Buch: Der Fall Otto Nagel

Buch: Asyl in Vitt

Erzähltes & Ungesagtes meiner Großeltern W. und O. Nagel

22.09.26: kmd Polizeiticker

KW 39 2026 Polizeiticker

Wiederaufnahme des Falles Hannes Schindler aus dem Jahr 2016
Zeugen und Hinweise gesucht

Die Polizei und Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen zum Tod des im Jahr 2016
25-jährigen Hannes Schindler wieder aufgenommen.

Warum die Ermittlungen wieder aufgenommen wurden

Anlass sind im Juli 2026 in einem Podcast veröffentlichte Recherchen, u.a. neue Hinweise zum damaligen Geschehen. Aufgrund der Schilderungen zu beteiligten Personen und dem damaligen Ereignisablauf im Zug erfolgen Ermittlungen wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. Darüber hinaus prüfen die Beamten konkrete Hinweise aus der halleschen Ultra-Szene. Aus ermittlungstaktischen Gründen gibt es keine näheren Angaben zu den für die Ermittlungen relevanten Erkenntnissen und Personen.

Was bislang bekannt ist!
Am 1. Oktober 2016 bestieg Hannes Schindler in Haldensleben gemeinsam mit weiteren Anhängern des 1. FC Magdeburg einen Regionalzug nach Magdeburg. In dem Zug war bereits eine größere Gruppe von Fußballfans des Halleschen FC, darunter Personen aus der damaligen Ultraszene, die sich auf der Rückreise von einem Auswärtsspiel befanden. Während der Fahrt kam es zu einer Auseinandersetzung. Hannes Schindler stürzte aus dem fahrenden Zug und erlitt schwerste Verletzungen, woran er am 12. Oktober 2016 verstarb.
Die damaligen Ermittlungen konnten die konkreten Umstände nicht abschließend klären, weshalb die Einstellung des Verfahrens folgte.

Die Polizei bittet erneut um Hinweise, zu den damaligen Geschehnissen oder den daran beteiligten Personen. 

Auch Personen sollen sich melden, die bereits Angaben gemacht haben, inzwischen jedoch über weitere Erkenntnisse verfügen oder ihre damaligen Angaben ergänzen möchten.

Für die Ermittlungen sind nicht nur unmittelbare Beobachtungen aus dem Regionalzug wichtig. Auch spätere Äußerungen oder Gespräche über das Geschehen, Kenntnisse über beteiligte Personen sowie Wahrnehmungen aus dem damaligen Umfeld können 
helfen, die noch offenen Fragen zum Tod von Hannes zu beantworten.

Hinweise bitte an die Polizei Sachsen-Anhalt telefonisch unter 0391/546-1010 oder über das Hinweis-Portal im Internet unter:  st.hinweisportal.de


BPOLI MD: Verunreinigungen, Beschmierungen und Beschädigungen im
Regionalexpress

Am Freitag, den 18. September 2026 nutzte eine 15-köpfige Personengruppe um 10:35 Uhr einen Regionalexpress von Magdeburg nach Halle (Saale).  Dort wollte die Gruppe in Richtung Erfurt umsteigen, um zum Fußballspiel Greuther Fürth e.V. gegen den 1. FC Magdeburg zu fahren. Um 11:30 Uhr informierte der im Express eingesetzte Zugbegleiter die Bundespolizeiinspektion Magdeburg telefonisch. Nach ersten Erkenntnissen kam es im Zug zu zahlreichen Beschmierungen, heruntergerissenen Fensterrollos, Beschädigungen an der Wand-
und Deckenverkleidung sowie Verunreinigungen.

Die verständigten Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei waren mit Einfahrt des Regionalexpresses am Hauptbahnhof Halle (Saale) vor Ort und stellten die Personalien der 15
Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 21 Jahren fest. Drei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren hatten Permanentmarker und eine Vielzahl an
1. FC Magdeburg Aufklebern. Die Gruppe musste mit Bundespolizisten zurück nach Magdeburg fahren. 
Dort erhielten die Tatverdächtigen einen 24-stündigen Platzverweis für den Magdeburger Hauptbahnhof. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung nach § 304 Strafgesetzbuch (StGB) eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Schwerer Raub an Straßenbahnhaltestelle
Zeugen gesucht
Am Freitag, den 18. September 2026 kam es gegen 21:50 Uhr an einer Straßenbahnhaltestelle am Breiten Weg in der Magdeburger Innenstadt zu einem schweren Raub.
Nach bisherigen Erkenntnissen haben 3 bislang unbekannte männliche Personen 2 Männer im Alter von 21 und 23 Jahren angesprochen. Unter Einsatz eines Reizstoffsprühgerätes und körperlicher Gewalt nahmen die Tatverdächtigen das Mobiltelefon eines Geschädigten an sich. Die beiden Männer erlitten leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden.

Beschreibung Tatverdächtige
- männlich
- etwa 22 Jahre alt
- circa 175 cm groß und schlank
- dunkle Kleidung

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Raubes ein und sucht zur weiteren Aufklärung der Tat nach Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zur Tat oder Tätern geben können. Hinweise nimmt das Polizeirevier Magdeburg unter 0391/546-3295 oder per E-Revier entgegen.  https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/polizei-interaktiv/e-revier/hinweis-geben 

22.09.26: kmd Polizeiticker

22.09.26: kmd Polizeiticker

KW 39 2026 Polizeiticker

Wiederaufnahme des Falles Hannes Schindler aus dem Jahr 2016
Zeugen und Hinweise gesucht

Die Polizei und Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen zum Tod des im Jahr 2016
25-jährigen Hannes Schindler wieder aufgenommen.

Warum die Ermittlungen wieder aufgenommen wurden

Anlass sind im Juli 2026 in einem Podcast veröffentlichte Recherchen, u.a. neue Hinweise zum damaligen Geschehen. Aufgrund der Schilderungen zu beteiligten Personen und dem damaligen Ereignisablauf im Zug erfolgen Ermittlungen wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. Darüber hinaus prüfen die Beamten konkrete Hinweise aus der halleschen Ultra-Szene. Aus ermittlungstaktischen Gründen gibt es keine näheren Angaben zu den für die Ermittlungen relevanten Erkenntnissen und Personen.

Was bislang bekannt ist!
Am 1. Oktober 2016 bestieg Hannes Schindler in Haldensleben gemeinsam mit weiteren Anhängern des 1. FC Magdeburg einen Regionalzug nach Magdeburg. In dem Zug war bereits eine größere Gruppe von Fußballfans des Halleschen FC, darunter Personen aus der damaligen Ultraszene, die sich auf der Rückreise von einem Auswärtsspiel befanden. Während der Fahrt kam es zu einer Auseinandersetzung. Hannes Schindler stürzte aus dem fahrenden Zug und erlitt schwerste Verletzungen, woran er am 12. Oktober 2016 verstarb.
Die damaligen Ermittlungen konnten die konkreten Umstände nicht abschließend klären, weshalb die Einstellung des Verfahrens folgte.

Die Polizei bittet erneut um Hinweise, zu den damaligen Geschehnissen oder den daran beteiligten Personen. 

Auch Personen sollen sich melden, die bereits Angaben gemacht haben, inzwischen jedoch über weitere Erkenntnisse verfügen oder ihre damaligen Angaben ergänzen möchten.

Für die Ermittlungen sind nicht nur unmittelbare Beobachtungen aus dem Regionalzug wichtig. Auch spätere Äußerungen oder Gespräche über das Geschehen, Kenntnisse über beteiligte Personen sowie Wahrnehmungen aus dem damaligen Umfeld können 
helfen, die noch offenen Fragen zum Tod von Hannes zu beantworten.

Hinweise bitte an die Polizei Sachsen-Anhalt telefonisch unter 0391/546-1010 oder über das Hinweis-Portal im Internet unter:  st.hinweisportal.de


BPOLI MD: Verunreinigungen, Beschmierungen und Beschädigungen im
Regionalexpress

Am Freitag, den 18. September 2026 nutzte eine 15-köpfige Personengruppe um 10:35 Uhr einen Regionalexpress von Magdeburg nach Halle (Saale).  Dort wollte die Gruppe in Richtung Erfurt umsteigen, um zum Fußballspiel Greuther Fürth e.V. gegen den 1. FC Magdeburg zu fahren. Um 11:30 Uhr informierte der im Express eingesetzte Zugbegleiter die Bundespolizeiinspektion Magdeburg telefonisch. Nach ersten Erkenntnissen kam es im Zug zu zahlreichen Beschmierungen, heruntergerissenen Fensterrollos, Beschädigungen an der Wand-
und Deckenverkleidung sowie Verunreinigungen.

Die verständigten Einsatzkräfte der Bundes- und Landespolizei waren mit Einfahrt des Regionalexpresses am Hauptbahnhof Halle (Saale) vor Ort und stellten die Personalien der 15
Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 21 Jahren fest. Drei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren hatten Permanentmarker und eine Vielzahl an
1. FC Magdeburg Aufklebern. Die Gruppe musste mit Bundespolizisten zurück nach Magdeburg fahren. 
Dort erhielten die Tatverdächtigen einen 24-stündigen Platzverweis für den Magdeburger Hauptbahnhof. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung nach § 304 Strafgesetzbuch (StGB) eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Schwerer Raub an Straßenbahnhaltestelle
Zeugen gesucht
Am Freitag, den 18. September 2026 kam es gegen 21:50 Uhr an einer Straßenbahnhaltestelle am Breiten Weg in der Magdeburger Innenstadt zu einem schweren Raub.
Nach bisherigen Erkenntnissen haben 3 bislang unbekannte männliche Personen 2 Männer im Alter von 21 und 23 Jahren angesprochen. Unter Einsatz eines Reizstoffsprühgerätes und körperlicher Gewalt nahmen die Tatverdächtigen das Mobiltelefon eines Geschädigten an sich. Die beiden Männer erlitten leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden.

Beschreibung Tatverdächtige
- männlich
- etwa 22 Jahre alt
- circa 175 cm groß und schlank
- dunkle Kleidung

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Raubes ein und sucht zur weiteren Aufklärung der Tat nach Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zur Tat oder Tätern geben können. Hinweise nimmt das Polizeirevier Magdeburg unter 0391/546-3295 oder per E-Revier entgegen.  https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/polizei-interaktiv/e-revier/hinweis-geben