Der Jungkommunist, Otto Nagel
Der Jungkommunist, Otto Nagel

Gesucht werden Hinweise zum Verbleib des Bildes "Jungkommunist" von Otto Nagel: WVZ 157 Jungkommunist 1930/31Öl auf Leinen, 82,5 cm x...

Social Share:

Das bundesweite Bündnis #unteilbar und das Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt fordern angesichts der Landtagswahlen: Es darf keine direkte oder indirekte Zusammenarbeit mit der extremen Rechten bei der Regierungsbildung geben. Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt seien ein weiterer trauriger Höhepunkt der Normalisierung extrem rechter Politik in der Bundesrepublik.  
Helen Deffner vom Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt erklärt, dass das Ergebnis der Wahl als Aufforderung an die zivilgesellschaftlichen Kräfte, sich weiterhin öffentlich für Solidarität statt Ausgrenzung einzusetzen, zu sehen sei.
Das Bündnis kämpfe tagtäglich gegen den von rechts geschürten Antisemitismus und Rassismus. All diejenigen, die davon betroffen sind, wolle man unterstützen.
Clemens Wagner vom Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt betont,
es in Sachsen-Anhalt neue Bündnisse gebe, die nicht zu lassen, dass der Einsatz für die Demokratie politisch zunehmend unter Beschuss steht.  #unteilbar Sachsen-Anhalt kämpft weiterhin für eine Politik, in der vielfältige Lebensentwürfe selbstverständlich sind.

Mein Geld für Kulturmd:

mehr infos hier

oder gleich:

 

 

 
 

 

 
 

 

 

weltoffen

images/120918_Weihe_Jdischer-FriedhofMD.jpg

Neuer Jüdischer Friedhof geweiht

Ein Zeichen für Heimat

12.09.18. Wie man weißt wurde die Synagoge in Magdeburg durch die Nazionalsozialisten zerstört und die jüdischen Menschen nach Auschwitz deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lebten von ehemals 2000 noch ca. 200 jüdische Menschen in der Stadt. Inzwischen erinnern über 400 Stoplersteine an jüdische Mitmenschen. Seit langem machen die Wochen der jüdischen Kultur eben diese sichtbar. Straßen tragen Namen jüdischer Menschen wie etwa Otto Schlein oder Naomi Rubel. Nun konnte die jüdische Gemeinde einen neuen Friedhof in Magdeburg weihen. Ein Zeichen für Heimat.
images/310119_Institut_francais.jpg

Frankreich näher sein … neue Mediathek Institut français

31.01.19. Deutschland und Frankreich verbindet eine lange Freundschaft. Vor 56 Jahren beschloß man diese mit dem Elysée-Vertrag. Vor wenigen Tagen bekräftigte  man das Bestreben nach Freundschaft und guter Nachbarschaft erneut durch den Vertrag von Aachen. Im Rahmen der deutschland- und frankreichweiten Feierlichkeiten eröffnete nun in der Stadtbibliothek die Mediathek Institut français.

images/051218_Zweiheimisch_Diwan.jpg

Zweiheimisch-Diwan

Live-Vernissage eines Orient-Wiki für Magdeburg / Interkulturprojekte aus Magdeburg präsentieren Lyrik, Kalligrafie zum Mitmachen, Musik, Bücher

für Demokratie

Tag der Pressefreiheit II

Zum „Tag der Pressefreiheit“ im vergangenen Jahr haben wir einen Kommentar gesendet. Mai 2020 – die Pandemie hatte uns erst wenige Wochen im Griff. Für die Presse war es umso wichtiger regelmäßig zu berichten. Leider hat in den letzten Monaten die Bewegung der Corona Leugner auch die Arbeit der Journalisten erschwert. Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf die Presse. Aber auch gegen die Polizei, wie kürzlich bei einer nicht genehmigten Demonstration gegen die Corona-Auflagen in Schmalkalden.
Für uns ist es daher wichtig, unseren Kommentar aus dem Archiv zu holen – als Erinnerung, dass die Pressefreiheit ein zu schützendes Gut ist und wir immer wieder für unsere Grundwerte und unsere Demokratie einstehen.

Als zweiten Film senden wir unseren Beitrag über die weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit im Dezember 2018…

Kommentar zum Tag der Pressefreiheit

Weltweite Lesung für Menschenrechte und Pressefreiheit

images/290920_Gedicht_30_Jahre_Osselmann.jpg

30 Jahre - Gedicht von Rene Osselmann

Vor einigen Tagen bekamen wir von unserem Zuschauer René Osselmann ein Gedicht zugesandt.
Thema 30 Jahre Deutsche Einheit

images/270421_UnteilbarMD.jpg

Bündnis Unteilbar Sachsen-Anhalt zieht die „rote Linie“

Anlässlich der letzten Landtagssitzung vor den Wahlen am 06. Juni hat das zivilgesellschaftliche Bündnis #unteilbar Sachsen-Anhalt zu einer Veranstaltung in Magdeburg mobilisiert. Rund 200 Teilnehmer forderten „keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten!“ vor dem Landtag. Dafür zogen sie symbolisch eine rote Linie. Im Vorfeld der Landtagswahl will das Bündnis für eine solidarische, vielfältige und demokratische Gesellschaft eintreten.
Hintergrund der Aktion sind das Erstarken extrem rechter Gruppierungen, der Einzug der AfD in den Landtag und die Zunahme rechter Mobilisierungen.

Go to top
JSN Megazine 2 is designed by JoomlaShine.com | powered by JSN Sun Framework