Für Demokratie

    Oktober 2026
    Juli 2026
    Mai 2026
    April 2026
    Januar 2026
    November 2025
    August 2025
    Mai 2025
    Februar 2025
    Januar 2025
    Dezember 2024
    Oktober 2024
    Februar 2024
    Januar 2024
    Dezember 2023
    Juli 2023

    Buch: Der Fall Otto Nagel

    Buch: Asyl in Vitt

    Erzähltes & Ungesagtes meiner Großeltern W. und O. Nagel

    Ein „Nie wieder!" muss garantiert sein

    Die Migrant*innenorganisationen sind nach dem
    geheimen Treffen bestürzt und verunsichert.

    Nach den jüngsten Berichten über das gemeinsame Treffen von Rechtsextremen mit Politikern
    und Unternehmen in Potsdam, bei dem ein Masterplan der Remigration besprochen worden sein soll, sind die Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt zutiefst bestürzt.
    Man stelle einen vergifteten Zusammenhalt und eine tiefgehende Spaltung der Gesellschaft fest. Das verunsichere Menschen mit und ohne Migrations-hintergrund. Mittlerweile haben fünfundzwanzig Prozent der in Deutschland lebenden Menschen eine eigene oder familiäre Migrationsgeschichte. Diese Personengruppe stünde im Fokus einer möglichen Deportation oder müsse mit rassistischen Anfeindungen wie Angriffen rechnen, würde der sog. Remigrationsplan in die Tat umgesetzt werden. Man brauche ein gesellschaftliches Versprechen, das ein „Nie wieder!“ garantiere. Als eine Organisation, die sich für Toleranz und Vielfalt einsetzt, verurteilt das LAMSA e.V. jegliche Form von rassistischen und rechtsextremen Ideologien. Der Verein ruft die demokratischen Akteure zu einem entschiedenen Handeln gegen derartig radikal extremistische
    Tendenzen auf!
    Das Landesnetzwerk (LAMSA) wurde im Jahr 2008 gegründet und vertritt seither die politischen, wirtschaftlichen und sozialen, sowie kulturellen Interessen der Menschen mit Migrationsgeschichte auf Landesebene. Im März 2014 gründete LAMSA einen gemeinnützigen Verein. Derzeit sind 110 Organisationen und Einzelpersonen
    unterschiedlicher Herkunft, kultureller Prägung sowie religiöser Zugehörigkeit im LAMSA vertreten.

    Ein „Nie wieder!

    Ein „Nie wieder!" muss garantiert sein

    Die Migrant*innenorganisationen sind nach dem
    geheimen Treffen bestürzt und verunsichert.

    Nach den jüngsten Berichten über das gemeinsame Treffen von Rechtsextremen mit Politikern
    und Unternehmen in Potsdam, bei dem ein Masterplan der Remigration besprochen worden sein soll, sind die Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt zutiefst bestürzt.
    Man stelle einen vergifteten Zusammenhalt und eine tiefgehende Spaltung der Gesellschaft fest. Das verunsichere Menschen mit und ohne Migrations-hintergrund. Mittlerweile haben fünfundzwanzig Prozent der in Deutschland lebenden Menschen eine eigene oder familiäre Migrationsgeschichte. Diese Personengruppe stünde im Fokus einer möglichen Deportation oder müsse mit rassistischen Anfeindungen wie Angriffen rechnen, würde der sog. Remigrationsplan in die Tat umgesetzt werden. Man brauche ein gesellschaftliches Versprechen, das ein „Nie wieder!“ garantiere. Als eine Organisation, die sich für Toleranz und Vielfalt einsetzt, verurteilt das LAMSA e.V. jegliche Form von rassistischen und rechtsextremen Ideologien. Der Verein ruft die demokratischen Akteure zu einem entschiedenen Handeln gegen derartig radikal extremistische
    Tendenzen auf!
    Das Landesnetzwerk (LAMSA) wurde im Jahr 2008 gegründet und vertritt seither die politischen, wirtschaftlichen und sozialen, sowie kulturellen Interessen der Menschen mit Migrationsgeschichte auf Landesebene. Im März 2014 gründete LAMSA einen gemeinnützigen Verein. Derzeit sind 110 Organisationen und Einzelpersonen
    unterschiedlicher Herkunft, kultureller Prägung sowie religiöser Zugehörigkeit im LAMSA vertreten.