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    Elberadweg Tangermünde-Magdeburg-Dessau

    Der Elberadweg ist unumstritten der beliebteste Fernradweg in Deutschland. Für jeden Naturliebahber und Radfan ein Musthave. In Sachsen-Anhalt geht der Radweg durch das Biosphärenreservat Mittlere Elbe. Wir hatten uns bereits 2007 auf den Radweg gemacht -mit Kamera- und haben den Elberadweg verfilmt. Ganze 700 km, von Meißen bis ins Alte Land. Nun war es an der Zeit zu reflektieren. Entstanden ist ein Film, der in wenigen Minuten interessante Eindrücke vom Elberadweg von Tangermünde bis Dessau vermittelt. Eine Produktion als Lokalfernsehen des Landes im Auftrag der Staatskanzlei und des Ministeriums für Kultur Sachsen-Anhalt im Jahr 2015.

     

     
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DAS NEUE STUDIO-ALBUM DES GEFEIERTN GITARRISTEN MIT GWILYM SIMCOCK, LINDA MAY HAN OH, ANTONIO SANCHEZ UND DER HOLLYWOOD STUDIO SMYPHONY UNTER DER LEITUNG VON JOEL McNEELY

 

FEAT. MESHELL NDEGEOCELLO, GREGOIRE MARET UND LUIS CONTE

 

Pat Methey vorzustellen, bedeutet Eulen nach Athen tragen. Wenn ein Metheny-Album auf den Schreibtisch flattert, weiß man eigentlich, was einen erwartet. Das macht aber eine Rezension umso schwerer. Dazu konnte ich in der Ankündigung lesen, dass dieses Mal ein Symphonieorchester mit dabei ist. Also mit große Vorfreude die CD in Player und drauf losgehört. So ein Orchester sorgt zunächst für einen sehr großen Klang. Zunächst bleibt auch der Eindruck so. Aber im Verlauf kommt dem Orchester auch die Funktion der Dynamik zu. So werden die Themen sehr stark unterstrichen. Und das ist wirklich anders zu früheren Metheny-Alben. Die Sounds des Gitarristen werden gekonnt umspielt. So gewinnen diese an Bedeutung. Und trotzdem klare Transparenz.

Man kann das Album natürlich nebenher hören, aber man sollte es nicht tun, weil einem die schönsten Momente entgehen würden. Mein Eindruck insgesamt recht temporeich, quer durch die Stile auf Metheny-Art.

From This Place ist eine dieser Aufnahmen, die ich bereits mein ganzes Leben lang produzieren wollte. Sie ist für mich eine Art musikalischer Höhepunkt und spiegelt ein breites Spektrum an Ausdrucksformen, die mich über die Jahre interessierten – auf Großleinwand dimensioniert. Die Aufführungsweise bietet Kommunikationsmöglichkeiten, die nur mit einer Gruppe von Musikern erreicht werden können, die mehrere hundert Abende gemeinsam auf der Bühne verbrachten“, sagt Metheny. Aus meiner Sicht das sensibelste Stück auf dem Album.

 

„Im Laufe der letzten 40 Jahre, haben wenige Jazz-Musiker das Gleichgewicht zwischen Experimentieren und hoher Popularität so ausgewogen und erfolgreich gehalten wie der US-Gitarrist Pat Metheny. Metheny eilt seit über vier Jahrzehnten der Ruf voraus, beispielhaft mit Improvisation und Virtuosität, mit Weltmusik, eingängigem Songwriting und technologischer Innovation zu jonglieren“ – Guardian

 

Am 21. Februar 2020 erschien das neue Pat Metheny-Album „From This Place“. Das Album enthält 10 neue Kompositionen Methenys, die von seinem langjährigen Drummer Antonio Sanchez, der malaysisch-australischen Bassistin Linda May Han Oh, dem englischen Pianisten Gwilym Simcock, sowie der Hollywood Studio Symphony unter der Leitung von Joel McNeely eingespielt wurden. Meshell Ndegeocello (Vocals), Gregoire Maret (Mundharmonika) und Luis Conte (Percussion) zählen zu den Gästen auf „From This Place“. Das Album umfasst das erste neue Material Methenys seit „Kin (←→)“ von 2014. Im neuen Jahr werden Metheny, Simcock, Oh und Sanchez auf ausgedehnte, internationale Tour gehen.

 

 

 

Im Verlauf von mehr als drei Jahrzehnten, hat sich Pat Metheny mittels Verwischen und Ausweiten von Grenzen und Musikstilen kontinuierlich vom Jazz-Mainstream abgehoben. Sein rekordbrechendes Œu­v­re umfasst 20 Grammy Awards in zwölf unterschiedlichen Kategorien. Er war der einzige Bandleader, der in verblüffender Serie für sieben aufeinanderfolgende Veröffentlichungen Grammy Awards gewann. Darunter befinden sich eine Reihe einflussreicher Trio-Aufnahmen, preisgekrönte Soloalben, Partituren für erfolgreiche Hollywood-Filme, und Kollaborationen respektive Duett-Aufnahmen mit wichtigen Künstlern wie Ornette Coleman, Steve Reich, Charlie Haden, Brad Mehldau und vielen anderen.

 

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weltoffen

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Eingedeutscht - Die schräge Geschichte unserer Integration

Über Vorurteile und Ängste, Eigenarten und Freundschaften

28.03.18.Das Buch „Eingedeutscht. Die schräge Geschichte unserer Integration“ erzählt die Geschichte von Abdul Abassi und Allaa Faham, beide 2012 aus Syrien geflohen, erschienen im April 2018 im Goldmann Verlag.

Nach ihrer Ankunft in Deutschland haben Abdul und Allaa über das Internet versucht ihre Flucht zu verarbeiten und im August 2015 ihren youtube-Kanal GLS, was für German LifeStyle steht, gestartet. Über Kurzfilme konnten sie sich über Themen wie Ankommen in Deutschland und die Integration in den Alltag über das Netz austauschen.

 

zur vollständigen Rezension: Rezension: Eingedeutscht - Die schräge Geschichte unserer Integration

 

 
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Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.
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Interview Christoph Dieckmann "Mein Abendland"

"Mein Abendland. Geschichten deutscher Herkunft"

Es ist ein Buch über Identitäten. Christoph Dieckmann spürt die historischen Wurzeln der Gegenwart auf. Salka Schallenberg traf den Autor auf der Leipziger Buchmesse 2017 zum Gespräch über deutsche Wurzeln, Heimat und ein verlorenes Land.
 

für Demokratie

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Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen Roland Jahn im Gespräch

Neue Gräben zwischen Ost und West?

Wiederaufkeimendes „Wessi-Bashing“ auf der einen Seite, dezentes Desinteresse auf der anderen: Im Jubiläumsjahr des Mauerfalls erscheinen die innerdeutschen Verhältnisse alles andere als harmonisch. Vor diesem Hintergrund war der Bürgerrechtler und Bundesbeauftragte der Stasi-Unterlagen Roland Jahn am Mittwoch, 16. Oktober, zu einem öffentlichen Gespräch mit dem Journalisten Bastian Wierzioch unter der Überschrift „30 Jahre nach der friedlichen Revolution: Neue Gräben zwischen Ost und West?“ um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Magdeburg zu Gast.

 

Wir sprachen mit Roland Jahn im Vorfeld der Veranstaltung.

Länge ca. 17 min

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Daniel Weißbrodt stellt Zukunftsvision in der Stadtbibliothek vor

Bedingungsloses Grundeinkommen im Jahr 2050

Kurzer Abriss der deutschen Geschichte 2022 - 2050

 

Bedingungsloses Grundeinkommenn für alle als Alternative zum bisherigen Sozialstaat wird nicht nur in Deutschland seit vielen Jahren diskutiert, zumal es unsicher erscheint, ob auch in Zukunft noch ausreichend Arbeitsplätze vorhanden sein werden. Daniel Weißbrodt entwirft in seinem Roman den Weg zu einer Gesellschaft, in der jeder ohne Voraussetzungen die Mittel zu einem auskömmlichen Leben bezieht.

Wir trafen den Autor kurz vor seiner Lesung in der Stadtbibliothek zum Gespräch

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Buchmesse 2019 Christian Fuchs Das Netzwerk der Neuen Rechten

Wer sie lenkt, wer sie finanziert und wie sie die Gesellschaft verändern.

Die beiden Journalisten Christian Fuchs und Paul Middelhoff sind drei Jahre in das Milieu der Neuen Rechten eingetaucht, haben schonungslos recherchiert, nachgefragt und aufgedeckt. Kein einfaches Unterfangen, hinter den Kulissen der rechten Szene verbirgt sich ein weit gesponnenes Netzwerk. Aus ihrem akribisch geführten und umfassenden Recherche-Dokument ist das Buch „Das Netzwerk der neuen Rechten. Wer sie lenkt, wer sie finanziert und wie sie die Gesellschaft verändern“ entstanden, erschienen im März 2019 im Rowolth Verlag.

Wir trafen Christian Fuchs auf der Buchmesse in Leipzig.

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