Der Jungkommunist, Otto Nagel
Der Jungkommunist, Otto Nagel

Gesucht werden Hinweise zum Verbleib des Bildes "Jungkommunist" von Otto Nagel: WVZ 157 Jungkommunist 1930/31Öl auf Leinen, 82,5 cm x...

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Buchmesse 2018: Auf dem Parkett, Enrico Brissa gibt Empfehlungen zum guten Benehmen

In einer Zeit, in der das Gespräch miteinander nur noch aus kurzen Nachrichten via WhatsApp, Twitter und Facebook besteht, ist das Buch „Auf dem Parkett. Kleines Handbuch des weltläufigen Benehmens“ (erschienen im Siedler Verlag) von Enrico Brissa gerade richtig. Anhalten in der Hektik des Alltags, sich zurückbesinnen auf Werte wie Respekt und Rücksicht, das ist mit dem kleinen Buch möglich. Der Autor hat ein hehres Ziel, er will die Leser für die schönen Künste der Höflichkeit begeistern. Enrico Brissa hat ein Sammelsurium von Begriffen unseres täglichen Miteinanders mit kurzen Erläuterungen zusammengestellt, kurzweilig zu lesen. Manchmal sogar mit einem schmunzeln, oft regt er zum nachdenken an. Vieles kennen wir als preußische Tugenden, wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit,  Aufrichtigkeit und Zurückhaltung, um nur einige zu nennen. Was ist heute noch angemessen und zu welchem Anlass? Auch diesen Fragen geht Enrico Brissa nach.
Zum guten Stil gehört des Weiteren der Umgang mit dem Handy und das agieren in sozialen Netzwerken, hier fällt auch das Stichwort Korrespondenz, von daher widmet der Autor auch diesem ein Kapitel.
Das  kleine Handbuch des weltläufigen Benehmens gehört wohl in jeden gut sortierten Bücherschrank und sollte dort nicht einfach stehen bleiben. Immer mal herausnehmen, drin blättern und lesen, so bleibt das Miteinanders respektvoll und aufrichtig.
 
 

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weltoffen

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Aufruf der Stadtbibliothek "Stimmen für Weltoffenheit und Toleranz" II

Anlässlich der alljährlichen Erinnerung an die Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 startet die Stadtbibliothek eine Mitmachaktion

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Interview Christoph Dieckmann "Mein Abendland"

"Mein Abendland. Geschichten deutscher Herkunft"

Es ist ein Buch über Identitäten. Christoph Dieckmann spürt die historischen Wurzeln der Gegenwart auf. Salka Schallenberg traf den Autor auf der Leipziger Buchmesse 2017 zum Gespräch über deutsche Wurzeln, Heimat und ein verlorenes Land.
 
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Frankreich näher sein … neue Mediathek Institut français

31.01.19. Deutschland und Frankreich verbindet eine lange Freundschaft. Vor 56 Jahren beschloß man diese mit dem Elysée-Vertrag. Vor wenigen Tagen bekräftigte  man das Bestreben nach Freundschaft und guter Nachbarschaft erneut durch den Vertrag von Aachen. Im Rahmen der deutschland- und frankreichweiten Feierlichkeiten eröffnete nun in der Stadtbibliothek die Mediathek Institut français.

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Rezension 1989 Lieder unserer Heimat.

Der Almanach zum Lebensgefühl der Aufwachsenden.


„1989 Lieder unserer Heimat. Der Almanach zum Lebensgefühl der Aufwachsenden“, so der neugierig machende Titel eines aktuellen Buchs aus dem Verlag „Glücklicher Montag“ in Leipzig.
Die DDR ist heutigen Jugendlichen nur noch aus Erzählungen oder über Geschichtsbücher zugänglich. Für viele Ostdeutsche ist die untergegangene DDR noch heute ein Lebensgefühl, vererbt durch die Familie. Ein Großteil der Jugendlichen aus den westlichen Ländern weiß dazu kaum etwas. Den meisten ist jedoch die SED-Diktatur ein Begriff.

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Magdeburg, Wendezeit und Neubeginn

Vor 30 Jahren wurde die D-Mark das alleinige Zahlungsmittel in der DDR

In dem Buch Wendezeit und Neubeginn. Geht es auch darum.

Mit diesen Film wollen daran erinnern. 

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Die Wahl ist nicht genug!

Für mehr Selbstorganisierung außerhalb der Parlamente – konsequent und antirassistisch.
Die Corona-Pandemie ist nicht nur eine Gefahr für Leib und Leben. Sie ist mithin ein Katalysator für soziale Ungleichheit. Es trifft vor allem und mal wieder die Schwächsten der Gesellschaft.
Die Umstände von geflüchteten Menschen – nicht nur während der Corona-Pandemie – sind und bleiben dramatisch: In Lagern untergebracht, keine Privatsphäre, kein selbstbestimmter Alltag, Angst und Isolation bestimmen das Leben, häufig müssen sie Übergriffe und Willkür durch Polizei und Securities ertragen, vor allem aber leiden sie unter der ständigen Bedrohung einer Abschiebung.

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