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Zur Leipziger Buchmesse 2012 stellte der Verlag für die Frau das Buch "Eine Kurfürstin in der Küche. Anna von Sachsen und ihre Rezepte" der Autorin Regina Röhner vor. Wir begaben uns mit der Autorin im Gespräch auf eine kleine Zeitreise.

 

 

Toleranz lernen und leben

Mitte September 2016 gründete sich der gemeinnützige Verein Toll. Das bedeutet Toleranz lernen und leben. Der gemeinnützige Verein dient der Integration von Flüchtlingen und Migranten, vor allem von Kindern, Jugendlichen und Familien. Dabei steht die Vermittlung von Sprachkompetenz im Mittelpunkt als Voraussetzung jeder Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Durch vielfältige Begegnungen der von TOLL e.V. angebotenen Projekte will man Gemeinschaft erlebbar machen. Die Bereicherung durch die kulturelle Vielfalt aller Beteiligten stärke die Sicherheit im respektvollen Umgang miteinander. Das Konzept stammt von Juliana Gombe, 2015 wurde sie für ihr Engagement als Botschafterin für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet. Juliana Gombe ist auch Vereinsvorsitzende. (09/2016)

 

 

Zimmer: Kein Grund zum Jubeln

Der tourismuspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt, Lars-Jörn Zimmer, kommentiert die jüngsten Tourismuszahlen des Landes mit großer Zurückhaltung und fordert einen dringenden Systemwechsel. Den Spirit der Luther-Dekade habe man nicht fortsetzen können. So seien die Gästeübernachtungen ausgerechnet in den Regionen Anhalt-Dessau-Wittenberg und Halle/Saale-Unstrut  eingebrochen. Noch schlimmer sehe es bei den ausländischen Gästeübernachtungen aus.
Ein Grund dafür sei die mangelhafte Nachhaltigkeit des Projektes.

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Rettung der Nord-LB: SPD-Fraktion unterstützt Lösung im Interesse des Sparkassensystems+++Auszeichnung von Nachwuchswissenschaftlern für exzellente Forschung

Wobau übergibt barrierefreie Seniorenwohnungen

Die Wohnungsgröße liegt im Durchschnitt bei 34 m²
Auf sechs Etagen gibt es 53 barrierearme Wohnungen für ein selbstbestimmtes Wohnen. Auf einer Etage befinden sich 10 Wohnungen für Menschen, die an Demenz erkrankt sind und eine besondere Betreuung brauchen.  Das Alten- und Servicezentrum im Bruno-Beye-Rin 3 betreibt und sichert die Pflege der Mieter in den Demenz-Wohnungen.

Das Bündnis unheimlichsicher protestierte am 24. Nov mit einer Demonstration gegen die Sicherheitspolitik der deutschen Innenminister.

Der Studierendenrat  der Otto von Guericke Universität hat die Veranstaltung angemeldet. Etwa 80 verschiedene Gruppen und Initiativen mobilisierten an diesem Tag nach Magdeburg. Die Teilnehmer kamen aus Berlin, Hannover, Bremen, Frankfurt a.M. Rostock und Halle. An der Demonstration unter dem Hashtag #unheimlichsicher beteiligten sich ungefähr 1.200 Menschen.  
Die eigentliche Kritik der Organisierenden richtet sich aber vor allem gegen die geplanten Verschärfungen der Landespolizeigesetze nach bayrischem Vorbild.
Zivilgesellschaftliches Ziel sei es eine Gegenöffentlichkeit zu formieren und damit ein Mitspracherecht über Überwachungs- und Sicherheitspraktiken einzufordern. Kritiker*innen der Konferenz sehen in der Veschärfung staatlicher Zugriffe demokratische Grundrechte bedroht.
Eine Station war das Innenministerium. Die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh lies einen Redebeitrag verlesen. Darin wurde der Innenminister für die schleppende Aufklärung der Todesumstände Oury Jallohs scharf kritisiert.

Die Polizei war mit sehr vielen Einsatzkräften vor Ort. Eine Machtdemonstration? Es stellt sich die Frage, ob diese Überpräsenz denn wirklich so notwendig war. Auch kann man sich fragen, ob dieses riesige Aufgebot die Menschen nicht eher verunsichert hat. Und letzlich bleibt die Frage, ob man hier im Land Angst habe vor einer freien Meinungsäußerung. Die Demonstration verlief ohne weitere Zwischenfälle.

Wünschenswert wäre hier jedenfalls mehr Gesprächsbereitschaft auf beiden Seiten.











Das Puppentheater Magdeburg begeht in 2017/18 seine 59. Spielzeit mit neuen Produktionen, dem Internationalen FigurenTheaterFestival Blickwechsel, mehreren Gastspielen sowie neuen Projekten. Außerdem steht das Haus kurz vor dem 60. Jahr seines Bestehens. Mit dem Titel "Weltverbesserer" ist die neue Spielzeit überschrieben. Im Repertoire sind Stücke wie "Meet me in Moskau" - eine Weiterführung von Anton Tschechows Drei Schwestern-  in der die von Populisten bemühte Methode, die Antwort auf Scheitern und Versagen im Beschwören des Gestrigen und rückwärts gewandten Denkens zu suchen, entlarvt wird. (27.09.17)

Zur Leipziger Buchmesse 2012 führten wir ein Gespräch mit Usch Luhn, Kinderbuchautorin des cbj Verlags von zahlreichen Büchern u.a. der Reihe "Nele", über ihre Arbeit als Schriftstellerin und ihre aktuellen Bücher.

 

Nichts polarisiert in der Feuerwehr-Welt momentan so stark wie das Thema Gewalt gegen Rettungskräfte. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in Deutschland Feuerwehrmänner und Rettungskräfte beschimpft oder gar angegriffen werden.
Deshalb fordern Einsatzkräfte mehr Respekt. Das Landesvewaltungsamt unterstützt diese Forderung mit einer Kampagne.

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