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Der diesjährige Zukunftstag findet am 26.04.2018 statt. Zahlreiche Unternehmen, Einrichtungen und Hochschulen öffnen ihre Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler. Jungen können den Alltag in einer Kindertagesstätte, im Krankenhaus oder Seniorenheim, einer Grundschule oder einem Schulhort entdecken. Mädchen dürfen technische und naturwissenschaftliche Berufe kennenlernen.  Im Handwerk, in der Industrie sowie in den Hochschulen. Bildungsminister Tullner ruft vor allem Unternehmen und Einrichtungen in Sachsen-Anhalt auf, sich zu beteiligen und entsprechende Angebote zu unterbreiten.

 

Bei der App handelt es sich um ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

 Die Landeszentralen für politische Bildung Niedersachsen und Sachsen-Anhalt haben eine App entwickelt, die Menschen dabei helfen soll, sachlich gegen Stammtischparolen zu argumentieren.
Manchmal ist bei menschenverachtenden Äußerungen guter Rat teuer und auch nicht so schnell parat. Hier will die kostenlose App „KonterBUNT“ Abhilfe schaffen und Strategien gegen solcherart Stammtischparolen bieten.

Mit dem neuen Angebot sei zudem die Hoffnung verbunden, „dass ein Dialog demokratieorientiert möglich ist und nicht von dumpfen Parolen geleitet wird, die oft voller Hass sind“. Hier müsse deutlich widersprochen werden.

Die App setze auf eine spielerische Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Argumentationsstrategien.

Soforthilfeprogramm

Bis Donnerstag gingen mehr als 23 500 Anträge ein, wie Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) sagte. Seit Montag können Soloselbstständige,

Freiberufler sowie Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern Zuschüsse beantragen, wenn sie wegen der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten

geraten sind. Laut Ministerium gibt es in Sachsen-Anhalt rund 98 000 Selbstständige und Betriebe, die maximal 50 Menschen beschäftigen.

Laut Willingmann versucht die landeseigene Investitionsbank zunächst, die Hilfen für Soloselbstständige und die kleinsten Betriebe zu bewilligen.

Seit dem Start des Programms am Montag seien bisher 3,2 Millionen Euro ausgezahlt worden.

 

Kreditprogramm

Die landeseigene Investitionsbank werde in zwei Stufen Programme mit

besonders günstigen Krediten und Darlehen auflegen, kündigte

Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) an. Dabei gehe es zunächst um

Liquiditätshilfen für Betriebe bis 50 Beschäftigte. Von einem weiteren

Darlehensprogramm sollen dann auch Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern

profitieren.

 

Etwa 3500 Jahre altes mittelbronzezeitliches Gräberfeld sowie frühbronzezeitliche Befunde entdeckt.


Die aktuelle Ausgrabung befindet sich im Bereich des einstigen Exerzierplatzes der wilheminischen Kaserne aus dem 19. Jahrhundert an der Sternstraße.

 Auf einer Fläche von ungefähr 6 x 37 Metern wurde ein Gräberfeld der Mittelbronzezeit  mit insgesamt fünf Gräbern sowie Hinweisen auf ein eventuelles sechstes Grab erfasst. Die Toten sind von zierlichem Wuchs und gestreckt auf dem Rücken liegend bestattet worden.

Bei den Bestatteten handelt es sich um Frauen, die mit ihrem Schmuck beigesetzt wurden. Zum Beispiel Ohrringe; Spiralringe, die auf Haarsträhnen aufgefädelt an den Schläfen saßen; Keramikgefäße.

Mit den Befunden in der Polizeiinspektion Magdeburg ist zum ersten Mal ein bronzezeitliches Gräberfeld auf innerstädtischem Gebiet in Magdeburg nachgewiesen, wo sonst bislang nur Einzelgräber bekannt waren.

Ideen für ein neues Wohnquartier an der Elbe

Auf dem Stadtmarsch im Rothehornpark soll ein neues Wohnquartier entstehen.
Deshalb haben sich Schüler des ev Stiftungsgymnasiums St Johannis auf Initiative der MWG und WoBau im Projektunterricht Gedanken gemacht, wie sie sich das Wohnen an der Elbe vorstellen. In einer Ausstellung stellten sie ihre Ideen der Öffentlichkeit vor.

Dort zu bauen ist nicht neu. Bereits in den 1920 Jahren wurde das durch die Architekten wie Bruno Taut und Carl Krayl vorangetrieben.
Damals war Magdeburg die Stadt der Moderne. In dieser Tradition sehen sich auch die heutigen Initiatoren Wobau und WMG.

Mit dem „Grünen Stadtmarsch“ soll an der Elbe ein modernes Stadtquartier mit der Energieversorgung der Zukunft und voraussichtlich rund 300 Wohnungen entstehen. Auch Menschen mit geringen Einkommen sollen dort wohnen können.

Vor mehr als 10 Jahren sollte dort schon einmal gebaut werden. Es sollte ein Medienzentrum entstehen. Ein Ort für die Ansiedlung und Neugründung u.a. von Medienunternehmen. Dafür gibt es geltendes Baurecht. Davon ist man aber inzwischen abgerückt.

Derzeit ist es ein Brachgelände.

Gegner der Bebauung führen Umweltschutz und genügend andere Möglichkeiten für neuen Wohnraum an.
Die Gartenpartei forderte die Aufhebung des Bebauunngsplanes.
Der Stadtrat hat im Januar beschlossen, dass man dort bauen will. Damit geht jetzt das Bauleitverfahren weiter. Nun müssen Fragen  Umweltschutz, Hochwassergefärdung sowie Denkmalschutz geklärt werden. Der Rotehorn Part ist ein Flächendenkmal. Über die Ergebnisse muss ebenfalls der Stadtrat befinden. Frühester Baustart könnte 2023 sein.

 

Holiday on Ice feiert in diesem Jahr sein 75 jähriges Bestehen. Eiskunstlauf auf Weltklasseniveau. Die Show ist vom 6. bis 9. Dezember Gast in Magdeburg.

Die neue Show trägt den Titel Atlantis. Es ist eine Homage an einen Mythos Ein Cast von 35 internationalen Profiläufern nimmt die Zuschauer mit Eiskunstlauf und Luftakrobatik auf Hochleistungsniveau mit auf eine Reise durch die mystischen Welten der Legende. Es entstand eine Über-und Unterwasserwelt. Ein 360-Grad- Erlebnis für die Zuschauer , so die Veranstalter.

Die Zwillinge Cheyenne  und Valentina Pahde sind Teil der Show. Sie sind bekannt aus verschiedenen Serien. In der Serie alles was zählt nahm der Eiskunstlauf  von Anfang an einen hohen Stellenwert ein.
Während in der Serie Gute  Zeiten schlechte Zeiten der Tanz im Mittelpunkt steht. So ist es kein Zufall, daß die Zwillinge nun bei Holiday on Ice auftreten. Für Valentina und Cheyenne erfüllt sich mit dieser Produktion ein Kindheitstraum


Rentner angepöbelt

Ein 62-jähriger Magdeburger sprach eine siebenköpfige Gruppe von Jugendlichen an, welche sich widerrechtlich am 14. Februar gegen 20:30 Uhr auf einem Schulgelände im Magdeburger Stadtteil Junkerssiedlung aufhielten. Als der Magdeburger die Polizei informierte, wurde er aus der Gruppe von einem Jugendlichen mit dem Wortlaut „Sieg Heil“ angesprochen, uvnd im Anschluss entfernte sich die Personengruppe. Eingeleitete Suchmaßnahmen nach der Personengruppe verliefen negativ.

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