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    Buch: Der Fall Otto Nagel

    Buch: Asyl in Vitt

    Erzähltes & Ungesagtes meiner Großeltern W. und O. Nagel

    15.10.26: Strukturwandelprojekt in Tilleda

    Bedeutender Herrschaftsort im Mittelalter

    Der Bau einer rekonstruierten frühmittelalterlichen Halle auf dem Gelände der Königspfalz Tilleda kann beginnen. Damit startet ein Strukturwandelprojekt, dass das  Freilichtmuseum nahe Kelbra ergänzt. Die Königshalle soll Geschichte erlebbar machen und den Tourismus stärken. Das etwa 30 Meter lange, mehr als zehn Meter breite und über acht Meter hohe Gebäude ist als unbeheizte Halle mit Thronsaal geplant. Im Inneren sollen unter anderem virtuelle Angebote über das höfische Leben und die in Tilleda bezeugten Regierungshandlungen informieren.
    Die Königspfalz Tilleda war im Mittelalter ein bedeutender Herrschaftsort. Kaiser Otto II. schenkte das rund sechs Hektar große Areal im Jahr 972 seiner Frau, der byzantinischen Prinzessin Theophanu. Im 13. Jahrhundert verfiel die Anlage.
    Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 2,56 Millionen Euro. Gut 2,3 Millionen Euro stammen aus Mitteln für den Strukturwandel im Zuge des Kohleausstiegs.

    15.10.26:  Strukturwandelprojekt in Tilleda

    15.10.26: Strukturwandelprojekt in Tilleda

    Bedeutender Herrschaftsort im Mittelalter

    Der Bau einer rekonstruierten frühmittelalterlichen Halle auf dem Gelände der Königspfalz Tilleda kann beginnen. Damit startet ein Strukturwandelprojekt, dass das  Freilichtmuseum nahe Kelbra ergänzt. Die Königshalle soll Geschichte erlebbar machen und den Tourismus stärken. Das etwa 30 Meter lange, mehr als zehn Meter breite und über acht Meter hohe Gebäude ist als unbeheizte Halle mit Thronsaal geplant. Im Inneren sollen unter anderem virtuelle Angebote über das höfische Leben und die in Tilleda bezeugten Regierungshandlungen informieren.
    Die Königspfalz Tilleda war im Mittelalter ein bedeutender Herrschaftsort. Kaiser Otto II. schenkte das rund sechs Hektar große Areal im Jahr 972 seiner Frau, der byzantinischen Prinzessin Theophanu. Im 13. Jahrhundert verfiel die Anlage.
    Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 2,56 Millionen Euro. Gut 2,3 Millionen Euro stammen aus Mitteln für den Strukturwandel im Zuge des Kohleausstiegs.