28.08.26: Landesverwaltungsamt führt elektronische Akte ein

Das Landesverwaltungsamt arbeitet mit der elektronischen Akte – und ist damit als eine der ersten Landesbehörden voll digitalisiert. Mit der E-Akte sind künftig sämtliche Prozesse der Schriftgutverwaltung vollständig digital abgebildet.
Der Präsident des Landesverwaltungsamtes, Thomas Pleye, hebt die vielfältigen Vorteile im Arbeitsalltag hervor: Postlaufzeiten entfallen, Dokumente stehen ohne Verzögerung digital zur Verfügung. Aufwendiges Kopieren, Verteilen und manuelles Ablegen gehören ebenso der Vergangenheit an wie lange Suchzeiten in Papierarchiven. Abläufe lassen sich bündeln und somit optimieren. Das sorge für mehr Effizienz, mehr Transparenz und spürbar besseren Service für alle Beteiligten, so Pleye.  Damit sinkt auch der Ressourcenverbrauch erheblich: Weniger Papier, weniger Druck, weniger Transport und langfristig auch weniger Bedarf an Archivflächen.

Die Einführung erfolgt im Rahmen des Projekts EVA vom Ministerium für Inneres und Sport. Ziel ist eine einheitliche digitale Schriftgutverwaltung über mehrere Behörden hinweg. Im Laufe des Jahres 2026 folgen weitere nachgeordnete Behörden und Einrichtungen des Innenministeriums schrittweise.

28.08.26: Landesverwaltungsamt führt elektronische Akte ein

28.08.26: Landesverwaltungsamt führt elektronische Akte ein

Das Landesverwaltungsamt arbeitet mit der elektronischen Akte – und ist damit als eine der ersten Landesbehörden voll digitalisiert. Mit der E-Akte sind künftig sämtliche Prozesse der Schriftgutverwaltung vollständig digital abgebildet.
Der Präsident des Landesverwaltungsamtes, Thomas Pleye, hebt die vielfältigen Vorteile im Arbeitsalltag hervor: Postlaufzeiten entfallen, Dokumente stehen ohne Verzögerung digital zur Verfügung. Aufwendiges Kopieren, Verteilen und manuelles Ablegen gehören ebenso der Vergangenheit an wie lange Suchzeiten in Papierarchiven. Abläufe lassen sich bündeln und somit optimieren. Das sorge für mehr Effizienz, mehr Transparenz und spürbar besseren Service für alle Beteiligten, so Pleye.  Damit sinkt auch der Ressourcenverbrauch erheblich: Weniger Papier, weniger Druck, weniger Transport und langfristig auch weniger Bedarf an Archivflächen.

Die Einführung erfolgt im Rahmen des Projekts EVA vom Ministerium für Inneres und Sport. Ziel ist eine einheitliche digitale Schriftgutverwaltung über mehrere Behörden hinweg. Im Laufe des Jahres 2026 folgen weitere nachgeordnete Behörden und Einrichtungen des Innenministeriums schrittweise.