Geschichte

Buch: Der Fall Otto

Buch: Vom steinigen Weg

Erzähltes & Ungesagtes meiner Großeltern W. und O. Nagel

Rezension Tova Friedman: „Ich war das Mädchen aus Auschwitz“

Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar erschien im Penguin Verlag die Geschichte von einer der jüngsten Überlebenden des KZ Auschwitz. Tova Friedman  erzählt selbstbewusst ihre Geschichte unter dem Titel: „Ich war das Mädchen aus Auschwitz.“ Geboren 1938 in Polen, erlebte Tova Friedman ihre Kindheit unter der Herrschaft des Nazi-Regimes…
Mit 4 Jahren wurde Tova ins Konzentrationslager deportiert, mit sechseinhalb wurde sie gemeinsam mit ihrer Mutter aus Auschwitz befreit. Immer wieder hat Tova in den letzten Jahrzehnten von dem erzählt, was sie erlebte, wie sie ihren Weg nach dem Krieg ging.
Heute gehört die 83-Jährige zu den engagiertesten Stimmen gegen das Vergessen. Das sogar mit einem Tiktok-Kanal gemeinsam mit ihrem 17-jährigen Enkel Aron. Gestartet im September 2021 haben sie 485.000 Follower. 2020 war es Zeit mit einem Buch, „das, was passiert ist, unsterblich zu machen.“ So die Intension der Autorin. Ein Buch, eine Geschichte, die berührt. Aber genauso auch zeigt und unmissverständlich klar macht, dass wir uns jeglicher Form von Hass, Rassismus und Antisemitismus entschieden entgegenstellen müssen. Und das jeden Tag.

Rezension Tova Friedman: „Ich war das Mädchen aus Auschwitz“

Rezension Tova Friedman: „Ich war das Mädchen aus Auschwitz“

Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar erschien im Penguin Verlag die Geschichte von einer der jüngsten Überlebenden des KZ Auschwitz. Tova Friedman  erzählt selbstbewusst ihre Geschichte unter dem Titel: „Ich war das Mädchen aus Auschwitz.“ Geboren 1938 in Polen, erlebte Tova Friedman ihre Kindheit unter der Herrschaft des Nazi-Regimes…
Mit 4 Jahren wurde Tova ins Konzentrationslager deportiert, mit sechseinhalb wurde sie gemeinsam mit ihrer Mutter aus Auschwitz befreit. Immer wieder hat Tova in den letzten Jahrzehnten von dem erzählt, was sie erlebte, wie sie ihren Weg nach dem Krieg ging.
Heute gehört die 83-Jährige zu den engagiertesten Stimmen gegen das Vergessen. Das sogar mit einem Tiktok-Kanal gemeinsam mit ihrem 17-jährigen Enkel Aron. Gestartet im September 2021 haben sie 485.000 Follower. 2020 war es Zeit mit einem Buch, „das, was passiert ist, unsterblich zu machen.“ So die Intension der Autorin. Ein Buch, eine Geschichte, die berührt. Aber genauso auch zeigt und unmissverständlich klar macht, dass wir uns jeglicher Form von Hass, Rassismus und Antisemitismus entschieden entgegenstellen müssen. Und das jeden Tag.