Fahrrad

    Erzähltes & Ungesagtes Meiner Großerltern Wally und Otto Nagel

    Anfrage zum Stand der Radwege an Landesstraßen

    Sachsen-Anhalt braucht mehr Radwege:
    Die Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen hat in einer Kleinen Anfrage den aktuellen Stand des Radwegebaus in Sachsen-Anhalt in Erfahrung gebracht. Die Antworten darauf seien ernüchternd.
    Demnach würden nur etwa  sechs Kilometer neue Radwege an Landesstraßen pro Jahr entstehen.
    Dies sei in Anbetracht der Klimakrise, des E-Bike Booms, eines gesteigerten Fitnessbedürfnisses und einem zunehmenden Radtourismus unzureichend. Würde künftig in dem bisherigen Tempo weiter gebaut, braucht es noch über 500 Jahre bis an allen Landesstraßen Radwege vorhanden sind. Bisher seien erst 15,6 Prozent der Landesstraßen mit Radwegen versehen. Die Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen fordert daher ein größeres Engagement des Landes beim Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur.
    D. h. mehr Geld, mehr Personal in der  Landesstraßenbaubehörde sowie klare Ausbauziele.
    Im besten Falle müssten diese Punkte verbindlich gesetzlich geregelt werden.

    Anfrage zum Stand der Radwege an Landesstraßen

    Anfrage zum Stand der Radwege an Landesstraßen

    Sachsen-Anhalt braucht mehr Radwege:
    Die Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen hat in einer Kleinen Anfrage den aktuellen Stand des Radwegebaus in Sachsen-Anhalt in Erfahrung gebracht. Die Antworten darauf seien ernüchternd.
    Demnach würden nur etwa  sechs Kilometer neue Radwege an Landesstraßen pro Jahr entstehen.
    Dies sei in Anbetracht der Klimakrise, des E-Bike Booms, eines gesteigerten Fitnessbedürfnisses und einem zunehmenden Radtourismus unzureichend. Würde künftig in dem bisherigen Tempo weiter gebaut, braucht es noch über 500 Jahre bis an allen Landesstraßen Radwege vorhanden sind. Bisher seien erst 15,6 Prozent der Landesstraßen mit Radwegen versehen. Die Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen fordert daher ein größeres Engagement des Landes beim Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur.
    D. h. mehr Geld, mehr Personal in der  Landesstraßenbaubehörde sowie klare Ausbauziele.
    Im besten Falle müssten diese Punkte verbindlich gesetzlich geregelt werden.