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Nachrichten vom 15.05.18

„Gedenkdekade Dreißigjähriger Krieg in Magdeburg“+++Die Biotonne mit dem ,,plus’’ Mit weniger Mief durch den Sommer/An- und Ummeldung beim SAB+++Zauberwald entsteht im Gutspark Sohlen
Start der Spielplatzsanierung+++Schulen erhalten Handreichungen für die Bildungsarbeit in den sieben landeseigenen Gedenkstätten+++Großteil der Badeseen in Sachsen-Anhalt ist auch 2018 top
 

Beitrag zum Luther Jahr 2017 im Auftrag der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt: Die Reportage "Magdeburg folgt der Reformatio" thematisiert wird die frühe Reformation in Magdeburg. "Ihr Film über die Magdeburger Stadtreformation, Nikolaus von Amsdorf und das Gymnasium vermittelt Begeisterung für die Beschäftigung mit den alten Drucken und Handschriften.", Dr. phil. Carsten Nahrendorf, Partner des Projektes mail vom 21.03.2017.

 

Mindestens 50.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich außerhalb des Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand.Wie Angehörige und Passanten im Ernstfall helfen können, zeigen Ärzte und Medizin-Studierende der Universitätsmedizin Magdeburg im Rahmen der 2. Herzwoche Sachsen-Anhalt.


Auch das Gesundheits- und Veterinäramt beteiligt sich in diesem Jahr erneut an der 2. Herzwoche Sachsen-Anhalt. So gibt es Vorträge, Kleingruppenangebote und Aktionen im Amtssitz in der Lübecker Straße 32 ein. Die 2. Herzwoche ist eine Initiative des Landes Sachsen-Anhalt und der Deutschen Herzstiftung, die vom 17. bis 22. Juni 2019 veranstaltet wird.

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Symposium „Stationsleitung+“, Bundesweit einzigartiges Konzept zur Weiterbildung in Pflegeberufen

Grabstätte des heiligen Norbert von Xanten wieder zugänglich.

Das Kunstmuseum Kloster unser Leiben Frauen wird seit einiger Zeit aufwändig saniert. Schwerpunkt der Arbeiten liegt im Inneren. Nun konnte ein Abschnitt bendet werden. Der älteste Teil der ehemaligen Klosterkirche ist wieder zugänglich. Im Zuge der Sanierung wurde oberhalb der Krypta die Decke erhöht. Als krönender Abschluß findet man nun ein Kunstwerk des Künstlers Martin Assig.
Die Krypta ist zugleich die Grabstätte des Norbert von Xanten. Er wirkte 1126 bis 1134 als Erzbischof in Magdeburg. Zudem ist er Patron des Bistums Magdeburg und des Magdeburger Landes sowie einer der Patrone Böhmens. Der Heilige Norbert wird auch als Gründer des Prämonstratenserordens bezeichnet.
Bei archäologischen Ausgrabungen wurde ab 1975 die Grabanlage Norberts unter der Vierung der Magdeburger Liebfrauenkirche freigelegt. Der mit Renaissancepilastern ausgeschmückte Raum war wahrscheinlich aus Anlass seiner Heiligsprechung 1582 errichtet worden. Mit der Überführung der Gebeine Norberts in das Kloster Strahov nach Prag im 17. Jahrhundert verlor er seine Bedeutung und wurde überbaut. Eine weiße Marmorplatte mit Inschrift an der Westwand des nördlichen Querschiffs entstand vermutlich ebenfalls erst im Zusammenhang mit der Heiligsprechung.

Evakuierungsmaßnahmen am 21. Februar

Bei Sondierungsarbeiten in Magdeburg-Rothensee wurde eine 250-Kilogramm-Fliegerbombe im Erdreich festgestellt, die am Freitag, 21. Februar, entschärft werden soll. Derzeitig besteht keine akute Gefahr.

Aufgrund des Fundes beginnen am Freitag, den 21. Februar, ab 11:00 Uhr, Evakuierungsmaßnahmen. Hiervon werden vorrangig Gewerbetreibende betroffen sein. Am 21. Februar, ab 09:00 Uhr, richtet die Landeshauptstadt Magdeburg ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 0391/540-7777 ein.

Die Polizei wird den Gefahrenbereich und die betreffenden Zufahrtsstraßen absperren, damit die Einsatzkräfte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes am Freitag, ab 13:00 Uhr, Maßnahmen zur Bombenentschärfung treffen können. Nach derzeitigem Kenntnisstand werden hiervon die folgenden Bereiche betroffen sein:

-       Grabower Straße

-       Parchauer Straße

-       Ihlenburger Straße

-       Burger Straße

-       Wörmlitzer Straße

-       Stegelitzer Straße

-       Tucheimer Straße

Alle Betroffenen werden gebeten, am 21. Februar, bis 12:30 Uhr, den angegeben Bereich selbstständig zu verlassen.

 Die Polizei bittet alle Betroffenen, sich an die Anweisungen der Absperrkräfte zu halten und den Bereich weiträumig zu umfahren.

Polizei sucht Zeugen, Tel.: 0391 / 56549555, 0800 / 6888 000

Am Donnerstag, den 16. Januar bewarfen derzeit noch unbekannte Täter mittels eines unbekannten Gegenstandes einen Regionalexpresses. Ein Reisender, der sich in dem betroffenen Zug befand, vernahm um 18.23 Uhr nach der Ausfahrt des Zuges aus dem Bahnhof Burg in Richtung Genthin einen lauten Knall und setzte die Zugbegleiterin darüber in Kenntnis. Diese bemerkte eine beschädigte Fensterscheibe im letzten Waggon. Die äußere Scheibe wies einen Einschlag auf und war komplett zersplittert. Auch die Innenscheibe wurde beschädigt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Die Bundespolizei brachte daraufhin sofort mehrere Streifen sowie den Polizeihubschrauber zum Einsatz. Diese suchten den kompletten Bahnstreckenverlauf von Burg in Richtung Genthin ab, fanden jedoch keine Hinweise auf den oder die Täter.
Bei dieser Tat handelt es sich um eine schwerwiegende Straftat, bei der es zu weitaus höheren Sach- und auch Personenschäden hätte kommen können.

Leipziger Buchmesse 2012. Der Autor Zoran Drvenkar hat im cbj-Verlag die Reihe "Die Kurzhosengang" veröffentlicht. Wir trafen Zoran, sprachen mit ihm über sein bewegtes Leben und seinen Ideenreichtum für seine zahlreichen Bücher.

 

Zur Leipziger Buchmesse 2012 erschien die Biografie "1 Frau, 4 Kinder, 0 Euro" von Petra van Laak. Ein offenes Statement, eine Gesellschaftskritik, aber erst recht ein Buch, dass Mut machen soll, immer wieder aufzustehen. Wir trafen Petra van Laak zum Gedankenaustausch.

 

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