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Mit der 10. Corona-Eindämmungsverordnung setzt die Landesregierung von Sachsen-Anhalt die Beschlüsse von Bund und Ländern um. Dies für eine Inzidenz von 50 bis 100 Neuinfizierten je 100.000 Einwohner. Perspektivisch soll es demnach für die nächsten Wochen einen Vierklang geben aus: Impfen, Testen, Kontaktnachvollziehung und Öffnungen. Vorausgesetzt es gibt ein stabiles Infektionsgeschehen. Die Verordnung gilt bis zum 28. März.


 Im Einzelhandel in Sachsen-Anhalt ist seit Montag, den 8. März Terminshopping möglich. Kunden können per Telefon oder im Internet Termine in den Läden buchen. Pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche ist ein Kunde zugelassen. Halten sich ausschließlich Kunden aus einem Hausstand in einem Laden auf, ist die Größe des Geschäftes nicht ausschlaggebend.

Treffen eines Hausstandes mit einem weiteren Hausstand sind möglich, aber der weitere Hausstand darf nicht mehr als fünf Personen umfassen:
Gedenkstätten, Museen und Galerien, Archive sowie Bibliotheken können nach entsprechender Terminbuchung besucht werden. Nach Friseur- und Fußpflegesalons können jetzt auch Kosmetik- und Nagelstudios sowie andere Dienstleistungsbetriebe der Körperpflege wieder öffnen.

Erwachsene können mit maximal fünf Personen trainieren.  Kinder- und Jugendliche können in Gruppen von bis zu 20 Personen trainieren. Auch Rehasport kann in Gruppen von maximal fünf Teilnehmern wieder stattfinden.
Die maximalen Teilnehmerzahlen schließen die betreuende Person mit ein.
Gaststätten und Hotels bleiben weiter geschlossen.
Die Regelungen gelten für Sachsen-Anhalt insgesamt, unabhängig vom Infektionsgeschehen in den einzelnen Landkreisen.


ms.sachsen-anhalt.de

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