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BioMinerale - Perlmutt, Spirale, Schale

 Seit Sommer zeigt das Museum für Naturkunde die Ausstellung „ BioMinerale - Perlmutt, Spirale, Schale“ Zu sehen sind etwa 600 Exponate heutiger und ausgestorbener sog. Schalenbidlner. Also z.B. Schnecken und Muscheln. Von der Artenvielfalt der Schnecken über die Eleganz des Nautilus bis hin zur Wuchtigkeit großer Austern geht schon immer eine große Faszination aus. Zum einen sind es ästhetische Gründe, zum anderen wissenschaftliches Interesse. Woraus bestehen Schalen? Wie bildet sich die attraktive Spiralform heraus? Warum sind Schalen so vielfältig? Das sind die zentralen Fragen der Ausstellung.



Neben den zahlreichen Schalen- und Gehäuseformen von heute lebenden Organismen werden lebendige Beispiele für Tierarten, die Biominerale bilden, in einem Meereswasseraquarium gezeigt.
Mittels interaktivem Programm kann man seine eigene Muschel oder Schnecke entwerfen und diese mit den tatsächlich in der Natur vorhandenen Schalenformen vergleichen.
Ein Teil der Ausstellung widmet sich der wirtschaftlichen und kulturellen Nutzung. Etwa für die Verwendung als Knöpfe.

Die Ausstellung ist noch bis Ende Februar kommenden Jahres zu sehen.

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