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Kunstmuseum: Wiedereröffnung nach Umbau

Das Kloster unser lieben Frauen: ältestes Gebäude der Stadt. Immer wurde gebaut - neue Wege beschritten. Bald eine Kathedrale nachdem der Dom abbrannte. Geistiges Zentrum, Druckerei, Klosterschule.
Nach dem II. Weltkrieg eine kulturelle Nutzung. Als nationales Zentrum der Bildhauerei in der DDR. Danach Knotenpunkt der Straße der Romanik.
Kunstbetrachtung innovativ und international
Die Ausstellungsfläche vor 10 Jahren auf ca. 2000 m2 vergrößert. Eine Etage hinzugewonnen.
Ein Skulpturenpark um das ehemalige Kloster herum.

Dieser Tage neue Räume für die Sammlung. Mansardendach aus Messing, Fensterfront nach Norden mit Blick auf die Stadt, Tageslicht für die Kunst.

Restaurierung der Marienkirche
Neubau Kreuzrippengewölbe im Chor in mittelalterlicher Technik
Die Farbigkeit vorsichtig korrigiert
Heizung Brandmeldeanlage Elektrotechnik modernisiert
Alles sehr sensibel gegenüber dem historischen Gebäude realisiert.

 

Die Ausstellungsfläche bietet Platz, das Ergebnis der Sammeltätigkeit der letzten 20 Jahre zu präsentieren.

Mit diesen Sanienurngsarbeiten sind die Bauarbeiten im öffentlichen Bereich des ehemaligen Klostergebäudes im wesentlichen abgeschlossen. Seit 2005 wurden ca. 16,5 Mio Euro investiert.