Fauna

    Erzähltes & Ungesagtes meiner Großeltern W. und O. Nagel

    NABU: 13. „Stunde der Wintervögel“: Eichelhäher ließ sich kaum blicken

    Weniger Vögel am Futterhaus: Das ist das Ergebnis der traditionellen Mitmachaktion von NABU und seinem bayerischen Partner, dem LBV - Landesbund für Vogel- und Naturschutz. Mehr als 1.900 Menschen beteiligten sich an der 13. „Stunde der Wintervögel“. Laut dem NABU Sachsen-Anhalt meldeten diese insgesamt mehr als 53.000 Vögel aus etwa 1.300 Gärten und Parks. Deutschlandweit haben sich über 99.000 Menschen beteiligt und von knapp 68.000 Zählstellen fast 2,3 Millionen Vögel gemeldet.
    Wie vorab bereits vermutet, fielen die Sichtungen magerer aus als in den Jahren davor. Im Durchschnitt waren es 39,4 Vögel pro Garten weniger gemeldet als 2022. Damals waren es 43,5 Vögel. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller sieht den bisher eher milden Winter als Grund. Typische Wintergäste aus Nord- und Osteuropa, wie der Bergfink, sind vermutlich in ihren Brutgebieten geblieben.
    Auch die Waldvogelarten wie Buchfink, Buntspecht und Kernbeißer waren ebenfalls weniger häufig zu sehen. Der Eichelhäher wurde so selten gesichtet wie noch nie bei der „Stunde der Wintervögel“.
    In Sachsen-Anhalt sah man den bunten Vogel im Garten nur etwa halb so oft wie im Vorjahr.
    Das Mastjahr dürfte der Grund sein. Die große Fülle an Baumfrüchten lässt die Vögel eher im Wald bleiben. Sie kommen seltener in die Siedlungen.
    Die nächste Vogelzählung findet vom 12. bis 14. Mai mit der „Stunde der Gartenvögel“ statt.

    NABU: 13. „Stunde der Wintervögel“: Eichelhäher ließ sich kaum blicken

    NABU: 13. „Stunde der Wintervögel“: Eichelhäher ließ sich kaum blicken

    Weniger Vögel am Futterhaus: Das ist das Ergebnis der traditionellen Mitmachaktion von NABU und seinem bayerischen Partner, dem LBV - Landesbund für Vogel- und Naturschutz. Mehr als 1.900 Menschen beteiligten sich an der 13. „Stunde der Wintervögel“. Laut dem NABU Sachsen-Anhalt meldeten diese insgesamt mehr als 53.000 Vögel aus etwa 1.300 Gärten und Parks. Deutschlandweit haben sich über 99.000 Menschen beteiligt und von knapp 68.000 Zählstellen fast 2,3 Millionen Vögel gemeldet.
    Wie vorab bereits vermutet, fielen die Sichtungen magerer aus als in den Jahren davor. Im Durchschnitt waren es 39,4 Vögel pro Garten weniger gemeldet als 2022. Damals waren es 43,5 Vögel. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller sieht den bisher eher milden Winter als Grund. Typische Wintergäste aus Nord- und Osteuropa, wie der Bergfink, sind vermutlich in ihren Brutgebieten geblieben.
    Auch die Waldvogelarten wie Buchfink, Buntspecht und Kernbeißer waren ebenfalls weniger häufig zu sehen. Der Eichelhäher wurde so selten gesichtet wie noch nie bei der „Stunde der Wintervögel“.
    In Sachsen-Anhalt sah man den bunten Vogel im Garten nur etwa halb so oft wie im Vorjahr.
    Das Mastjahr dürfte der Grund sein. Die große Fülle an Baumfrüchten lässt die Vögel eher im Wald bleiben. Sie kommen seltener in die Siedlungen.
    Die nächste Vogelzählung findet vom 12. bis 14. Mai mit der „Stunde der Gartenvögel“ statt.