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Der Verlag dtv präsentierte auf der Leipziger Buchmesse 2016 den Autor Eshkol Nevo mit seinem neuen Buch "Die einsamen Liebenden". Ein anspielungsreicher Roman um Einzelgänger, um Reisende und Zurückkehrende. Sich auszumalen wie das eigene Leben auch hätte verlaufen können. Der jüdisch-israelische Schriftsteller Eshkol Nevo erhebt dieses "was wäre wenn" in seinen Werken zum Prinzip. Er zeichnet in seinen Büchern ein präzises Bild der moderenen israelischen Gesellschaft. Wir trafen den Autor zum Gespräch.

Zum Reformationsjubiläum eine Auseinandersetzung mit Martin Luther

Anja Goerz über Identität im Osten Deutschlands

Streit um Etat für Landestourismusverband+++Landesprogramm für Schulsozialarbeit  gefordert+++Empfehlungen für Vereine und Verbände - Datenschutz im Ehrenamt+++„Denken ohne Geländer“: Landeszentrale beteiligt sich an Gedenkwoche der Stendaler Zivilgesellschaft

Nächster Halt Technisches Hilfswerk - Neue Haltestelle der MVB+++Jobticket ab 2019 steuerfrei: Pendler profitieren+++„125 Bäume für Magdeburg“/ Allianz spendet 125.000 Euro für Rothenseer Bäume

 

 
 

Die Spielzeit 2018/19 steht unter dem Motto Feste feiern. Dazu gibt es auch allen Grund, denn das Haus wird 60 Jahre alt.

In dieser Spielzeit wird es erstmals eine Kammeroper geben. Zum Kinderfesttag am 7. Oktober  wird eine 60 Meter lange Geburtstagstafel mit viel Musik und Spiel geben. In der Villa P können demnächst Schätze aus dem Nachlass der Puppenspielerdynastie Schichtl bestaunt werden.  Diese begründete einst die Tradition des Puppenspiels in Magdeburg.
Etwa zweihundert Exponate  aus dem FigurenTheaterMuseum Lübeck versprechen eine spannende Reise durch die Geschichte. Manche Puppen kehren nach über siebzig Jahren zurück Magdeburg. Die Ausstellung wird bis zum Sommer 2019 zu Gast sein.
In der Spielzeit 2017/18 haben 56.000 Besucher in mehr als 700 Veranstaltungen das Theater besucht.
Die Auslastung liegt bei 98%
Der Förderverein des Hauses  stellte die Aktion MEIN STUHL FÜR DAS PUPPENTHEATER vor.




 

Toleranz lernen und leben

Mitte September 2016 gründete sich der gemeinnützige Verein Toll. Das bedeutet Toleranz lernen und leben. Der gemeinnützige Verein dient der Integration von Flüchtlingen und Migranten, vor allem von Kindern, Jugendlichen und Familien. Dabei steht die Vermittlung von Sprachkompetenz im Mittelpunkt als Voraussetzung jeder Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Durch vielfältige Begegnungen der von TOLL e.V. angebotenen Projekte will man Gemeinschaft erlebbar machen. Die Bereicherung durch die kulturelle Vielfalt aller Beteiligten stärke die Sicherheit im respektvollen Umgang miteinander. Das Konzept stammt von Juliana Gombe, 2015 wurde sie für ihr Engagement als Botschafterin für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet. Juliana Gombe ist auch Vereinsvorsitzende. (09/2016)

 

 
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