MD im Blick

    Oktober 2019
    Januar 2020
    August 2022

    Musik

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    Signe

    Signe ist das erste Stück auf dem Unplugged-Album von Eric Clapton, welches Anfang der 1990er Jahre durch die Sendung MTV Unplugged empor schoss. Das Stück ist ein Bossa Nova. Ich spiel es auf...

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    The Köln Concert Part IIc - Keith Jarrett

    Ein anmutiges und etwas romantisches Stück The Köln Concert Part IIc - wurde von Keith Jarrett 1975 in der Kölner Oper zum ersten Mal aufgeführt. Es sorgte seitdem für Erstaunen und Begeisterung...

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    Space Odity, David Bowie

    Musik: David Bowie Gitarrero: Bernd Schallenberg

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    empty Musiker Schallenberg

    Sitpendium Kultur ans Netz II

    27.08.21: Das Online-Konzert ist fertig vorbereitet. Es steht ab Do 02.09. zur Verfügung Online Konzert Bernd Schallennberg 20.08.21, Status Quo: Ich habe für das Online Konzert drei romantische...

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    empty Rock/Pop

    Lovers and Medman, Metal Church

    Auf meinen Streifzügen durch die Musik habe ich wieder ein Stück entdeckt. Es ist vom Album Hanging in the Balance der Band Metal Church aus dem Jahr 1993. Es handelt sich um eine Band aus Seatle,...

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    CD Vorstellungen

    Februar 2018
    Oktober 2018

     

     
     

    Reisen

      empty Reisen

      070716 achter Harzer Klostersommer

      Reisebericht anläßlich des achten Harzer Klostersommers. Klostertour durch den Harz ._KzlwM38p { position: relative; } ._9ADbNDlp { padding: 1rem 0; } ._O689JW7n { position: relative; } ._pDNE0kYl {...

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      Interview Erich Follath "Jenseits aller Grenzen"

      Die Welt des Ibn Battuta, der Marco Polo des Islam Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Islamische Welt. Ibn Battuta, der im 14. Jahrhundert diese Welt bereist, ist die Hauptfigur...

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      empty Landesfilme

      Rekonstruierte Buchholzorgel erklingt wieder in Osterburg

      Die Buchholzorgel in der Osterburger Nicolaikirche erklingt seit 2016 wieder. Sie wurde in den vergangenen Jahren aufwendig rekonstruiert. Die Gesamtkosten betrugen etwa 400.000 Euro. Vor der...

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      Entlang der Straße der Romanik Teil 1

      25 Jahre Straße der Romanik Die Straße der Romanik: Ein Touristischen Projekt wird 25 Jahre. Ausgangspunkt ist Magdeburg. Von hier aus missionierte Kaiser Otto die Slawen, gründete Klöster und Schuf das...

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      „Reisen für Alle“ Lutherstadt Wittenberg und Magdeburg als barrierefreier Tourismusort ausgezeichnet

      Sachsen-Anhalts Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Jürgen Ude hat Ende März die Stadt Wittenberg als „barrierefrei geprüften Tourismusort“ ausgezeichnet. Wittenberg erhielt die Zertifizierung nach dem...

      Weiterlesen: „Reisen für...

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      Interview Mady Host "Europa in vollen Zügen"

      Auf der Leipziger Buchmesse 2015 präsentierte die Magdeburger Autorin Mady Host ihr Buch "Europa in vollen Zügen". Wir trafen uns zum Interview.  

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      Elberadweg Tangermünde-Magdeburg-Dessau

      Der Elberadweg ist unumstritten der beliebteste Fernradweg in Deutschland. Für jeden Naturliebahber und Radfan ein Musthave. In Sachsen-Anhalt geht der Radweg durch das Biosphärenreservat Mittlere...

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      Forschungsprojekt Otto Nagel Stand der Dinge November 2019

      Wir werten derzeit 1.500 Seiten Aktenmaterial aus.

      Auf etwa 500 Seiten aus dem Büro des Staatssekretärs für Kultur der DDR haben wir umfangreiche Hinweise gefunden, die den repressiven Druck seit dem Tod von Otto Nagel auf die Familie deutlich machen. Daran lässt sich erkennen, dass die sogenannte Schenkung der Tochter Otto Nagels an den Staat nicht freiwillig erfolgt ist.
      Die Eltern wurden an der Nase herum geführt. Man hat ihnen scheinbar Zugeständnisse gemacht, damit sie der Schenkung zustimmen würden. Tochter und Witwe Nagel wurden gegen einander ausgespielt.
      Die Sprache ist bewusst verwirrend. Jeder noch so starke Druck auf die Familie wird immer so dargestellt, dass jeder daraus freiwilliges Handeln  durch die Familie ableiten muss.
      Wir können damit gleichwohl die Aussagen der Eltern gegenüber Journalisten nach 1990 über diese Machenschaften untermauern.



      Das Prozedere um die Schenkung selbst ist detailliert geschildert. So kann man nachvollziehen, was da abgelaufen sein muss.
      Die Tochter Nagels spielt seit dem bei der künftigen Betrachtung des Nachlasses keine Rolle mehr. Vielmehr wird sie aktiv ausgeschlossen.


      Wir können nachvollziehen, wie anfangs Staat und Familie gemeinsam das Otto-Nagel-Haus in Berlin entwickelt haben. Ein Kuratorium aus Museumsleuten, Humboldt-Universität, Magistrat der Stadt Berlin und der Familie traf sich dazu regelmäßig.
      Aus Sitzungsprotokollen konnten wir den Bestand an Nagel-Werken im Besitz von Museen erfahren. Ziel war es, die bedeutendsten Werke Nagels in diesem Otto-Nagel-Haus als Dauerleihgaben zu platzieren.

      Es gibt konkrete Hinweise darauf, dass Werke Otto Nagels gegen Devisen (DM) das Land DDR verlassen haben bzw. verlassen sollten.
      Aufgrund dessen fragten wir bei den Museen nach, die Otto-Nagel-Werke im Bestand haben. Wir wollten wissen, ob der Bestand noch vollständig ist.
      Bei den Einrichtungen, die auf die Frage antworteten, wurde diese Frage positiv beantwortet.
      Allerdings stellte sich heraus, dass in späterer Zeit noch Werke in den Bestand kamen. Daraus ergibt sich ein weiterer Forschungsansatz.

      Darüber hinaus finden sich Anhaltspunkte, dass die Familie bei der Vorbereitung von Publikationen und Ausstellungen behindert wurde.

      Die politische Vereinnahmung Nagels durch die Kulturfunktionäre der DDR tritt plastisch hervor.
      Dazu dient die Ausstellung zum 90. Geburtstag des Künstlers 1984 als prägnantes Beispiel. Hier wurde z.B. seinen Herkunft aus dem Berliner Wedding komplett ignoriert und negiert. Eine Ehrung durch das Kunstamt Wedding in West-Berlin stuften die Kulturfunktionäre als „Pseudo-Ehrung“ ein. Die Tochter durfte nicht zur Veranstaltung fahren.

      Neben den Devisen sind Gier, Neid und Missgunst starke Motivation, um an den Nachlass heran zukommen.

      Aus dem Aktenbestand des Amtes für offene Vermögensfragen Berlin kann man deutlich Verfahrensfehler ableiten. Vorgelegte Beweise wurden z.T. überhaupt nicht berücksichtigt.

      Der Argumentation der Eltern folgte man eher nicht.

      Verbindungen zum MfS lassen sich im Augenblick nur vermuten, jedoch noch nicht belegen. Die Stasi hatte einige Familienmitglieder erfasst, alles weitere ergibt sich nach Einsicht in vorhandene Akten.