Forschung zu Otto Nagel

Als Journalistin und Enkelin von Otto Nagel arbeite ich seit Juli 2019 an einem Forschungsprojekt. In Kooperation mit der "Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur" ist es mir möglich, Akten aus verschiedenen Archiven - Landesarchiv Berlin, Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde, Archive verschiedener Museen, Archiv der Akademie der Künste Berlin etc., einzusehen und mit Kopien zu arbeiten. Schon der Titel des Forschungsprojektes zeigt die Vielschichtigkeit dieser Forschung: "Otto Nagel - sein Wirken in der ehemaligen DDR, seine Überwachung durch das MfS und der Umgang des Staatsapparates der ehemaligen DDR mit seinem Erbe nach seinem Tod im Jahr 1967" .

Gesucht werden Hinweise zum Verbleib des Bildes "Jungkommunist" von Otto Nagel:

WVZ 157 Jungkommunist 1930/31
Öl auf Leinen, 82,5 cm x 62 cm Ohne Bez. im dunkelbrauen Holzrahmen

war ab 1973 im Otto-Nagel-Haus Ost-Berlin ausgestellt,

letzte Ausstellung "Otto Nagel Leben und Werk 1894-1967, 10. April bis 8. Juni 1987, Städtische Galerie Schloß Oberhausen in Zusammenarbeit mit dem Ludwig-Institut für Kunst der DDR, Oberhausen BRD

letztmalig zu sehen
Verkaufsausstellung "Gemälde, Pastelle und Zeichnungen von Otto Nagel (1894 – 1967)
und Skulpturen von Otto Pankok (1893 – 1966)"  28. November 2003 bis 1. Februar 2004, Galerie am Wasserturm

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