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    Erzähltes & Ungesagtes meiner Großeltern W. und O. Nagel

    29.10.26: Berufliche Bildung und Fachkräftegewinnung weiter im Focus

    Der Landesausschuss für Berufsbildung Sachsen-Anhalt (LAB) hat in einer gebündelten Handlungsempfehlung gefordert, die berufliche Ausbildung stärker in den politischen Fokus zu rücken. Dabei geht es um:
    - Stärkung der dualen Ausbildung, 
    - bessere Rahmenbedingungen an berufsbildenden Schulen,
    - eine frühzeitige MINT- und ökonomische Bildung, d.h. auch schon in Grundschulen
    - die Integration zugewanderter Menschen in Ausbildung und Arbeit sowie
    - die gleichwertige Anerkennung beruflicher und akademischer Bildungswege

    MINT-Bildung, d.h. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, sind für die wirtschaftliche und technologische Entwicklung Sachsen-Anhalts immens wichtig. 
     
    Junge Menschen, Ausbildungsbetriebe, berufsbildende Schulen und alle weiteren Beteiligten benötigen verlässliche Strukturen, gute Rahmenbedingungen und eine langfristige politische Priorität für Ausbildung und Weiterbildung“, betont Stefanie Schulze-Klemmt, Vorsitzende des Landesausschusses für Berufsbildung und Geschäftsführerin Berufsbildung der IHK Magdeburg.

    Wichtig sei es zudem, die berufliche Orientierung an allen Schulformen – und damit auch an Gymnasien, weiterzuentwickeln. 
     
    Berufsbildende Schulen sind für eine erfolgreiche Ausbildung qualifizierter Fachkräfte unerlässlich. Deshalb fordert der Landesausschuss für Berufsbildung:

    - eine verlässliche Unterrichtsversorgung, 
    - moderne Fachräume, 
    - eine zeitgemäße digitale Ausstattung und 
    - ein regional ausgewogenes Berufsschulnetz

    Auszubildende sollen unabhängig von ihrem Wohnort gute Chancen auf eine wohnortnahe oder gut erreichbare Beschulung erhalten.

    Der Landesausschuss für Berufsbildung Sachsen-Anhalt ist das gesetzlich vorgesehene Beratungsgremium der Landesregierung in allen Fragen der Berufsbildung. Das Gremium ist paritätisch mit Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der obersten Landesbehörden besetzt.

    29.10.26: Berufliche Bildung und Fachkräftegewinnung weiter im Focus

    29.10.26: Berufliche Bildung und Fachkräftegewinnung weiter im Focus

    Der Landesausschuss für Berufsbildung Sachsen-Anhalt (LAB) hat in einer gebündelten Handlungsempfehlung gefordert, die berufliche Ausbildung stärker in den politischen Fokus zu rücken. Dabei geht es um:
    - Stärkung der dualen Ausbildung, 
    - bessere Rahmenbedingungen an berufsbildenden Schulen,
    - eine frühzeitige MINT- und ökonomische Bildung, d.h. auch schon in Grundschulen
    - die Integration zugewanderter Menschen in Ausbildung und Arbeit sowie
    - die gleichwertige Anerkennung beruflicher und akademischer Bildungswege

    MINT-Bildung, d.h. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, sind für die wirtschaftliche und technologische Entwicklung Sachsen-Anhalts immens wichtig. 
     
    Junge Menschen, Ausbildungsbetriebe, berufsbildende Schulen und alle weiteren Beteiligten benötigen verlässliche Strukturen, gute Rahmenbedingungen und eine langfristige politische Priorität für Ausbildung und Weiterbildung“, betont Stefanie Schulze-Klemmt, Vorsitzende des Landesausschusses für Berufsbildung und Geschäftsführerin Berufsbildung der IHK Magdeburg.

    Wichtig sei es zudem, die berufliche Orientierung an allen Schulformen – und damit auch an Gymnasien, weiterzuentwickeln. 
     
    Berufsbildende Schulen sind für eine erfolgreiche Ausbildung qualifizierter Fachkräfte unerlässlich. Deshalb fordert der Landesausschuss für Berufsbildung:

    - eine verlässliche Unterrichtsversorgung, 
    - moderne Fachräume, 
    - eine zeitgemäße digitale Ausstattung und 
    - ein regional ausgewogenes Berufsschulnetz

    Auszubildende sollen unabhängig von ihrem Wohnort gute Chancen auf eine wohnortnahe oder gut erreichbare Beschulung erhalten.

    Der Landesausschuss für Berufsbildung Sachsen-Anhalt ist das gesetzlich vorgesehene Beratungsgremium der Landesregierung in allen Fragen der Berufsbildung. Das Gremium ist paritätisch mit Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der obersten Landesbehörden besetzt.