Archiv

 Nach den archäologischen Grabungen wurde Königin Editha wieder im Dom bestattet.

 
 

Am 2. August 2016 unterzeichneten Prof. Dr. Ulrike Höroldt als Leiterin des Landesarchivs sowie Prof. Dr. Reimar von Alvensleben und Busso von Alvensleben als Vertreter des Familienverbandes von Alvensleben einen Vertrag über die Errichtung eines „Familienarchivs von Alvensleben“ innerhalb des Landesarchivs Sachsen-Anhalt. Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, hielt ein Grußwort im Rahmen des Festaktes. (08.09.16)

 

Die Bewegung fridays for future rief am 15. März zum weltweiten Protest auf. in 2000 Städten in über 100 Ländern gingen Schüler auf die Straße. In Magdeburg waren es etwa 1000 Teilnehmer, darunter auch viele Wissenschaftler und Eltern.

Der Klimawandel ist längst eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Die Kinder werden die Leidtragenden des Klimawandels sein. Gleichzeitig sind sie die letzte Generation, die einen katastrophalen Klimawandel noch verhindern kann. Doch die Politiker*innen unternehmen wenig, um die Klimakrise abzuwenden. Die Treibhausgas-Emissionen steigen seit Jahren, noch immer werden Kohle, Öl und Gas abgebaut.

Inzwischen haben sich etwa 23000 Wissenschaftler europaweit der Bewegung Fridays for Future angeschlossen.

Deutschland wird die selbstgesteckten Klimaschutzziele für 2020 verfehlen.
 Die  Ziele der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie für 2030 sind ebenfalls hochgradig gefährdet. Zudem mangelt es weiterhin an einem wirksamen Klimaschutzgesetz.

Zwei Hauptforderungen
Man müsse mit neuem Mut und mit mit sehr hohem  erneuerbare Energiequellen einführen.

Insbesondere muss klimafreundliches und nachhaltiges Handeln einfach und kostengünstig werden.

 


Einige Tips, was man selbst tun kann
weniger Wegwerfen mehr Wiederverwenden
weniger mit dem  mehr mit  Bus,Bahn und Rad
weniger Fleisch mehr Gemüse

Das Bündnis unheimlichsicher protestierte am 24. Nov mit einer Demonstration gegen die Sicherheitspolitik der deutschen Innenminister.

Der Studierendenrat  der Otto von Guericke Universität hat die Veranstaltung angemeldet. Etwa 80 verschiedene Gruppen und Initiativen mobilisierten an diesem Tag nach Magdeburg. Die Teilnehmer kamen aus Berlin, Hannover, Bremen, Frankfurt a.M. Rostock und Halle. An der Demonstration unter dem Hashtag #unheimlichsicher beteiligten sich ungefähr 1.200 Menschen.  
Die eigentliche Kritik der Organisierenden richtet sich aber vor allem gegen die geplanten Verschärfungen der Landespolizeigesetze nach bayrischem Vorbild.
Zivilgesellschaftliches Ziel sei es eine Gegenöffentlichkeit zu formieren und damit ein Mitspracherecht über Überwachungs- und Sicherheitspraktiken einzufordern. Kritiker*innen der Konferenz sehen in der Veschärfung staatlicher Zugriffe demokratische Grundrechte bedroht.
Eine Station war das Innenministerium. Die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh lies einen Redebeitrag verlesen. Darin wurde der Innenminister für die schleppende Aufklärung der Todesumstände Oury Jallohs scharf kritisiert.

Die Polizei war mit sehr vielen Einsatzkräften vor Ort. Eine Machtdemonstration? Es stellt sich die Frage, ob diese Überpräsenz denn wirklich so notwendig war. Auch kann man sich fragen, ob dieses riesige Aufgebot die Menschen nicht eher verunsichert hat. Und letzlich bleibt die Frage, ob man hier im Land Angst habe vor einer freien Meinungsäußerung. Die Demonstration verlief ohne weitere Zwischenfälle.

Wünschenswert wäre hier jedenfalls mehr Gesprächsbereitschaft auf beiden Seiten.











07.02.19. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe beginnen in diesem Jahr mit dem Bau der Straßenbahntrasse im Wohngebiet Kannenstieg. Im ersten Schritt wird das künftige Baufeld beräumt.

Der Bauabschnitt 6 ist Teil der 2. Nord-Süd-Verbindung für die Straßenbahn und umfasst den Neubau einer ca. 1 km langen Straßenbahnverbindung zwischen Ebendorfer Chaussee und Kannenstieg entlang der Johannes-R.-Becher-Straße mit vier barrierefreien Haltestellen.

Mit der neuen Strecke schließen die Verkehrsbetriebe erstmals das große Wohngebiet Kannenstieg mit über 5.000 Anwohnern an das Netz der Straßenbahn an.

weitere Nachrichten:
Auf vier Routen die Magdeburger Moderne erleben+++Schüleruniversität am 13. März

 

 030511

"Das läßt sich ändern", so der Titel des aktuellen Buchs der Autorin Birgit Vanderbeke. Ich traf die Autorin zu einem Gespräch über das Buch in Magdeburg.
 

Die Bremer Stadtmusikanten

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat die Relenda GmbH und den Gründer Hendrik Scheuschner mit dem Unternehmerpreis „AURA“ gewürdigt.

Das Startup wurde 2014 gegründet. Das Unternehmen mit Wurzeln an der Otto-vonGuericke-Universität Magdeburg setzt mit Ihrer Marke KILENDA auf die deutschlandweite Vermietung von Kinderbekleidung und Spielzeug.
Das innovative, digital umgesetzte Geschäftsmodell im Bereich der wachsenden „Sharing Economy“ kooperiert seit Anfang 2018 mit dem Konsum-Riesen Tchibo. Inzwischen beschäftigt das Unternhemen in der Landeshauptstadt 35 Menschen.

Die Webseite funktioniert wie ein klassischer Onlineshop: Eltern können aus dem Angebot die passende Größe für ihr Kind auswählen.  Die Kunden zahlen dafür eine monatliche Gebühr, die weit unter dem Einzelhandelspreis liegt. Das Sortiment umfasst derzeit rund 7.000 Produkte von mehr als 50 Marken und wird ständig erweitert.


Mit dieser  Auszeichnung würdigt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung seit 2014  Unternehmen mit Ausstrahlung auf die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt.

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