11.06.26: Landtag beschließt Wohn- und Teilhabegesetz

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat den Gesetzentwurf von Sozialministerin Petra Grimm-Benne zur Änderung des Wohn- und Teilhabegesetzes Sachsen-Anhalt (WTG LSA) zugestimmt. Das seit 15 Jahren geltende Gesetz stärkt nun zudem die Teilhabe und Selbstbestimmung älterer und pflegebedürftiger Menschen sowie von Menschen mit Behinderung. Ministerin Grimm-Benne betont, dass der Staat eine Schutzverantwortung habe. Weitere Anpassungen im Gesetz beziehen sich auf den Abbau von Bürokratie. 
Berichtspflichten sind reduziert, um Beschäftigte zu entlasten. Die Einrichtungen sollen ihre Kraft vor allem dort einsetzen können, wo sie gebraucht wird: bei den Menschen, so die Ministerin. ZITAT: Weniger unnötige Bürokratie bedeutet mehr Zeit für Pflege, Betreuung und Beratung. ZITAT Ende  Zudem ist ein digitaler Pflegeplatzfinder geplant. Gleichzeitig etabliert das Gesetz verbindliche Standards, um BewohnerInnen wirksam vor Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch zu schützen.

11.06.26: Landtag beschließt Wohn-  und Teilhabegesetz

11.06.26: Landtag beschließt Wohn- und Teilhabegesetz

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat den Gesetzentwurf von Sozialministerin Petra Grimm-Benne zur Änderung des Wohn- und Teilhabegesetzes Sachsen-Anhalt (WTG LSA) zugestimmt. Das seit 15 Jahren geltende Gesetz stärkt nun zudem die Teilhabe und Selbstbestimmung älterer und pflegebedürftiger Menschen sowie von Menschen mit Behinderung. Ministerin Grimm-Benne betont, dass der Staat eine Schutzverantwortung habe. Weitere Anpassungen im Gesetz beziehen sich auf den Abbau von Bürokratie. 
Berichtspflichten sind reduziert, um Beschäftigte zu entlasten. Die Einrichtungen sollen ihre Kraft vor allem dort einsetzen können, wo sie gebraucht wird: bei den Menschen, so die Ministerin. ZITAT: Weniger unnötige Bürokratie bedeutet mehr Zeit für Pflege, Betreuung und Beratung. ZITAT Ende  Zudem ist ein digitaler Pflegeplatzfinder geplant. Gleichzeitig etabliert das Gesetz verbindliche Standards, um BewohnerInnen wirksam vor Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch zu schützen.