10.04.26: Dauerleihgaben von DSD für Lyonel Feiniger Museum in Quedlinburg

Bilder von Klee und Jawlensky im Lyonel Feiniger Museum in Quedlinburg mit Dauerleihgaben

„Vier machen Blau“ - so der Titel der Ausstellung, die bis zum 13. Juli 2026 im Museum Lyonel Feiniger in Quedlinburg zu sehen ist. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützt die Schau mit Dauerleihgaben: eine Kreidezeichnung von Paul Klee von 1933, die den Titel „Mit der größeren Schwester“ trägt und das Aquarell eines Hauses ohne Titel, ebenfalls von 1933, das Künstlers Alexej von Jawlensky.
Klee, der am Bauhaus in Weimar lehrte, und der russische Expressionist Jawlensky gehörten zur Künstlergruppe „Die blaue Vier“, der sich die neue Ausstellung in Quedlinburg widmet. Feininger und Wassily Kandinsky waren die beiden anderen Mitglieder der Gruppe. Im Jahr 1924 schlossen sich die Künstler zusammen – nicht als programmatisch
starre Bewegung, sondern als bewusst gewähltes Bündnis eigenständiger Positionen.
Das Museum zeigt rund 60 Werke: Farblithografien, Zeichnungen, Aquarelle, Radierungen und Ölbilder: Ein vielstimmiges Geflecht künstlerischer Handschriften: Feiningers architektonisch durchdrungene Bildräume treffen auf Kandinskys abstrakte Klangfarben-Kompositionen, Klees poetisch-zeichnerische Verdichtungen stehen neben Jawlenskys expressiven, auf das Wesentliche reduzierten Köpfen.

Seit über 20 Jahren unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit Dauerleihgaben und als Förderprojekt das 1986 als Lyonel-Feininger-Galerie gegründete Museum. 2007 begannen am Fachwerkkomplex am Schlossberg in Quedlinburg, in dessen Hinterhof sich das Museum Lyonel Feininger befindet, umfassende Sanierungsarbeiten. 

10.04.26: Dauerleihgaben von DSD für Lyonel Feiniger Museum in Quedlinburg

10.04.26: Dauerleihgaben von DSD für Lyonel Feiniger Museum in Quedlinburg

Bilder von Klee und Jawlensky im Lyonel Feiniger Museum in Quedlinburg mit Dauerleihgaben

„Vier machen Blau“ - so der Titel der Ausstellung, die bis zum 13. Juli 2026 im Museum Lyonel Feiniger in Quedlinburg zu sehen ist. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützt die Schau mit Dauerleihgaben: eine Kreidezeichnung von Paul Klee von 1933, die den Titel „Mit der größeren Schwester“ trägt und das Aquarell eines Hauses ohne Titel, ebenfalls von 1933, das Künstlers Alexej von Jawlensky.
Klee, der am Bauhaus in Weimar lehrte, und der russische Expressionist Jawlensky gehörten zur Künstlergruppe „Die blaue Vier“, der sich die neue Ausstellung in Quedlinburg widmet. Feininger und Wassily Kandinsky waren die beiden anderen Mitglieder der Gruppe. Im Jahr 1924 schlossen sich die Künstler zusammen – nicht als programmatisch
starre Bewegung, sondern als bewusst gewähltes Bündnis eigenständiger Positionen.
Das Museum zeigt rund 60 Werke: Farblithografien, Zeichnungen, Aquarelle, Radierungen und Ölbilder: Ein vielstimmiges Geflecht künstlerischer Handschriften: Feiningers architektonisch durchdrungene Bildräume treffen auf Kandinskys abstrakte Klangfarben-Kompositionen, Klees poetisch-zeichnerische Verdichtungen stehen neben Jawlenskys expressiven, auf das Wesentliche reduzierten Köpfen.

Seit über 20 Jahren unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit Dauerleihgaben und als Förderprojekt das 1986 als Lyonel-Feininger-Galerie gegründete Museum. 2007 begannen am Fachwerkkomplex am Schlossberg in Quedlinburg, in dessen Hinterhof sich das Museum Lyonel Feininger befindet, umfassende Sanierungsarbeiten.