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Die Wanderausstellung „Heimat im Krieg 1914 – 1918. Spurensuche in Sachsen-Anhalt“ macht Station im Landeshauptarchiv. Historische Objekte aus den Museen Sachsen-Anhalts und von Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf der Basis eigener Forschungen erarbeitete Texte zum Thema treffen hier auf die Welt der Schriftquellen. Oft erstmals öffentlich gezeigt, führen Briefe, Akten, Fotos und Plakate aus dem Landeshauptarchiv zurück in den Alltag der Kriegsjahre. Sie zeichnen ein Bild vom Zeitgeist in der damaligen Provinz Sachsen und von den Herausforderungen, denen sich die Menschen auch fernab der Front täglich ausgesetzt sahen.
Archivalien sind stumme Zeugen. Zum Sprechen gebracht werden sie heute auch durch engagierte Jugendliche. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Stadtfeld Wernigerode und des Ökumenischen Domgymnasiums Magdeburg haben Quellen gesichtet, ausgewertet und für eine eigene Ausstellung aufbereitet, die ebenfalls gezeigt wird. Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Archivare des Landeshauptarchivs standen Ihnen dabei zur Seite. Gefördert wurde das Vorhaben durch die Robert-Bosch-Stiftung.