Nachrichten

    Buch: Der Fall Otto Nagel

    Buch: Asyl in Vitt

    Erzähltes & Ungesagtes meiner Großeltern W. und O. Nagel

    06.11.26: Ausstellung „Ruin und Rausch“ in der Neuen Nationalgalerie

    Ausstellung „Ruin und Rausch“ in der Neuen Nationalgalerie
    Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre bis 3. Januar 2027
    „Ruin und Rausch“ so der Titel der aktuellen Ausstellung in der Neue Nationalgalerie in Berlin am Potsdamer Platz. Ausgewählte Werke thematisieren das Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre.  
    Die Schau von über 30 Werken auf 220 Quadratmetern ist in die drei Kapitel „Berlin im Taumel“, „Schatten der Großstadt“ und „Die moderne Frau“ unterteilt. 
    Zwei Jahrzehnte, die vom I. Weltkrieg und der Weimarer Republik geprägt sind, zeigen krasse Gegensätze im Alltag wie Exzess und Armut, Emanzipation und Extremismus. Alles ging in der rasant wachsenden, kosmopolitischen Metropole Hand in Hand. Die Werke unterschiedlicher Stilrichtungen zeigen eine große Vielfalt: Eingangs die Dynamik der wachsenden Metropole mit Blick auf Architektur, Verkehr und das ausschweifende Nachtleben; dann die zweite Sektion, die die sozialen Abgründe und das Leben der Proletarier wider spiegelt; schließlich im letzten Kapitel die Frau, die nach Freiheit und Selbstbestimmung strebt. 
    Künstler, wie u.a. Ernst Ludwig Kirchner, George Grosz, Otto Dix, Heinrich Ehmsen, Otto Nagel, Oskar Kokoschka, Gustav Wunderwald und Karl Hofer präsentieren Expressionismus, Dadaismus und Neue Sachlichkeit. 
    Vielfältige Veranstaltungen wie Führungen, Vorträge und Workshops für Familien, Jugendliche und Erwachsene ergänzen die Ausstellung – zu sehen in der Neuen Nationalgalerie in Berlin 
    bis zum 3. Januar 2027. 
    Weitere Informationen gibt es unter: 
    www.smb.museum/ausstellungen/detail/ruin-und-rausch/

    06.11.26: Ausstellung „Ruin und Rausch“ in der Neuen Nationalgalerie

    06.11.26: Ausstellung „Ruin und Rausch“ in der Neuen Nationalgalerie

    Ausstellung „Ruin und Rausch“ in der Neuen Nationalgalerie
    Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre bis 3. Januar 2027
    „Ruin und Rausch“ so der Titel der aktuellen Ausstellung in der Neue Nationalgalerie in Berlin am Potsdamer Platz. Ausgewählte Werke thematisieren das Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre.  
    Die Schau von über 30 Werken auf 220 Quadratmetern ist in die drei Kapitel „Berlin im Taumel“, „Schatten der Großstadt“ und „Die moderne Frau“ unterteilt. 
    Zwei Jahrzehnte, die vom I. Weltkrieg und der Weimarer Republik geprägt sind, zeigen krasse Gegensätze im Alltag wie Exzess und Armut, Emanzipation und Extremismus. Alles ging in der rasant wachsenden, kosmopolitischen Metropole Hand in Hand. Die Werke unterschiedlicher Stilrichtungen zeigen eine große Vielfalt: Eingangs die Dynamik der wachsenden Metropole mit Blick auf Architektur, Verkehr und das ausschweifende Nachtleben; dann die zweite Sektion, die die sozialen Abgründe und das Leben der Proletarier wider spiegelt; schließlich im letzten Kapitel die Frau, die nach Freiheit und Selbstbestimmung strebt. 
    Künstler, wie u.a. Ernst Ludwig Kirchner, George Grosz, Otto Dix, Heinrich Ehmsen, Otto Nagel, Oskar Kokoschka, Gustav Wunderwald und Karl Hofer präsentieren Expressionismus, Dadaismus und Neue Sachlichkeit. 
    Vielfältige Veranstaltungen wie Führungen, Vorträge und Workshops für Familien, Jugendliche und Erwachsene ergänzen die Ausstellung – zu sehen in der Neuen Nationalgalerie in Berlin 
    bis zum 3. Januar 2027. 
    Weitere Informationen gibt es unter: 
    www.smb.museum/ausstellungen/detail/ruin-und-rausch/