MD im Blick

    Oktober 2019
    Mai 2020
    Februar 2022

    Musik

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    Space Odity, David Bowie

    Musik: David Bowie Gitarrero: Bernd Schallenberg

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    Recuerdos de la Alhambra

    Francisco Tarrega - Recuerdos de la Alhambra Gitarre Bernd Schallenberg Alhambra:  bedeutende Stadtburg auf dem Sabikah-Hügel von Granada in Spanieneines der bedeutendsten Beispiele des maurischen...

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    empty Rock/Pop

    You are so beautyfull, Joe Cocker

    Den Song ‚You are so beautyfull‘ verbindet man wahrscheinlich zuerst mit Joe Cocker. Jedoch erschien es schon bevor Cocker es sang. 1974 veröffentliche der Produzent Billy Preston es auf seinem...

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    Nature Boy Eden Ahbez

    Das Stück begleitet mich schon sehr lange. Immer mal wieder habe ich es heraus geholt. Aber irgendwie hatte ich keine wirkliche Idee, wie man es spielen könnte. Der Titel des Liedes basiert auf...

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    CD Vorstellungen

    Februar 2018
    September 2020

     

     
     

    Reisen

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      Literarische Reise durch Sachsen-Anhalt

        Wo kommt sie her, die deutsche Sprache? Und wer waren die treibenden Personen. Mit einer kleinen literarische Reise durchs Land und durch die Jahrhunderte machen wir uns auf den Weg zu den Anfängen...

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      180 Jahre Zuckerproduktion in der Magdeburger Börde

      Deutschlands wohl älteste Zuckerfabrik 1838 in Klein Wanzleben gegründet. Er ist schwarz, extrem fruchtbar und speichert viel Wasser: Der Bördeboden. Er entstand in den Eiszeiten. Bereits die...

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      „Reisen für Alle“ Lutherstadt Wittenberg und Magdeburg als barrierefreier Tourismusort ausgezeichnet

      Sachsen-Anhalts Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Jürgen Ude hat Ende März die Stadt Wittenberg als „barrierefrei geprüften Tourismusort“ ausgezeichnet. Wittenberg erhielt die Zertifizierung nach dem...

      Weiterlesen: „Reisen für...

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      Entlang der Straße der Romanik Teil 1

      25 Jahre Straße der Romanik Die Straße der Romanik: Ein Touristischen Projekt wird 25 Jahre. Ausgangspunkt ist Magdeburg. Von hier aus missionierte Kaiser Otto die Slawen, gründete Klöster und Schuf das...

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      Radreise von Magdeburg nach Braunschweig 23. bis 24. Juli 2018

      Auf zu neuen Ufern.Seit 2016 gibt es einen Radweg zwischen Magdeburg und Braunschweig. Dieser soll die Partnerschaft beider Städte untermauern.An einem schönen Julitag schwingen wir uns aufs Rad....

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      Elberadweg Tangermünde-Magdeburg-Dessau

      Der Elberadweg ist unumstritten der beliebteste Fernradweg in Deutschland. Für jeden Naturliebahber und Radfan ein Musthave. In Sachsen-Anhalt geht der Radweg durch das Biosphärenreservat Mittlere...

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      Magdeburg Buckau - Ein Stadtteil im Wandel

        25 Jahre Sachsen-Anhalt: kulturmd reflektiert thematisch im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in verschiedenen Filmen die Entwicklung des Landes. Für uns ist dies die Möglichkeit auf fast 15 Jahre...

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      Forschungsprojekt Otto Nagel Stand der Dinge November 2019

      Wir werten derzeit 1.500 Seiten Aktenmaterial aus.

      Auf etwa 500 Seiten aus dem Büro des Staatssekretärs für Kultur der DDR haben wir umfangreiche Hinweise gefunden, die den repressiven Druck seit dem Tod von Otto Nagel auf die Familie deutlich machen. Daran lässt sich erkennen, dass die sogenannte Schenkung der Tochter Otto Nagels an den Staat nicht freiwillig erfolgt ist.
      Die Eltern wurden an der Nase herum geführt. Man hat ihnen scheinbar Zugeständnisse gemacht, damit sie der Schenkung zustimmen würden. Tochter und Witwe Nagel wurden gegen einander ausgespielt.
      Die Sprache ist bewusst verwirrend. Jeder noch so starke Druck auf die Familie wird immer so dargestellt, dass jeder daraus freiwilliges Handeln  durch die Familie ableiten muss.
      Wir können damit gleichwohl die Aussagen der Eltern gegenüber Journalisten nach 1990 über diese Machenschaften untermauern.



      Das Prozedere um die Schenkung selbst ist detailliert geschildert. So kann man nachvollziehen, was da abgelaufen sein muss.
      Die Tochter Nagels spielt seit dem bei der künftigen Betrachtung des Nachlasses keine Rolle mehr. Vielmehr wird sie aktiv ausgeschlossen.


      Wir können nachvollziehen, wie anfangs Staat und Familie gemeinsam das Otto-Nagel-Haus in Berlin entwickelt haben. Ein Kuratorium aus Museumsleuten, Humboldt-Universität, Magistrat der Stadt Berlin und der Familie traf sich dazu regelmäßig.
      Aus Sitzungsprotokollen konnten wir den Bestand an Nagel-Werken im Besitz von Museen erfahren. Ziel war es, die bedeutendsten Werke Nagels in diesem Otto-Nagel-Haus als Dauerleihgaben zu platzieren.

      Es gibt konkrete Hinweise darauf, dass Werke Otto Nagels gegen Devisen (DM) das Land DDR verlassen haben bzw. verlassen sollten.
      Aufgrund dessen fragten wir bei den Museen nach, die Otto-Nagel-Werke im Bestand haben. Wir wollten wissen, ob der Bestand noch vollständig ist.
      Bei den Einrichtungen, die auf die Frage antworteten, wurde diese Frage positiv beantwortet.
      Allerdings stellte sich heraus, dass in späterer Zeit noch Werke in den Bestand kamen. Daraus ergibt sich ein weiterer Forschungsansatz.

      Darüber hinaus finden sich Anhaltspunkte, dass die Familie bei der Vorbereitung von Publikationen und Ausstellungen behindert wurde.

      Die politische Vereinnahmung Nagels durch die Kulturfunktionäre der DDR tritt plastisch hervor.
      Dazu dient die Ausstellung zum 90. Geburtstag des Künstlers 1984 als prägnantes Beispiel. Hier wurde z.B. seinen Herkunft aus dem Berliner Wedding komplett ignoriert und negiert. Eine Ehrung durch das Kunstamt Wedding in West-Berlin stuften die Kulturfunktionäre als „Pseudo-Ehrung“ ein. Die Tochter durfte nicht zur Veranstaltung fahren.

      Neben den Devisen sind Gier, Neid und Missgunst starke Motivation, um an den Nachlass heran zukommen.

      Aus dem Aktenbestand des Amtes für offene Vermögensfragen Berlin kann man deutlich Verfahrensfehler ableiten. Vorgelegte Beweise wurden z.T. überhaupt nicht berücksichtigt.

      Der Argumentation der Eltern folgte man eher nicht.

      Verbindungen zum MfS lassen sich im Augenblick nur vermuten, jedoch noch nicht belegen. Die Stasi hatte einige Familienmitglieder erfasst, alles weitere ergibt sich nach Einsicht in vorhandene Akten.