeln für ihr heutiges sprach- bzw. literaturwissenschaftliches Arbeiten. Innerhalb des 6-jährigen Germanistikstudiums erlangte sie vielfältige und umfangreiche Kenntnisse auf dem Gebiet des geisteswissenschaftlichen Arbeitens. Durch das Studium an der Fernuniversität Hagen (1995-2001) sowie durch das interaktive Studium insgesamt konnte sie schon damals umfangreiche Kenntnisse über das Internet erwerben. Diese Fähigkeiten nutzte Salka Schallenberg ab 2000 für freiberufliches Arbeiten. Zunächst als Texterin und Korrektorin wissenschaftlicher Arbeiten. Arbeitsschwerpunkte waren Beratungs-, Schreib-, Layout- und Korrekturservice.

Parallel konzentrierte sie sich im Jahr 2000 durch die Aufnahme eines zusätzlichen Fernstudiums auf den Werbetextbereich. Kernpunkte dieser Ausbildung waren u.a. die Erstellung von Werbeslogans, Werbetexten, Werbebriefen, Anzeigen, Handzetteln und Drehbüchern.

Im Oktober und November 2000 war Salka Schallenberg für die Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste, www.lostart.de  tätig. Sie erfasste Suchanfragen und Meldungen zu sogenannter "Beutekunst", d.h. Kunstgüter, die durch den II. Weltkrieg verloren gegangen sind, für eine Datenbank im Internet. Für die begleitende Recherchetätigkeit war journalistisches Arbeiten eine wichtige Grundlage.

2001 gründete Salka Schallenberg mit ihrem Partner Bernd Schallenberg das heutige Unternehmen kulturmd e. K. InternetTV - & Fernsehproduktion.

Von 2006 bis 2009 konnte Salka Schallenberg als Redakteurin für die Zeitschrift „kulturmd – das Kulturmagazin für Magdeburg“ zahlreiche Artikel verfassen. Im Magazin Nr. 10 (2008) finden Sie ab S. 12 bis S. 17 ein großes Special zur Leipziger Buchmesse mit 4 Buchrezensionen

Für das Magazin  war die Redakteurin ständig im Kontakt mit den Veranstaltern und Presseverantwortlichen via Telefon und e-mail, um den Lesern anspruchsvolle und interessante Veranstaltungen und Themen zu präsentieren. Als Medienplanerin zeigte sie sich zudem für die Vermarktung und Planung des Magazins verantwortlich und akquirierte entsprechend Anzeigenkunden. Sehr viel Wert legte Salka Schallenberg darauf, dass die Anzeigen thematisch zu den Artikeln passen.

Im Herbst 2006 verfasste Salka Schallenberg im Rahmen ihrer journalistischen Arbeit im Auftrag des VVi-Verlages einen Ratgeber für Privatanwender zum Umgang mit dem Internet (Buch "Die 100 Internetseiten, die Sie besser nicht besuchen sollten"). Im Oktober 2007 verfasste die Autorin einen weiteren Ratgeber, diesmal für den Beuth-Verlag (Pressetext zur Veröffentlichung) als Wegweiser "Der private PC“.

Im Jahr 2009 wurde die Zeitschrift „kulturmd – das Kulturmagazin für Magdeburg“ eingestellt. Kurz danach ging das bisherige InternetTV kulturmd.de im Herbst 2009 erstmals als Magdeburger Stadtfernsehen kulturmdTV auf Sendung. Seitdem ist der Sender in 80.000 Magdeburger Haushalten über Kabelnetz erreichbar. 210312 Buchmesse2 ReinhildSolf

Salka Schallenberg prägt den Sender als Redakteurin, ist das Herz der Marketingabteilung und gibt auch als Moderatorin dem Sender ein Gesicht.

Herbst 2016: Es ist Zeit, als Journalistin vertraute, aber auch neue Wege zu gehen mit verschiedenen Verlagen entstehen regionale Buchprojekte zur Zeit- und Kulturgeschichte.

Oktober 2017 erschien das Buch „Sachsen-Anhalt - Gerichte unserer Kindheit" im Wartberg Verlag, im Herkules Verlag das Buch "Weißt Du noch? Geschichten u. Anekdoten aus dem Stendaler DDR-Alltag"

 

MDR Beitrag Auszeichung Mutmacher der Nation

 

 

weltoffen

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17. CSD in Magdeburg

Zwei Wochen Programm mit 30 Veranstaltungen

Das Motto: pausenlos Bunt Damit setzt die LSBTI* Community Magdeburgs auf Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft.

Sexuelle Vielfalt gilt als Selbstverständlichkeit, die akzeptiert wird - Diskriminierung darf keinerlei Raum bekommen. Das Motto steht besonders als Zeichen der dauerhaften Sichtbarkeit und soll zum Ausdruck bringen, dass man sich zu keinem Zeitpunkt  verstecken sollte.
Es sei viel erreicht worden. Die Ehe für alle - eine sehr große Errugnenschaft.
Dennoch sei der CSD mit der öffentlichen Demonstration auch in Magdeburg noch immer nötig, so lange es Diskriminierungen und Beschimpfungen gebe. Es gehe auch darum, erkämpfte Rechte zu verteidigen.


Der CSD fordert u. a. ein Benachteiligungsverbot wegen sexueller und geschlechtlicher Indentität. Dieses soll bis zum Frühjahr 2019 in der Landesverfassungvon Sachsen-Anhalt verankert werden. 2016 hatten die Regierungsparteien CDU, SPD und Grüne im Koalitionsvertrag die Aufnahme der Merkmals in Artikel 7 Absatz 3 der Landesverfassung zugesagt. 
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Interview Wladimir Kaminer Goodbye, Moskau

Ein Buch  über Russland und Europa. den Willen zum Frieden

Wladimir Kaminer blickt anlässlich des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution auf seine alte Heimat und sieht ein Land auf der Suche nach sich selbst. Zur Leipziger Buchmesse 2017 traf Salka Schallenberg Wladimir Kaminer zu einem Gedankenaustausch über sein Buch Goodbye Moskau, über Russland und Europa. den Willen zum Frieden und zur Demokatie.
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Eingedeutscht - Die schräge Geschichte unserer Integration

Über Vorurteile und Ängste, Eigenarten und Freundschaften

28.03.18.Das Buch „Eingedeutscht. Die schräge Geschichte unserer Integration“ erzählt die Geschichte von Abdul Abassi und Allaa Faham, beide 2012 aus Syrien geflohen, erschienen im April 2018 im Goldmann Verlag.

Nach ihrer Ankunft in Deutschland haben Abdul und Allaa über das Internet versucht ihre Flucht zu verarbeiten und im August 2015 ihren youtube-Kanal GLS, was für German LifeStyle steht, gestartet. Über Kurzfilme konnten sie sich über Themen wie Ankommen in Deutschland und die Integration in den Alltag über das Netz austauschen.

 

zur vollständigen Rezension: Rezension: Eingedeutscht - Die schräge Geschichte unserer Integration

 

 

für Demokratie

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Wolfgang Niess Die Revolution von 1918/19

Interview auf der Buchmesse 2018

27.03.18. Das Jahr 2018, ein Jahr der Gedenktage und Jubiläen. So ist es auch an der Zeit, sich der Revolution am 9. November 1918 zu erinnern. Die Revolution war Opfer der zwei deutschen Staaten. Jeder schrieb seine eigene Geschichte, die Bundesrepublik und die DDR. Nun holt der Autor Wolfgang Niess mit seinem Buch „Die Revolution von 1918/19“, die Novemberrevolution aus der Schublade hervor.

zur vollständigen Rezension: Rezension: Wolfgang Niess Die Revolution von 1918/19

 

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Interview Andreas Speit "Bürgerliche Scharfmacher"

Rechtspopulismus, Neue Rechte, AfD: Bürgerliche Scharfmacher

Der Autor Andreas Speit hat viele Jahre im rechten Millieu recherchiert. Mit seinem Buch "Bürgerliche Scharfmacher" legt er eine Art Lagebericht vor. Wir trafen den Autoren im Vorfeld seiner Lesung in der Magdeburger Stadtbibliothek  zum Interview. Gesamtlänge 24 Minuten! (10.05.17)

 

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Bedingungsloses Grundeinkommen

Grundeinkommen vs Hartz IV

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Magdeburg präsentierten die Attac-Wanderausstellung zum Bedingungslosen Grundeinkommen im Allee-Center Magdeburg.  Vor etwa einem Jahr brachte die Partei das Thema in den Landtag.  In einigen Regionen der Welt gibt es schon so etwas wie ein Grundeinkommen. In Finnland läuft aktuell eine Testpahse über 2 Jahre mit 2000 Arbeitslosen. Dort sieht man das ganze sehr positiv. Und in Deutschland? Immerhin, die Koalition aus Union, FDP und Grünen in Schleswig-Holstein hat ein „Zukunftslabor“ ins Leben gerufen, um neue Absicherungsmodelle, unter anderem das Grundeinkommen, zu diskutieren. Die Berliner Organisation „Mein Grundeinkommen“ schafft unterdessen bereits Fakten: Sie verlost jedes Jahr mehrere dieser Pakete für finanzielle Freiheit. Die Bundesregierung ist da eher zurückhaltend.
Ein wesentlicher Schritt in Richtung Grundeinkommen wäre schon getan, wenn die Bundesregierung bei Hartz IV auf das Fordern verzichten und sich auf das Fördern beschränken würde.
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, dem Bund der katholischen Jugend (BDKJ), Demokratie in Bewegung und dem Bündnis
Grundeinkommen.
 
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